Regierung plant Vereinheitlichung von Verkehrsstrafrahmen
Die Bundesregierung plant eine bundesweite Vereinheitlichung von Verkehrsstrafen bis 2027. Eine entsprechende Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) sowie eine Anpassung der Anonymverfügungsverordnung gehen in Begutachtung, hieß es am Mittwoch in einer Aussendung. "Konsequente und bundesweit einheitliche Regelungen leisten einen wichtigen Beitrag dazu, schwere Unfälle zu verhindern", betonte Mobilitätsminister Peter Hanke (SPÖ) am Mittwoch.
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