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Vom Blitz getroffenWie sich Opel neu erfinden wird

Opel war im 2020 Verlierer am Automarkt. Wie die deutsche Traditionsmarke durchstarten will und welche Rolle sie im neu geschaffenen Meta-Konzern Stellantis spielt.

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Der Mokka trägt Opels neues Logo © Opel Automobile GmbH
 

Die Geschichte von Opel ist geprägt von Sternstunden und düsteren Tagen. Jetzt muss man sich, so scheint's, aber wieder einmal Sorgen um den ehemals größten europäischen Autobauer machen. Von Jänner bis Dezember brachen die Verkäufe im Vergleich zu 2019 um mehr als ein Drittel ein, zusammen mit der britischen Schwestermarke Vauxhall verkaufte man weltweit nur noch 632.687 Fahrzeuge.

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Derbini
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Wen wunderts

bei den Autos, auch in der Mittelklasse und Oberklasse, werden immer kleiner, das Platzangebot für Familien lässt sehr zu wünschen übrig. Dann wird ein Fahrzeug mit „X“ auf den Markt gebracht, hat aber keinen Allrad zu bieten, der Preis viel zu hoch. Bin seit über 30 Jahren Opelkunde, aber im Moment gibt es kein Modell das einem wirklich zusagt.

scionescio
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Opel wird schon seit längerem skelettiert und ist bestenfalls nur mehr eine Werkbank ...

... sehr schade um eine Traditionsmarke, deren eigentlich sehr gute Produkte ständig unter dem schlechten Ruf (Manta!) litten.

Ich habe einige Wetten am Laufen, dass es Stellantis nicht schaffen wird, am Markt zu überleben - wenn sich zwei Kranke zusammentun, ergibt das noch lange keinen Gesunden.

melahide
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SO :)

Jetzt tue ich einmal so, als wäre ich der "Meinungsbildner" unter jedem Mobilitätsbeitrag. Also:

Ich habe mir auch schon einmal überlegt, ob ich mir ein Auto mit Verbrennungsmotor kaufen soll. Ich bin da gar nicht skeptisch. Um mich zu informieren, bin ih sogar einmal zu einer Autoshow gegangen, weil ich mir das anhören wollte, weil alle so fasziniert von Autos mit Verbrennungsmotor sind. Bei der Show wurden Autos vorgestellt, da waren ein paar Leute die dafür Werbung gemacht haben, erklärt haben usw., sogar ein Politiker hat da gesprochen. Ich habe mir das aufmerksam angehört. Nach dem Vortrag wurde es still. Hab dann meine Hand gehoben und gefragt: "Also, wenn ich mir, oder wir alle hier, uns einen Verbrenner kaufen. Woher soll denn dann das ganze Benzin kommen??" Die Verantwortlichen der Automarke fiel wegen dieser Frage die Lade runter. Das hatten sie nicht bedacht. Find ich echt toll - bauen da so Autos, und wissen nicht, wo das Benzin herkommen soll, damit man wirklich damit fahren kann. Nur zur Tankstelle oder was? Und dann? Wenn da nichts mehr drinnen ist? Das ist ja voll kontraproduktiv. Also so lange das nicht klar ist, kaufe ich mir sicher kein Verbrennerauto, so eine Sondermüllkiste, die dann auch noch Giftstoffe ausstößt und hier alles verpestet.

Derbini
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Frage

wenn sich mehr als 3/4 der Bevölkerung ein Elektroauto kaufen würde, wo würde man den ganzen Strom hernehmen, was soll man mit den ganzen Batterien machen, haben Sie darüber auch schon einmal nachgedacht?