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ModellvorstellungWarum man im neuen Hyundai i20 keine Grünphase mehr versäumt

Auf dem Genfer Autosalon wird der Hyundai i20 seinen Einstand geben. Marktstart ist im Herbst.

Der neue Hyundai i20
Der neue Hyundai i20 © HYUNDAI
 

Die Messe am Genfersee ist der traditionelle Startschuss für das europäische Autojahr. Auch wenn der Salon in den letzten Jahren die Absagen vieler Hersteller schlucken musste, ist er immer noch die große Bühne für die Neuheiten der Saison. Darunter wird auch der neue Hyundai i20 sein.

Die Premiere des koreanischen VW-Polo-Gegners wird alleine deshalb mit Spannung erwartet, weil er als erstes Modell für den europäischen Markt die neue Designsprache ausführt. Die nennt sich „Sensuous Sportiness“ und zeigt sich auf den ersten Bildern deutlich nachgeschärft. Der große Kühlergrill, flankiert von den neu gezeichneten Scheinwerfern, gibt dem Kleinwagen einen selbstbewussteren Look. Die Hinteransicht verrät, dass die Rückleuchten direkt an der Heckscheibe andocken. Den Vertreter des B-Segments kann man jetzt übrigens auch mit farblich abgesetztem Dach bestellen.

Modellvorstellung: Hyundai i20

Die neue Generation des i20 ist Hyundais erstes Modell für den europäischen Markt, das die neue Designsprache der Koreaner ausführt. Die nennt sich „Sensuous Sportiness“ und zeigt sich auf den ersten Bildern deutlich nachgeschärft.

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Der große Kühlergrill, flankiert von den neu gezeichneten Scheinwerfern, gibt dem Kleinwagen einen selbstbewussteren Look. Die Hinteransicht verrät, dass die Rückleuchten direkt an der Heckscheibe andocken. Den Vertreter des B-Segments kann man jetzt übrigens auch mit farblich abgesetztem Dach bestellen.

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Im Vergleich zu seinem Vorgänger fällt die Dachlinie 2,4 Zentimeter niedriger aus, während der i20 in der Breite um 3 und in der Länge um 5 Zentimeter auf 4,04 Meter zugelegt hat. Vor allem die Passagiere auf der Rücksitzbank profitieren vom jetzt längeren Radstand. Das Kofferraumvolumen wächst um 25 auf 351 Liter.

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Einen Blick in den Innenraum gewähren die Koreaner zwar noch nicht, zeigen allerdings auf einer Skizze ein Armaturenbrett mit horizontalen Lamellen als Blickfang. Das neue digitale Kombiinstrument und das Display des Infotainmentsystems sind miteinander kombiniert.

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Fix gesetzt sind zwei Benziner: Los geht es an der Basis mit einem 1,2-Liter-Vierzylinder mit 84 PS, gekoppelt an ein manuelles Fünf-Gang-Getriebe.

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Darüber rangiert der Dreizylinder-Turbo mit einem Liter Hubraum. Den gibt es in einer Version mit 100 PS und in einer weiteren mit 120, die alle Stückln spielt: Mit an Bord ist ein Mild-Hybrid-System, in der Ziehung sind entweder ein Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Stufen oder eine Sechs-Gang-Box mit elektronisch geregelter Kupplung. Das bedeutet: Sobald der Fahrer den Fuß vom Gas nimmt, wird der Motor vom Getriebe entkoppelt und segelt.

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Zudem hat der i20 bei den elektronischen Beifahrern aufgerüstet: Eine davon ist die navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, ein Spurhalteassistent hält ihn aktiv zwischen den Fahrbahnmarkierungen und der Frontkollisionswarner kann jetzt auch Fußgänger und Radfahrer erkennen.

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Automatisch gebremst wird auch bei nahendem Querverkehr oder beim Einparken. Der Traum aller, die sich über Schnarchnasen an der Kreuzung ärgern: Hyundai hat sich einen Anfahralarm einfallen lassen, der erklingt, wenn der Vordermann losfährt.

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Im Vergleich zu seinem Vorgänger fällt die Dachlinie 2,4 Zentimeter niedriger aus, während der i20 in der Breite um 3 und in der Länge um 5 Zentimeter auf 4,04 Meter zugelegt hat. Vor allem die Passagiere auf der Rücksitzbank profitieren vom jetzt längeren Radstand. Das Kofferraumvolumen wächst um 25 auf 351 Liter.

Einen Blick in den Innenraum gewähren die Koreaner zwar noch nicht, zeigen allerdings auf einer Skizze ein Armaturenbrett mit horizontalen Lamellen als Blickfang. Das neue digitale Kombiinstrument und das Display des Infotainmentsystems sind miteinander kombiniert. Beide verfügen über einen ansehnlichen 10,25-Zoll-Bildschirm. Mit Apple CarPlay und Android Auto lassen sich viele Anwendungen von Smartphones auf das Display spiegeln, das auch eine Split-Screen-Funktion hat. In der Mittelkonsole versteckt sich eine Ablage zum kabellosen Laden.

Technisch sitzt unter der neuen Karosserie die Plattform des Vorgängers, die aber weiterentwickelt wurde. Wir erwarten uns wesentlich dynamischere Fahreigenschaften, denn der i20 soll zum ersten Mal in einer sportlichen N-Version zu den Händlern kommen. Dafür werden die Koreaner wohl ins Regal greifen und ihm den 1,6-Liter-Turbobenzhiner mit 204 PS spendieren, den man bereits aus dem großen Bruder i30 kennt.

Fix gesetzt sind derweil zwei Benziner: Los geht es an der Basis mit einem 1,2-Liter-Vierzylinder mit 84 PS, gekoppelt an ein manuelles Fünf-Gang-Getriebe. Darüber rangiert der Dreizylinder-Turbo mit einem Liter Hubraum. Den gibt es in einer Version mit 100 PS und in einer weiteren mit 120 PS, die alle Stückln spielt: Mit an Bord ist ein Mild-Hybrid-System, in der Ziehung sind entweder ein Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Stufen oder eine Sechs-Gang-Box mit elektronisch geregelter Kupplung. Das bedeutet: Sobald der Fahrer den Fuß vom Gas nimmt, wird der Motor vom Getriebe entkoppelt und segelt.

Modellvorstellung: Hyundai i10

Wer sagt, dass Kleinwagen kein großen Sprünge vorwärts machen können? Ganz sicher nicht die dritte Generation des Hyundai i10. Die Koreaner haben ihrem Kleinsten nicht nur eine pfiffige neue Optik mit breitem Kühlergrill und LED-Tagfahrlichtern gegönnt, sondern auch seine Proportionen zurechtgerückt.

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Das Dach (das man in Kontrastfarbe lackiert bestellen kann) ist jetzt 20 Millimeter flacher, die Karosserie 20 Millimeter breiter. In der Seitenansicht fallen die bis zu 16 Zoll großen Räder und die x-förmige C-Säule auf.

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Der gewachsene Radstand bringt mehr Platz für die Passagiere (je nach Bestuhlung vier oder sogar fünf), die reduzierte Gürtellinie eine bessere Rundumsicht mit sich.

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Mit einem Volumen von 252 Litern kann sich der Kofferraum mit höhenverstellbarem Boden, erweiterbar durch das Umklappen der Rücksitze, durchaus sehen lassen.

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Zum Start treten zwei Triebwerke an: ein 1 Liter großer Dreizylinder-Benziner mit 67 PS und 96 Newtonmetern Drehmoment sowie ein 1,2-Liter mit vier Brennräumen nach dem gleichen Verbrennungsprinzip mit 84 PS und 118 Newtonmetern.

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Beide Motoren können mit einem manuellen Fünfgang-Schaltgetriebe und einem automatisierten Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert werden.

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Damit wären wir bei den Sicherheitssystemen angekommen: zum Beispiel dem selbsttätigen Notbremser, dem aktiv gegenlenkenden Spurhalter, Verkehrszeichen- oder Müdigkeitserkennung und ein Fernlichtassistent.

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Die Breite des Cockpits betonen die Luftauslässe, die bis in die Türrahmen reichen. Dort findet sich je ein großes Ablagefach und auch oberhalb des Handschuhfachs haben die Designer noch ein bisschen zusätzlichen Stauraum geschaffen.

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Die Funktionen des Infotainments sind über den acht Zoll großen Touchscreen abrufbar. Smartphones kann man über Apple CarPlay und Android Auto mit dem Auto verbinden und kabellos aufladen.

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Zudem hat der i20 bei den elektronischen Beifahrern aufgerüstet: Eine davon ist die navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, ein Spurhalteassistent hält ihn aktiv zwischen den Fahrbahnmarkierungen und der Frontkollisionswarner kann jetzt auch Fußgänger und Radfahrer erkennen. Automatisch gebremst wird auch bei nahendem Querverkehr oder beim Einparken. Der Traum aller, die sich über Schnarchnasen an der Kreuzung ärgern: Hyundai hat sich einen Anfahralarm einfallen lassen, der erklingt, wenn der Vordermann losfährt.

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