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Klimaaktivistin Greta Thunberg in Berlin: Wir werden nie aufhören

Es gebe ihr Hoffnung, dass so viele Menschen für das Klima auf die Straße gingen, so Klimaaktivistin Greta Thunberg in Berlin. "Ich werde nie aufgeben."

Greta Thunberg in Berlin: Wir werden nie aufhören © APA/AFP/dpa/PAUL ZINKEN
 

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat Mitstreiter dazu aufgerufen, weiter für den Klimaschutz zu protestieren. "Wir werden nie aufhören", sagte die 16-Jährige am Freitag in ihrer Rede auf einer Klimakundgebung in Berlin. Es gebe ihr Hoffnung, dass so viele Menschen für das Klima auf die Straße gingen. "Ich werde nie aufgeben."

Thunberg kam zum zweiten Mal zu einem Klimaprotest in die deutsche Hauptstadt. Sie sprach mehrere Minuten zu den Schülern und Klimaaktivisten, die ihr laut applaudierten. Seit Monaten demonstrieren weltweit vor allem Schüler und Studenten freitags, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen. Die Bewegung geht auf eine Protestaktion Thunbergs zurück.

Kommentare (5)

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ichbindermeinung
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EU Zentrale einmal vorleben bitte

die EU-Zentrale mit ihren ca. 50.000 Mitarbeitern sollte als treibende Kraft beim Klima/Umweltschutz alle dienstlich notwendigen inneurop. Dienstreisen nicht mehr mit dem klimaschädlichen Flugzeug sondern nur mehr mit der klimafr. Bahn durchführen um den Unionsbürgern vorzuleben, dass man es auch selbst tut was man tagtäglich fordert. Hinsichtlich geplanter EU-Klimamilliardenbelastungssteuern für die Bürger unter welchem Titel auch immer, sollen bitte die Bürger mittels Volksabstimmung beschließen ob sie das genehmigen oder nicht;

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scionescio
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Die seltsame Sekte der Thunberger huldigen ihrem Messias ...

... das Getue um das kleine Mädchen mit den lustigen Zöpfen nimmt langsam groteske Züge an - die sozialen Medien generieren eine künstliche Ikone und viele Mitläufer fühlen sich angesprochen - nur in den Ferien nicht, weil da braucht man nicht die Schule schwänzen und hat besseres zu tun (in Graz haben am Freitag in den Ferien plötzlich nur mehr 2 (zwei) Schüler demonstriert - viel klarer kann nicht mehr bewiesen werden, dass es in erster Linie um eine Ausrede fürs Schulschwänzen geht und der Klimanotstand nur ein Vorwand dafür ist!).
Und das kleine Mädchen mit dem Asperger Syndrom wird bald wieder vergessen sein, wenn dem nächste Social Media Star gehuldigt wird ...

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Gotti1958
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Scio

Was du hier schreibst ist unterste Schublade und ich und ich meine dass eher du dich wie ein sonderschüler benimmst.

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duerni
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Das stimmt nur zum Teil, denn dass ....

...... wir Erwachsenen keine Strategie haben, die Erderwärmung systematisch und international zu bekämpfen ist Fakt. Es ist eine Schande, dass "das kleine Mädchen mit dem Asperger Syndrom" uns darauf aufmerksam machen muss. Wo und wer wirklich hinter diesem zur Kultfigur gewordenen Mädchen steckt, sei dahingestellt.
Aber - wenn in Deutschland und Umgebung am CO2 und Stickoxid Ausstoß geschraubt wird, bringt das so gut wie nichts!
Unsere EURO 3,4,5 Autos landen in Polen, Afrika, Ukraine usw. und neutralisiert unser Bemühen um Reduzierung.
In zehn Jahren werden wir sehen, dass wir den falschen Weg gegangen sind - Akku-Autos sind nicht die Lösung - die Gründe dafür kennt jeder, der sich die Mühe macht nachzudenken.

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scionescio
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@Duerni: ich gebe dir in vielen Punkten recht...

... aber jedem einigermaßen intelligenten Menschen war auch schon bevor die Medien Ikone zum organisiertem Schulschwänzen aufgerufen hat („wir müssen unsere Ausbildung opfern, um für das Klima zu protestieren“-viel pathetischer und dümmer geht es nicht mehr!) klar, dass wir ein Problem haben!
Welchen systematischen Lösungsansatz hat denn die 16jährige mit dem Wissen einer Sonderschülerin - habe ich da etwas verpasst oder wird sie nur von ihren Eltern und den Medien ins Rampenlicht gezerrt (für jemand mit Asperger sicher sehr angenehm!)
Hast du dir das Video angeschaut? Der verhaltensauffällige Einpeitscher mit dem Gehabe eines verhinderten Rockstars rettet unser Klima indem er im Stile eines Sektenführers die Masse der Mitläufer zu kindischen Sprechchören animiert?
Mir fallen tausend bessere Möglichkeiten ein, einen echten, persönlichen Beitrag gegen den Klimawandel zu leisten - sinnloses Schulschwänzen und Anbetung eines inszenierten Kunstproduktes ohne Lösungsansatz sind nicht darunter!

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