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Die (Un-)Bekannten von nebenanSo klappt's auch mit den Nachbarn

Nur eine Tür weiter und oft trotzdem fremd: So kann man gute Beziehungen zu seinen Nachbarn aufbauen und Konflikte vermeiden.

© Getty Images (C.J. Burton)
 

Manchmal kennt man sie gar nicht. Und doch verbringt man seinen Alltag ganz in ihrer Nähe – oft nur durch eine dünne Wand getrennt: die Nachbarn. Sich einen Gang, eine Terrasse oder Garten zu teilen, kann Menschen verbinden. „Eine gute Nachbarschaft bringt eine Vielzahl an Vorteilen mit sich“, sagt Gerlinde Rohrauer vom Fonds Gesundes Österreich. Seit 2012 arbeitet sie dort an dem Projekt „Gesunde Nachbarschaft“.

Kommentare (1)
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Kristianjarnig
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3
Lesenswert?

Wobei....

....die Österreicher an sich und in der Masse ein SEHR umgängliches Volk sind. Hatte nie Streit oder Stress mit den Nachbarn, weder in Graz, Wien oder in Kärnten.

Da sieht es bei unseren Nachbarn mM.(und aus eigener Erfahrung) schon ganz anders aus. Seien es unsere Lieblingsnachbarn aus D, dort gab es nur Schwierigkeiten(als wir einmal am Nachmittag Staub gesaugt haben meinte die Nachbarin - "Sie haben gebohrt, das haben wir nicht so gern"(lol), auch hier in Italien hatte ich bei 2 verschiedenen Wohnorten jeweils eher mühsame Nachbarn(die eher uns auf die Nerven gehen/gingen als umgekehrt, bei einem wollte ich mich freundlich vorstellen und habe ihm die Hand hingehalten, er meinte nur ich darf vor meiner(eigenen) Garage nicht parken, er benötigt den Raum zum "rangieren".... seitdem ignoriere ich ihn. Ja, Gott hat einen großen Tiergarten.

Aber ich finde das es sich in Österreich am besten leben läßt. Merkt man erst wenn man beruflich bedingt im Ausland leben muß. Wobei das australische Outback sicher auch mit angenehmen Nachbarn dienen kann - so oder so, sie sind weit weg ^^.