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Andreas Gabalier sprach über Architektur-Hobby und Jus-Studium

Andreas Gabalier erzählte Monika Gruber, was ihn an Architektur reizt und warum er ehedem Jus zu studieren begonnen hatte.

Andreas Gabalier (Archivbild) sprach über seine Studienpläne
© KLZ / Kleinsasser
Andreas Gabalier (Archivbild) sprach über seine Studienpläne
Thomas Rossacher
Redakteur Bundesland Steiermark

Im jüngsten „Servus Vodcast“ mit Monika Gruber schilderte Andreas Gabalier, dass er einst am Studium der Architektur und der Rechtswissenschaften Interesse hatte. Wobei: Die Architektur „war nur ein Hobby“, so Gabalier. Das Feuer dafür erweckte der Vater, „der das studiert hatte“. Was blieb, war eine „große Leidenschaft“ für das Einrichten und die Innenarchitektur, die nach seinen Zeichnungen später umgesetzt worden seien. In schönen Häusern, die man hergerichtet und wieder verkauft hat.

„Du bist ein Schöngeist eigentlich“, skizzierte Gruber den Volks-Rock’n’Roller, um zu gestehen: „Als Anwalt sehe ich dich nicht.“ Aber er hat Jus begonnen, so der heute 41-Jährige. Das wäre „wohl meiner Wörthersee-Barkeeper-Zeit geschuldet“. Er habe die Sommer dort so geliebt. Diese wollte er nicht aufgeben. Übersetzt: Die Uniferien hätten ihm das wohl ermöglicht.

Die Toleranz, die oft gefordert wird, wird nicht gelebt.

— Andreas Gabalier

Anwalt oder nicht: Er habe einen großen Gerechtigkeitssinn und mache sich darüber viele Gedanken. Er sei aber keiner, der auf die Straße geht, um zu demonstrieren. Gabalier wolle die Ängste und Sorgen anderer hinterfragen und verstehen. Es würde ja kaum noch eine Mitte im Land geben. Man habe verlernt, miteinander zu kommunizieren, stimmte er Kabarettistin Gruber zu. „Die Toleranz, die oft gefordert wird, wird nicht gelebt.“

Beziehungsstatus

Natürlich kam auch die Frage nach dem Beziehungsstatus, die Gabalier aber nicht beantwortete. Es hätte niemand „etwas davon, wenn ich das hinaustragen würde. Das genieße ich.“

Aus seiner Kindheit erzählte er Gruber unterdessen, dass die Mutter „die Lausbuben“ gedrängt hatte, ein Instrument zu lernen. „Wir waren auch im Opernhaus, Next Liberty und Schauspielhaus.“

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