Amoklauf in Graz: Kritik an Waffengesetzen + Hunderte bei Gedenken + Verletzte stabil
Nach dem Amoklauf eines Ex-Schülers des BORG Graz Dreierschützengasse mit elf Toten ist die Trauer unermesslich. Die elf Verletzten sind inzwischen in stabilem Zustand. Der Österreicher (21), ein ehemaliger Schüler, beging Suizid. Die Anteilnahme ist weltweit enorm.
Amoklauf in Grazer Schule
Bei einer Attacke am BORG in der Dreierschützengasse sind am Dienstagvormittag elf Menschen gestorben. Neun Menschen kamen am Tatort durch Schüsse ums Leben – sechs weibliche und drei männliche Opfer. Zwölf Menschen wurden teils schwer verletzt, einer davon verstarb später im Krankenhaus. Der Täter beging Suizid. Er verwendete zwei Schusswaffen, die er legal besessen hatte. Es handelt sich um einen Ex-Schüler (21), der die Schule abgebrochen hatte. Er war bisher nicht amtsbekannt.
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