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ModellpflegeDreifaches Facelift für den Hyundai Ioniq

Im Herbst kommen alle drei Hyundai Ioniqs überarbeitet und zu Preisen ab 27.990 Euro zu den Händlern.

Hyundai überarbeitet den Antriebsdrilling Ioniq © HYUNDAI
 

Mit dem Ioniq hat Hyundai 2016 nicht nur ein alternativ angetriebenes Modell auf den Markt gebracht, sondern gleich drei. Und alle drei – den Hybrid, den Plug-in-Hybrid und die Elektroversion – haben die Koreaner jetzt gründlich überarbeitet.

Die Teilzeitelektriker erkennt man am neu gestalteten Kühlergrill in Waben-Optik, den frischen Felgendesigns, überarbeiteten LED-Tagfahrlichtern und einer markanten Chromleiste an der Frontlippe sowie einer modifizierten Heckschürze.

Im Innenraum fällt zunächst das neue Armaturenbrett mit dem frei schwebend wirkenden Bildschirm über der Mittelkonsole auf. Standardmäßig wird ein 8 Zoll großer Bildschirm verbaut, optional misst er bis zu 10,25 Zoll. Das Infotainmentsystem lässt sich jetzt über Bluetooth, Android Auto oder Apple CarPlay mit dem Smartphone verbinden.

Modellpflege: Hyundai Ioniq

Mit dem Ioniq hat Hyundai 2016 nicht nur ein alternativ angetriebenes Modell auf den Markt gebracht, sondern gleich drei. Und alle drei – den Hybrid, den Plug-in-Hybrid und die Elektroversion – haben die Koreaner jetzt gründlich überarbeitet.

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Die Teilzeitelektriker erkennt man am neu gestalteten Kühlergrill in Waben-Optik, den frischen Felgendesigns, überarbeiteten LED-Tagfahrlichtern und einer markanten Chromleiste an der Frontlippe sowie einer modifizierten Heckschürze.

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Im Innenraum fällt zunächst das neue Armaturenbrett mit dem frei schwebend wirkenden Bildschirm über der Mittelkonsole auf. Standardmäßig wird ein 8 Zoll großer Bildschirm verbaut, optional misst er bis zu 10,25 Zoll. Das Infotainmentsystem lässt sich jetzt über Bluetooth, Android Auto oder Apple CarPlay mit dem Smartphone verbinden.

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Der Antrieb setzt sich nach wie vor aus einem 1,6-Liter-Benziner und einem Elektromotor zusammen, die eine Systemleistung von 141 PS mobilisieren. Der Hybrid saugt den nötigen Fahrstrom aus einer 1,56-kWh-Lithium-Polymer-Batterie, die nur während der Fahrt geladen wird. Dagegen kann der 8,9 kWh große Akku im Plug-in seinen Strom auch von der normalen Haushaltssteckdose beziehen und rein elektrisch bis zu 63 Kilometer zurücklegen.

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Wesentlich mehr ist das natürlich bei der Elektroversion: Satte 38,3 kWh statt bisher 28 leistet deren Lithium-Ionen-Polymer-Batterie. Dadurch wächst die Reichweite auf bis zu 294 Kilometer gemessen nach dem realitätsnäheren WLTP-Zyklus.

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Die maximale Leistung des Elektromotors ist indes auf 100 kW (136 PS) und 295 Newtonmeter Drehmoment gestiegen. Für schnelle Ladezeiten sorgt der serienmäßig verbaute On-Board-Lader mit 7,2 kW.

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Neu ist das Fahren mit einem Pedal, das bereits der Hyundai Kona vorgemacht hat: Damit kann der Fahrer das Auto anhalten ohne das Bremspedal zu nutzen, indem er einfach die linke Wippe am Lenkrad festhält.

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Der Stromer führt mit der Modellpflege ein neues Muster auf dem geschlossenen Kühlergrill, adaptiertes Design des vorderen Stoßfängers, neu gestaltete LED-Tagfahrlichtern und 16-Zoll-Alufelgen aus.

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Die Sicherheitssysteme wurden für den neuen Jahrgang ebenfalls erweitert: Die Assistenzen erkennen neben querenden Fußgängern auch Radfahrer und leiten im Fall einer drohenden Kollision selbstständig eine Notbremsung ein.

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Sie halten auch im Stautempo Abstand zum Vordermann und beschleunigen, wenn der Vordermann nach einem Stopp wieder Gas gibt. Die intelligente Verkehrsschilderkennung gleicht Echtzeitbilder der Frontkamera mit den Navigationsdaten ab und der Spurhalteassistent lenkt aktiv gegen, wenn man die Fahrbahn zu verlassen droht.

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Der Antrieb setzt sich nach wie vor aus einem 1,6-Liter-Benziner und einem Elektromotor zusammen, die eine Systemleistung von 141 PS mobilisieren. Der Hybrid saugt den nötigen Fahrstrom aus einer 1,56-kWh-Lithium-Polymer-Batterie, die nur während der Fahrt geladen wird. Dagegen kann der 8,9 kWh große Akku im Plug-in seinen Strom auch von der normalen Haushaltssteckdose beziehen und rein elektrisch bis zu 63 Kilometer zurücklegen.

Wesentlich mehr ist das natürlich bei der Elektroversion: Satte 38,3 kWh statt bisher 28 leistet deren Lithium-Ionen-Polymer-Batterie. Dadurch wächst die Reichweite auf bis zu 294 Kilometer gemessen nach dem realitätsnäheren WLTP-Zyklus. Die maximale Leistung des Elektromotors ist indes auf 100 kW (136 PS) und 295 Newtonmeter Drehmoment gestiegen.

Modellvorstellung: Hyundai Kona Elektro

Dem Hyundai Kona Elektro steht die Transformation zum Batterieantrieb mit der geschlossenen Front und den Aero-Felgen bestens zu Gesicht. Und nach den ersten Metern hat man das Gefühl, dass das SUV, das es ja auch mit Verbrennungsmotor gibt, elektrifizierterweise seine Bestimmung gefunden hat.

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Mit maximalen 150 kW (204 PS) und 395 Newtonmetern Drehmoment geht es da schon ordentlich vorwärts. Allerdings nie, ohne diese stoische Ruhe abzuschütteln, die nicht nur aus dem lautlosen Antrieb herrührt.

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Die Verarbeitung ist bombenfest, da vernimmt man nicht das klitzekleinste Geräusch. Und mit an Bord reist die Gewissheit, dass man sich mit dem Kona auch die eine oder andere längere Tour zutrauen kann.

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Die Kapazität seiner Batterie liegt bei 64 Kilowattstunden, die in einer maximalen Reichweite von bis zu 482 Kilometern gipfeln. Gemessen nach dem neuen und realitätsnäheren Zyklus WLTP.

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Einen weiteren Schwerpunkt setzt Hyundai bei den Assistenzsystemen, die bei den Koreanern unter dem Begriff „Smart Sense“ zusammengefasst sind: Der Abstandsregeltempomat sorgt für konstanten Sicherheitsabstand zum Vordermann und beherrscht auch Stopp-and-Go-Verkehr.

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Der Frontkollisionswarner arbeitet mit einem Notbremsassistenten zusammen. Neben den im Kartenmaterial des Navigationssystems hinterlegten Geschwindigkeitsbegrenzungen nutzt die Verkehrszeichenerkennung die Frontkamera. 

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Der Spurhalteassistent warnt den Fahrer nicht nur, sondern korrigiert wenn nötig die Spur, auf der er das SUV bis 150 km/h halten kann. Weitere Assistenzsysteme an Bord des Kona Elektro sind Toter-Winkel- und Fernlichtassistent, Querverkehrswarner und Müdigkeitserkennung.

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Die Lithium-Ionen-Polymerbatterie des Kona hat eine Kapazität von 64 kWh. Die Ladezeit an der Wallbox (400 V) liegt bei 8 Stunden und 48 Minuten. Am Schnelllader sind es
1 Stunde und 16 Minuten (50 kW) oder 38 Minuten (100 kW).

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Die Rolle der Zukunftshoffnung untermauern dem Stromer eigene Bedienelemente mit futuristischem Touch, während die Information des Fahrers digitale Instrumente für Geschwindigkeit, Energiefluss und Batterieladung übernehmen, die je nach gewähltem Fahrprogramm Farbe und Informationen ändern.

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Hinzu kommt ein Head-up-Display im Format von 8 Zoll, das auf Knopfdruck oberhalb der Anzeigen aus dem Armaturenbrett ausfährt. Mit den Schaltpaddels am Lenkrad lässt sich die Stärke der Rekuperation beeinflussen, durch die man die Akkus unterwegs mit ein wenig Saft füttern kann.

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Für schnelle Ladezeiten sorgt der serienmäßig verbaute On-Board-Lader mit 7,2 kW. Neu ist das Fahren mit einem Pedal, das bereits der Hyundai Kona vorgemacht hat: Damit kann der Fahrer das Auto anhalten ohne das Bremspedal zu nutzen, indem er einfach die linke Wippe am Lenkrad festhält.

Der Stromer führt mit der Modellpflege ein neues Muster auf dem geschlossenen Kühlergrill, adaptiertes Design des vorderen Stoßfängers, neu gestaltete LED-Tagfahrlichtern und 16-Zoll-Alufelgen aus.

Modellvorstellung: Hyundai Nexo

2018 bringen die Koreaner bereits die zweite Generation auf den Markt, die dem ix35 Fuel Cell nachfolgen soll und die unter dem Namen Nexo läuft.

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Unter dem Blech arbeitet die vierte Generation der hausintern entwickelten Brennstoffzellentechnologie. Durch die Verbesserung der Leistung des Onboard-Kraftwerks, der Reduzierung des Verbrauchs und die Optimierung der Schlüsselkomponenten wird die Effizienz des Fahrzeugs im Vergleich zum Vorgänger deutlich verbessert.

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Das neue SUV verfügt über einen Wirkungsgrad von 60 Prozent, was einem deutlichen Anstieg gegenüber den 55,3 Prozent des Vorgängers entspricht. Mit einer verbesserten Systemeffizienz erzielt das neue Modell mit einer einzigen Ladung eine Reichweite von 800 Kilometern.

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Das neue Modell hat eine Leistung von 163 PS, das sind 20 Prozent mehr als beim Vorgänger. Darüber hinaus wurden die Kaltstartfähigkeiten für Temperaturen von bis zu minus 30 Grad deutlich verbessert.

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Die nächste Generation des Wasserstoffspeichers hat signifikante Fortschritte bei der Lagerung und Betankung gemacht: Der Treibstoff wird nun in drei gleichgroßen Tanks gespeichert statt wie bisher in zwei mit unterschiedlichen Größen.

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Bis 2021 wollen die Koreaner 14 elektrifizierte Modelle bringen. Die Elektro-Version des SUV Kona mit rund 400 Kilometern Reichweite ist eines von vier batterieelektrischen Fahrzeugen, dazu kommen fünf Hybride, vier Plug-in-Hybride und der Brennstoffzellenstromer. Nach dem Jahr 2021 sei ein E-Auto geplant, das bis zur nächsten Aufladung 500 Kilometer fahren können.

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Die Sicherheitssysteme wurden für den neuen Jahrgang ebenfalls erweitert: Die Assistenzen erkennen neben querenden Fußgängern auch Radfahrer und leiten im Fall einer drohenden Kollision selbstständig eine Notbremsung ein.

Sie halten auch im Stautempo Abstand zum Vordermann und beschleunigen, wenn der Vordermann nach einem Stopp wieder Gas gibt. Die intelligente Verkehrsschilderkennung gleicht Echtzeitbilder der Frontkamera mit den Navigationsdaten ab und der Spurhalteassistent lenkt aktiv gegen, wenn man die Fahrbahn zu verlassen droht.

Kommentare (1)

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Miraculix11
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1
Lesenswert?

Schnelle Ladezeiten

Um auf 80% zu laden braucht er fast doppelt solange wie der alte Ioniq :-)

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