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Preissteigerungen von 20 Prozent Holzbaubetrieben springen immer mehr Häuslbauer ab

Die Ressource Holz ist knapp, die Preise steigen. Viele Familien können sich aktuell Häuser in Holzbauweise nicht mehr leisten. Von Holzbau Austria, der Vertretung von 2200 Betrieben in Österreich, kommt daher die Forderung nach einem Holzdeal: 1,5 Millionen Kubikmeter Holz aus heimischen Wäldern zu fairen Preisen.

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Holzbaubranche kritisiert: Es gibt zu wenig Holz zu viel zu hohen Preisen © Tyler Olson - stock.adobe.com
 

Der Holzbau boomt, die Auftragslage ist gut, trotzdem müssen laufend Projekte verschoben oder abgesagt werden, und die rund 2200 Holzbauunternehmen in Österreich fürchten zunehmend um ihre Existenz. Das Problem: "Obwohl das Holz bei uns vor der Haustüre wächst, gibt es zu wenig davon für uns, und die Preise steigen immer weiter", sagt Gerhard Kast, Obmann von Holzbau Austria und Inhaber von Holzbau Kast in Gols.

Kommentare (2)
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fume8
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Rechenfehler?

Der Rundholzpreis (also das, was der Waldbauer bekommt) ist in letzter Zeit um ca € 30,- gestiegen. Wenn in ein Holzhaus 40 m³ Holz verbaut werden, komm ich auf einen Mehrbetrag von € 1.200,- und nicht auf € 25.000,-. Für das Sägewerk hat sich der Aufwand ja nicht geändert!? Mir kommt vor, da verdient sich jemand eine goldene Nase auf Kosten der Waldbauern.

isteinschoenerName
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Und dennoch wagt es die Holz-Industrie zu behaupten


die Preissteigerungen seien bei den Waldbauern angekommen. Es stimmt einfach nicht!