"Ich habe großes Verständnis, dass sich die Mehrheit für ein absolutes Rauchverbot einsetzt", so Kurz. "Ich bin selbst Nichtraucher." Allerdings sei die "Beibehaltung der aktuellen Regelung eine Koalitionsbedingung der FPÖ" gewesen, betonte der Bundeskanzler. Ursprünglich sollte mit 1. Mai ein absolutes Rauchverbot in Kraft treten. ÖVP und FPÖ haben sich aber darauf verständigt, die aktuelle Regelung zu verlängern, bei der das Rauchen in abgetrennten Bereichen möglich ist.
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"Don't smoke" - Kurz zeigt Verständnis für Rauch-Gegner
Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sympathisiert zwar mit den Anliegen des Volksbegehrens für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie, wegen des Koalitionsabkommens mit der FPÖ seien ihm aber die Hände gebunden. Das erklärte Kurz gegenüber der "Kleinen Zeitung". Rund 361.000 Unterstützer hat das "Don't smoke"-Volksbegehren am Freitagnachmittag gezählt.
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