Aufsteirern 2026: Ein musikalischer Leckerbissen als Vorspeise
Das Aufsteirern 2026 ist eröffnet. Beim Eröffnungskonzert im Grazer Stefaniensaal wurden dem Publikum schmackhafte musikalische Leckerbissen serviert.

Beim „Aufsteirern“, der größten Volkskulturveranstaltung in Österreich, spielt die Kulinarik eine wesentliche Rolle. Das wird auch am kommenden Wochenende (19. und 20. September) so sein, wenn sich Graz wieder in die Festtagstracht wirft. Eröffnet wurde das diesjährige „Aufsteirern“ bereits am Mittwoch, dem 16. September. Und da wurde dem Publikum im Rahmen des Eröffnungskonzerts im Stefaniensaal so manch musikalischer Leckerbissen als „Vorspeise“ serviert.
War es im Vorjahr Herbert Pixner, der in der Grazer Oper für Begeisterung sorgte, so waren es in diesem Jahr das Härtel Quintett, die Global Kryner, Trompeter Thomas Gansch, Jazzsängerin Simone Kopmajer und ein Überraschungsgast.

Das Publikum, darunter unter anderem die Grazer Kulturstadträtin Claudia Unger, GenussHauptstadt-„Botschafterin“ Waltraud Hutter, Ex-Sturmpräsident Hannes Kartnig und seine Ehefrau Claudia, Sylvia Loidolt, die Vorsitzende der Erlebnisregion Graz, Ankünder-Geschäftsführer Dieter Weber oder Steiermärkische-Werbeleiter Michael Gradischnig, klatschte sich die Hände wund und staunte nicht schlecht.
Das „Aufsteirern“-Quartett Giuseppe und Astrid Perna sowie Alexandra und Markus Lientscher servierte nämlich auch eine ganz besondere musikalische Überraschung, in Person von Patrizio Buanne. Der romantische Sänger, mit österreichisch-italienischen Wurzeln, der bereits mehr als 20 Millionen Tonträger verkaufte, begeisterte mit ganz speziellen Versionen des Klassikers „O sole mio“, des Eros Ramazzotti-Hits „Cose della vita“ und des Frank und Nancy Sinatra-Kultsongs „Somethin‘ Stupid“.