Das Internationalisierungscenter Steiermark (ICS) hat drei Wochen nach dem Brexit von ersten Erfahrungen berichtet und von "massiven operativen Umsetzungsproblemen in der Exportabwicklung" gesprochen. Geschäftsführer Robert Brugger sagte am Dienstag in einer Aussendung: "Wir sehen jene Probleme im Tagesgeschäft, die wir befürchtet haben: 80 Prozent aller Sendungen sind falsch deklariert, es führt zu massiven Problemen in der Transportlogistik."
Bürokratie
Drei Wochen Brexit: Exportwirtschaft beklagt Probleme
Massive Probleme in der Exportabwicklung ortet das steirische Internationalisierungscenter drei Wochen nach dem Brexit. 80 Prozent aller Sendungen seien falsch deklariert, das erhöht Lieferzeiten und Kosten. Der österreichische Wirtschaftsdelegierte Christian Kesberg berichtet von weiteren Hürden.
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