FPÖ-Chef

Strache will nun doch eine EU-Armee - mit Atomwaffen

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache wünscht sich eine europäische Armee, um sich unabhängig von der US-dominierten NATO zu machen. Bisher trat die FPÖ gegen eine EU-Armee auf.

HC Strache © (c) APA/ROBERT JAEGER (ROBERT JAEGER)
 

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache tritt für die Einrichtung einer eigenen EU-Arme ein und will Europa unabhängig von einer US-dominierten NATO machen. Die Zweifel von US-Präsident Donald Trump am Finanzierungswillen der NATO-Partner in Europa solle man als "Chance" nutzen, die Mittel in eine EU-Armee zu stecken, sagte Strache.

"Ich glaube, es würde Europa gut tun, zu sagen, warum müssen wir Teil der NATO sein. Machen wir doch eine europäische Verteidigungsarmee, schauen wir, dass wir selbst unsere Verteidigung sicherstellen." Der Ausstieg Europas aus der NATO und ein Ersetzen des Verteidigungsbündnisses durch eine EU-Armee wäre "mittelfristig der richtige Weg", so Strache. "Die Alternative ist, unter amerikanischem geostrategischem Kommando, das welche Interessen auch immer hat, dort einzuzahlen und die US-Militärindustrie zu finanzieren."

Bisher war die FPÖ nicht wirklich für den schon länger kursierenden Plan einer EU-Armee zu begeistern. Erst im ORF-Duell vergangenen November warf Strache SPÖ-Chef und Kanzler Christian Kern vor, nicht gegen eine solche aufzutreten. Auch zuvor trat die FPÖ gegen eine gemeinsame EU-Armee auf.

"Verteidigungsprojekt, nicht Angriffsprojekt"

Über den Weg einer eigenen EU-Armee könnte man vielleicht auch Staaten, die definitiv nie Teil der NATO werden wollen, zur Teilnahme an einem europäischen Verteidigungsprojekt bewegen, glaubt Strache. "Aber ich sage immer: Als Verteidigungsprojekt, nicht als Angriffsprojekt." Auch Österreich könnte sich an einer EU-Armee beteiligen, freilich nur unter Beibehaltung der Neutralität, meinte der FPÖ-Obmann. "Die Neutralität sollten wir nie aufgeben." Fix sei, dass Österreich sich nicht in eine Struktur begeben dürfe, die auch "Offensivkriege" beinhaltet.

Auch Atomwaffen sollten nach Straches Ansicht Bestandteil einer EU-Armee sein: "Selbstverständlich ist das auch ein Teil der europäischen Verteidigungspolitik", sagte der FPÖ-Chef mit Verweis auf bereits bestehende Atomwaffenarsenale wie jene Frankreichs. Gleichzeitig trete er grundsätzlich für eine atomwaffenfreie Welt ein.

Eine gemeinsame EU-Verteidigungspolitik würde für Strache nicht im Widerspruch dazu stehen, dass die FPÖ und andere rechtspopulistische Parteien Europas nach weniger Zentralismus und mehr Nationalstaatlichkeit rufen. "Die EU hat als föderale Union Erfolg und Zukunft. Sie ist eine Wirtschaftsunion, und diese Wirtschaftsunion ist eine Friedensunion. Das heißt, wir haben diese zwei entscheidenden Aufgaben: die Wirtschaft zu regeln und die Verteidigung zu regeln. Das sind die zwei Säulen, alles andere ist subsidiär."

Strache warnt davor, dass sich die EU durch ihre Kritik an Russland und am neuen US-Präsidenten Trump zunehmend ins Abseits stelle. "Die Europäische Union beginnt sich weltweit zu isolieren. Wir erleben, dass sich die EU gegen Putin positioniert." Gleichzeitig gehe die EU auch gegenüber US-Präsident Trump in eine "Gegenposition" und agiere nach dem Brexit auch gegen Großbritannien. Die Konfliktsituation mit Russland möchte Strache auf diplomatischem Weg "entkrampfen", die Sanktionen "nach Möglichkeit loswerden". Es sei vielmehr "im Interesse eines starken Kontinentaleuropas ist", eine Freihandelszone mit Russland anzudenken. Und im Umgang mit Großbritannien dürfe man "nicht beleidigt reagieren", sondern müsse versuchen, "anständige und im gemeinsamen wirtschaftlichen Interesse Lösungen zu finden, wo keiner Schaden nimmt".

Der enge Kontakt der FPÖ zu den europäischen Rechtsparteien oder zur Putin-Partei "Einiges Russland" schade seiner Partei in der öffentlichen Wahrnehmung nicht, findet Strache. "Im Gegenteil" sei es wichtig, dass man den Dialog sucht - "gleich ob in Russland, in den USA, in Serbien, in der EU, in Israel oder sonst wo". Sorgen, vor den Karren Russlands gespannt zu werden, hat Strache keine.

 

Kommentare (48)

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silentbob79
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Komisch,

die meisten Staaten haben ein "Verteidigungsministerium" und kein "Angriffsministerium" oder "Kriegsministerium". Sogar die USA. Wenn sich jetzt alle immer nur verteidigen, warum gibt es dann trotzdem auf der ganzen Welt kriegerische Auseinandersetzungen? Gegen wen verteidigt sich die USA den im Irak oder in Afghanistan?

@Isolieren: Viel wichtiger wäre, dass die EU endlich mal nach außen hin geschlossen auftritt und nicht in jedem Staat irgendein nationalistischer Hansl den Unruhestifter gibt. Dann würde sich das Thema nämlich von selbst erledigen, weil die EU entsprechend stark wäre, dass man an ihr garnicht vorbei kommt, selbst wenn man will.

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Scaurus
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Leider ist es üblich, die eigenen Interessen im Ausland zu verteidigen.

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wischi_waschi
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Wahnsinn

So etwas dummes habe ich noch nie gehört.
Hallo wir sind neutral. Laßt das Kriegspielen,
wir haben sicher andere Sorgen.
Ein Wahnsinn, nur der Gedanke an eine Atomwaffe !!!!!!!!!!

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Joker123
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Du glaubst

nicht wirklich, dass WIR jetzt welche bekommen sollten?

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sapientia
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"WIR", in der EU, wer denn sonst?

Oder glauben Sie, er wird Atomwaffen für die EU verlangen und dann austreten, sodass das "wir" dann nicht mehr zutrifft? - Nun, bei genauerem Nachdenken, zuzutrauen wäre es ihm schon ...

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Joker123
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Nein, sapi,

das wird anders ablaufen.
Die Länder, welche Atomwaffen besitzen werden sie nicht hergeben -das wären hier England und Frankreich.

Ein Bumsti wird über deren Einsatz aber nie verüpgen können....und das ist auch gut so.

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Lodengrün
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Er ist ein so einfach gestrickter Mensch

und trotzdem glauben so viele das er etwas zu sagen hat. Meine Apfelfrau vom
Bauernmarkt, Ingenieurin der Obstbauschule, hat da um Längen mehr zu bieten. Er ist eine durch die Doktrin vonNorbert Burger verlorene Person.

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Passsteirer
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Bleibt ihr eine Besserwisser GMBH!!!

Guten Tag wieder einmal, zürück aus dem Problem Gebiet für die Europäer.
Beirut war schön, und viele sprachen einen an " Bringe mich nach München".
Kennt ihr eigentlich "Mordeschai Vanunu ??? Zu 100% IHR kennt diesen nicht. Im Netz steht er!! Schon 1986 deckte dieser die Atombombenpläne in Israel auf. Diese haben eine !!
Euer friedliches Vaterland ist korrupt kriminell, unterdrückt die Unwissenden.
Wir wurden einmal genannt " Passösterreicher lt. Außenministerium" Dies galt für diese, welche vorübergehend im Ausland waren, die Auslandösterreicher ständig. Dann gab es Stunk. Wußtet ihr auch?
Dies ist eure 2 Klassen GMBH in Judikatur, Exekutive, Politik , vergewaltigt vom Beamtentum, dem höchsten der Welt, Wer kritisiert ist Rechts, in den beiden Nachkrieg Staaten. Strache und Kurz polarisieren für die Partei Bonzen.

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Planck
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lol

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wiegehtndas
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Die EU schafft es nicht den Euro zu stabilisieren - Die Griechen klopfen ja schon wieder an

Von Schengen reden wir erst gar nicht.
Was will er dann mit einer Armee? Und dann gleich Nuklearbestückt?

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H260345H
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Hat ER noch alle, der FÜHRER STRACHE?

Dieser Intelligenzler möchte doch tatsächlich ATOMWAFFEN zur SELBSTVERTEIDIGUNG!
Ja, man muss an seinem Verstand zu zweifeln beginnen, wenn er derart unfassbar dumme Ansagen macht, die von ihm übrigens absolut neu sind, denn bis vor wenigen Wochen war für ihn und alle FPÖler eine EU-Armee ein Ding der Unmöglichkeit.
Österreich wird jetzt erst recht verhindern müssen, dass ein derart unberechenbarer und charakterloser Politjongleur an die Macht kommt, denn das wäre das Ende unseres friedlichen Vaterlandes!

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vertico1
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natürlich mit Atomwaffen, aber nur zur Verteidigung

Wie sieht denn die Verteidigung mit Atomwaffen aus? Wir bomben uns selbst in den nuklearen Winter um uns vor Angriffe zu schützen, denn haben wir bei uns erst mal alles verseucht dann hat auch kein anderer mehr Interesse daran.

*facepalm*

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masterplan2k12
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Gebts ihn halt die Atomwaffen, die Schlüssel überlassen wir aber Amnesty International und dem Roten Kreuz. xD


Ich frage mich, was der sich für Zeug einwirft. :/

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Lodengrün
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Der hat ja wirklich

nicht alle. Aber wenn wir Jahre unter der Fuchtel von Norbert Burger gestanden wären wer weiss wie es um uns stünde. Den Haartest hat er bei einem
Der Partei nahe stehenden Polizeiarzt machen lassen.

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wahlnuss
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Faschingssonntag

Österreich solle sich an einer EU-Armee beteiligen, unter Beibehaltung der Neutralität, eh nur als Verteidigungsprojekt, aber mit Atomwaffen. Möglicherweise ist Herrn Strache das Manuskript für den kommenden Aschermittwoch schon etwas früher in die Hände gefallen...

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sapientia
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Strache´s weiter oben gemachten Aussagen sind offensichtlich der Versuch,

aus der in den letzten Wochen erlebten Bedeutungslosigkeit auszubrechen!
Sie sind ein Sammelsurium aus Widersprüchen (für "EU-Atomwaffen", aber für "atomwaffenfreie Welt", für "Beteiligung Österreichs an der Atomwaffenfinanzierung", aber "weiterhin Neutralität Österreichs", für "zentrale EU-Verteidigungsaktivitäten", aber "gegen Zentralisierung in der EU".
Was sollen diese wirren Gedankensprünge, die auch noch öffentlich geäußert werden?
Wahrscheinlich sind sie die würdige Vorbereitung auf noch Verwirrteres bei der in der nächsten Woche zu zelebrierenden "Aschermittwoch-Rede", mit vollem Bierzelt und kreischenden Fans, welche, angefüttert mit Bier und Schweinshaxen, sich wieder verzückt auf ihre Schenkel klopfen werden ;-)

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pekavau
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Auch Atomwaffen sollten nach Straches Ansicht Bestandteil einer EU-Armee sein


Der Wahnsinn hat einen Namen "neutral in einer EU-Armee mit Atomwaffen".

Und für welchen Bläuling reklamiert er den Koffer mit dem "Roten Knopf"?

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BigBang12
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Es fällt mir schwer das zu sagen,

aber in weiten Teilen kann ich zustimmen. Eine gemeinsame Armee kann Positives bewirken. Allerdings wirft sie auch Fragen auf. Wie wird z.B. das Procedere zur Mandatserteilung für Einsätze geregelt? Mit der Neutralität sehe ich dann kein Problem, wenn man sich von der derzeitigen "aktiven" Gestaltung verabschiedet und sich dem ursprünglichen Gedanken dieses Begriffes wieder annähert, welcher einfach nur beinhaltet, dass Konfliktparteien eine Außerstreitstellung eines bestimmten Staatsgebietes festschreiben.

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Irgendeiner
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Nun,halten wir zunächst fest,daß die Amis bei den

Rüstungsausgaben unangefochten an der Spitze sind,etwas was wenn Trumpeltiere am roten Knopf herumdrücken können leichte Panik bereitet,daß aber die EU insgesamt,weit vor den Russen und Chinesen,die zweithöchsten haben,da also keine Not ist.Und daß nur ein völlig Realitätsferner auf die Idee kommen kann,daß wir es als Austriaken noch in der Hand haben ob unsere Kinder in Kisten zurückkommen wenns eine gemeinsame Armee gibt,weil der Schwanz noch nie mit dem Hund gewedelt hat.Es war Schwachsinn als es andere propagierten und es ist jetzt Schwachsinn.Und süß ist,daß einer der sonst undifferenziert für Abschottung ist unser Fleisch und Blut riskieren will,weil er Norbis Atem im Nacken verspürt.Machts Euch das intern aus,ich will neutral bleiben,wie sang der alte Mey "Nein,meine Söhne geb ich nicht" und Abflug.

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Sand2
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Unleserlich

Weil keine Leerzeichen hinter Interpunktionen

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Irgendeiner
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Ungenügend

weil kein sachlicher Inhalt.

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koi1956
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Hmm..naja..

die Gefahr das die Kinder in Holzkisten zurückkommen haben Eltern in Österreich seit Blauhelme+diverse Beobachter oder Berater schon seit etlichen Jahren!ist meist "berufsrisiko"ps nicht der "Hofa is "sondern der nach Stimmen geifernte Atem derAltparteien,DIE,die Wohl jetzt schon ums politische Überleben kämpfen,und mir wers lie ber"Über den Wolken oder gar noch lieber Gute Nacht Freunde"

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Irgendeiner
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Nein Flossi,Grundwehrdiener hatten das nicht,wer

ging hat sich freiwillig gemeldet weil die sehr gut zahlten,ein Freund von mir war vor Jahrzehnten am Golan,weißt Flossi,das Blöde am anderen Konzept ist,bei Krieg m u ß t Du hin und ich will das halt eisern nicht für den Nachwuchs,ich bin schon draußen.Und wenn Strache das Wasser nicht schon bei der Halskrause reingurgeln würde müßt er nicht betonen,daß,wenn die Blauen den Chefe von Österreich stellen er sicher Strache heißen wird ,manchmal sagt eine Abwehrbewegung mehr als ein Eingeständnis.Und wennst was wirklich Gutes von Mey hören willst hör Dir das untypische "Allein" an,denn "wir kommen und wir gehen ganz allein" aber bei Jungen kann mans rausschieben wenn man Narren kräftig ausbremst.

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koi1956
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MEISTER....

Berufsrisko!!auch freiwillig arbeiten um Geld zu machen,meine ich ist Beruf!naja habe selbst Familienmitglieder welche sogar Angola als JOB gemacht haben!auserden hat der gute Mann(Strache)von Verteidigung Europas gesprochen!nicht vom Heldenhaften Krieg in Nirgensland

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Irgendeiner
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Ach Flossi,es ist so daß mir der Tod als Berufsrisiko

ohnehin ein bissale ein seltsames Konzept ist und was man da tun muß gefällt mir auch nicht,aber das mal beiseite Flossi,überleg mal ob so ein Würstchen von einem österreichischen Außenminister auf alle diplomatischen Usancen gepfiffen hätte und gegen den türkischen Pascha vom Leder gezogen hätte,wennma nicht in der EU wären.Oder ob die ganzen europäischen Pimpelhuber statt an den Verhandlungstisch zu eilen Putin Sanktionen umgehängt hätten wenns einzeln gewesen wären.Einer der basalen Voraussetzung die Kreisky seine Außenpolitik ermöglichte war,daß sich vor uns niemand fürchten mußte,außer vielleicht Lichtenstein und daß hier keine militärische Großmannsucht ausbrechen konnte.Und weißt was passieren wird Flossi,wenn diese Möchtegernpotentaten dann ein großes Heer haben Flossi,dann gibts Drohgebärden und ein mir san mir und Europa verteidigt die Heimat wieder am Hindukusch.Und wennst jetzt sagst,doch nicht in Europa,der Alte weiß nicht wovon er redet,dann schau Dir an was das franzosische Kriegszwergerl aus einem internationalen Schutzmandat machte als es die Gelegenheit hatte,einen Vollkrieg.Aber dann Flossi,müßma mit.

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BigBang12
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@Irgendeiner

Eine EU Armee wäre allerdings eine Berufsarmee und damit hätte jeder Austriake wohl die Wahl, ob er sich dem Risiko aussetzt in das Gefecht geschickt zu werden. Zudem besteht mittlerweile die "moderne Kriegsführung" zynischerweise aus einem Mix von ferngesteuerten Kampfdrohnen und single cockpit Kampfflugzeugen. Den massenhaften Einsätzen von Bodentruppen hat man sich schon seit Längerem abgewöhnt, die Nachrede nach den Fatalitäten war dann doch zu schlecht.

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