In den kalten Wintermonaten ist das Risiko für Verbrennungs- und Verbrühungsunfälle bei Kindern besonders hoch. Wenn die Temperaturen fallen, steigt das Bedürfnis der Menschen nach Wärme und Licht: Tee, Suppe, Kerzenlicht und Kekse backen gehören zum Winter einfach dazu – können jedoch auch schmerzhafte und behandlungsintensive Verbrennungen und Verbrühungen verursachen. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit appelliert an alle Betreuungspersonen, besonders vorsichtig im Umgang mit Wasser- und Teekochern sowie heißen Flüssigkeiten am Herd zu sein. Besonders Kinder laufen in den Wintermonaten Gefahr, thermische Verletzungen zu erleiden.
Verbrennungen
Tee, Suppe, Kerzen: Warum der Winter für Kinder gefährlich werden kann
Jährlich müssen in Österreich mehr als 2000 Kinder aufgrund von thermischen Verletzungen im Krankenhaus behandelt werden. Am häufigsten sind Verbrühungen, verursacht durch heiße Flüssigkeiten und Getränke.
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