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KrisenmanagementWas in stürmischen Zeiten hilft

Wirklich niemand ist vor einer Krise gefeit – ob Angestellter oder Milliardenkonzern. Die Kunst liegt darin, ihr entgegenzutreten. Wie das geht und wo die meisten Fehler passieren, weiß Martin Zechner, Experte für Krisen- und Strategieberatung.

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Das Coronavirus hält die Welt und die Weltwirtschaft auf Trab. Einzelne Unternehmen sind in der Krise, weil sie aufgrund des Virus mediale Beachtung finden, wie zum Beispiel der deutsche Autozulieferer Webasto. Wie sollte man in dieser Situation vorgehen?

MARTIN ZECHNER: So eine Situation kann man nur durch klares Handeln und Leadership bewältigen. Zuerst entsteht eine gewisse Panik in der Organisation, wenn bekannt wird, dass eine chinesische Mitarbeiterin dort gewesen und ein potenzieller Überträger ist und dann auch Krankheitsformen nachgewiesen werden. Man hat deshalb die Organisationsstruktur geändert und alle auf Homeoffice umgestellt, damit die Verbreitung verhindert wird. So war es möglich, weiterzuarbeiten.

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