GeldanlageAgenda Austria: Sparbuch hat als Anlageform ausgedient

In Österreich liegen mehr als 300 Milliarden Euro auf Konten, Sparbüchern und als Bargeld. Die Agenda Austria will mit ihrer jüngsten Publikation die Bevölkerung zum Umdenken bewegen: Als Anlageform habe das Sparbuch ausgedient.

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Die fetten Zeiten für Sparbuch-Sparer sind vorbei © PhotoSG - stock.adobe.com
 

Die österreichische Bevölkerung ist so reich wie nie, hat mehr als 700 Milliarden Euro auf der hohen Kante – auch, da es ein Volk von braven Sparern ist. „Aber das Sparen, wie wir es früher in der Schule gelernt haben, funktioniert so nicht mehr“, sagt Nikolaus Jilch. Die Zinsen, seit Jahren auf der Nulllinie, werden sich auf absehbare Zeit nicht bewegen, also nagt die Inflation an den Guthaben auf Sparkonten.

Kommentare (2)
melahide
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18
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Aktien

Die meisten Aktien und Fonds lohnen sich für „Kleinanleger“ bei klassischen Banken nicht. Bis zu 5 % Ausgabeaufschlag, bis zu 2 % „Spesen“. Da muss das Teil sich schon sehr gut entwickeln, damit da einmal was raus kommt. Es bleiben da halt echt nur „Online Broker“ und Nischenprodukte, die wenig Spesen verlangen. Für den „Notgroschen“ braucht man immer Tagesgeld/Sparbuch ….

heku49
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Bei Fatex.at z.B. bezahlt man bei vielen ETFs keinen Ausgabeaufschlag...

...sonst 1,50 Euro für z. B. einen Sparplan in der Höhe von 500 Euro...
...und keine Depotgebühr....
...wer heute noch 5% AA bezahlt ist selbst schuld....