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StudieCorona-Hilfen konnten Abrutschen in die Armut großteils verhindern

Während der Krise hat der Sozialstaat seine Aufgaben erfüllt. Das Armutsrisiko wurde eingebremst. Nun sollte in Arbeitsmarktmaßnahmen investiert werden.

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Die Kurzarbeit hat das Ziel erreicht und konnte die Wirtschaft stabilisieren
Die Kurzarbeit hat das Ziel erreicht und konnte die Wirtschaft stabilisieren © APA/BARBARA GINDL
 

Ein Jahr nach dem ersten Lockdown zeigen sich die Auswirkungen der Krise deutlich. Für 15,2 Prozent der österreichischen Haushalte besteht das Risiko, in die Armut abzurutschen. Das zeigt eine Untersuchung des wirtschaftsliberalen Think-Tank Agenda Austria. Vor der Corona-Krise lag dieser Wert bei 14,8 Prozent. Doch was die Zahlen auch zeigen: Der Sozialstaat konnte die Folgen der Krise deutlich abschwächen. Ohne staatliche Unterstützung wäre dieser Wert auf 17 Prozent gestiegen.

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