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Impfstoff-HerstellerBiontech: Vom Start-up zum Hoffnungsträger in der Coronakrise

Ein Impfstoff gegen Covid-19 aus Europa ist in greifbarer Nähe. Dahinter stecken ein innovatives Pharma-Unternehmen aus Deutschland. Und auch aus Österreich kommt ein Beitrag.

Die Zentrale von BioNTech mit der klingenden Adresse "An der Goldgrube"
Die Zentrale von BioNTech mit der klingenden Adresse "An der Goldgrube" © AFP
 

Das Unternehmen Biontech macht mit einer vielversprechenden Studie für seinen Corona-Impfstoff Furore. Der Wirkstoff auf Basis von Messanger-RNA (mRNA) gehört zu den aussichtsreichen Kandidaten für eine baldige Zulassung. Doch im Fokus des 2008 gegründeten Biotech-Unternehmen standen ursprünglich individuell auf Patienten zugeschnittene Immuntherapien gegen Krebs auf mRNA-Basis. In der Entwicklung der Immuntherapie setzte das Unternehmen weltweite Standards. Inzwischen gibt es bereits gegen mehrere Krebsarten Wirkstoff von Biontech.

Kommentare (1)
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hansi01
1
0
Lesenswert?

Herzliche Gratulation an die Forscher

Normal benötigt man bis zu 10 Jahren einen Impfstoff zu entwickeln. Biontech hatte im Jänner mit der Forschung begonnen und kaum 11 Monate später ist der Impfstoff fertig.
Nochmals herzliche Gratulation.

Und jetzt schreibe ich, was man zwischen den Zeilen lesen kann.
Die Forschung begann Wochen bevor der erste Coronafall in Europa bekannt wurde. Dann wird ein Impfstoff in Rekordzeit entwickelt.
Bis heute weis keiner woher COVID 19 stammt.
Böse wer Böses vermutet, aber irgendwie müssen die Großübernahmen in der Pharmaindustrie bezahlt werden. Ich möchte weder Biotech, Bayer oder Pfizer...etwas unterstellen. Aber der Braten richt alles andere als gut.