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Pflege-Kollektivvertrag"Schlagzahl erhöhen": Warnstreiks ab Dienstag

Auch die fünfte Verhandlungsrunde blieb ergebnislos. Gewerkschaft beharrt auf Arbeitszeitverkürzung. Laut Arbeitgebervertretern nicht finanzierbar. Ab dem heutigen Dienstag folgen nun Warnstreiks.

Pflege
Gewerkschaften beharren auf Einführung einer 35-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich. © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Die Verhandler sind sich bei den Kollektivvertragsverhandlungen für die Sozialwirtschaft auch in der fünften Runde am Montag nicht näher gekommen. So beharren die Gewerkschaften weiterhin auf die Einführung einer 35-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich. Das Angebot einer Arbeitszeitverkürzung auf betrieblicher Ebene sei nicht akzeptiert worden, hieß es von den Arbeitgebervertretern. Das bedeutet, dass ab Dienstag Warnstreiks in betroffenen Betrieben abgehalten werden.

"Die Arbeitgeber verweigern nach wie vor grundsätzlich das Gespräch über die Gewerkschaftsforderung nach der Einführung einer 35-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich", hieß es in einer Aussendung von GPA-djp und vida nach 13 Stunden Verhandlungen. Nachdem die Arbeitgeber in der dritten Runde bereits zu konstruktiven Gesprächen über eine mögliche Etappenlösung bereit gewesen seien, herrsche mittlerweile Gesprächsverweigerung.

"Haben Angebot gemacht"

"Wir haben ein Angebot zur Arbeitszeitverkürzung auf betrieblicher Ebene gemacht", berichtete Walter Marschitz, SWÖ-Verhandlungsführer der Arbeitgeberseite. Denn: "Für alle können wir das nicht machen." Die Gewerkschaft habe dies abgelehnt. Zudem sei von der Arbeitgeberseite ein Angebot für eine Lohnerhöhung für die kommenden beiden Jahren gekommen. Im ersten würde eine solche 2,35 Prozent betragen, dann 2,7 Prozent.

"Erhöhen jetzt die Schlagzahl"

"Nachdem die Arbeitgeber nicht zu konstruktiven Verhandlungen bereit sind, erhöhen wir jetzt die Schlagzahl", sprach Eva Scherz, Verhandlerin für die GPA-djp, die ab Dienstag kommenden Warnstreiks an. "Die betrieblichen Abläufe werden dabei beeinflusst, es muss sich aber niemand um die Gesundheit oder Würde seiner Angehörigen sorgen." Die Kolleginnen und Kollegen brauchen eine Arbeitszeitverkürzung. Das werden sie bei den Streiks zeigen", meinte vida-Verhandlerin Michaela Guglberger.

35-Stunden-Woche

125.000 Beschäftigte im privaten Pflege-, Gesundheits- und Sozialbereich fallen unter den Kollektivvertrag für die Sozialwirtschaft. Eine flächendeckende 35-Stunden-Woche wäre gleichbedeutend mit einer Lohnerhöhung um 8,6 Prozent. Die Arbeitgebervertreter lehnen das weiterhin als unfinanzierbar ab, vor allem in der stationären Pflege sei dies ein Problem. Die Gewerkschaft verweist dagegen auf die hohe Arbeitsbelastung in diesem Bereich.

Erste Warnstreiks am Dienstag

Erste Warnstreiks soll es nun schon am Dienstag geben, der Schwerpunkt liegt aber auf dem Tag darauf. Betroffen wäre in diesem Fall Arbeit, die verschoben werden kann, ohne direkt Menschen zu schaden, wie es die Gewerkschaft bereits zuvor angekündigt hatte. Eigene Beschlüsse sind für die Streiks nicht notwendig, da diese bereits für den Fall des Scheiterns auf Vorrat gefällt worden sind.

"In der fünften Runde haben die Arbeitgeber lediglich vorgeschlagen, die Entscheidung über eine mögliche 37-Stunden-Woche in die Betriebe zu verlagern", kritisierte die Gewerkschaft in der Nacht via Aussendung.

Verhandlerin Michaela Guglberger (Vida) erklärte um Mitternacht im Gespräch mit der Kleinen Zeitung, dass das Angebot der Arbeitgeber eine Entgelterhöhung von 2,35 % für heuer sowie 2,7 % für nächstes Jahr vorgesehen habe. Das hätte einer Verkürzung der Arbeitszeit um eine Stunde entsprochen. "Grundsätzlich wollte man das Thema Arbeitszeit in Betriebsvereinbarungen auslagern, was die Gewerkschaft ablehnt, weil dann nicht alle profitieren."

Der nächste Verhandlungstermin wurde laut Gewerkschaft für den 17. Februar vereinbart.

Der Verhandlungstag im Rückblick

Im Ringen um den Kollektivvertrag für 125.000 Beschäftigte in der privaten Sozialwirtschaft galt der Montag als entscheidender Tag.

Um 13 Uhr trafen die Verhandlungsteams in Wien erstmals aufeinander, um die Tagesordnung zu besprechen, die Verhandlungen selbst begannen um 14.30 Uhr. Dabei war im Vorfeld schwer einzuschätzen, ob es zu einem Verhandlungsmarathon kommt oder die Runde rasch wieder beendet wird. Dann stehen die Zeichen wohl auf Streik. Vieles deutet darauf hin, zu weit befanden sich die Positionen der Sozialpartner zuletzt auseinander. Auch nach der ersten Stunde zeichnete sich kein Kompromiss ab, die Patt-Stellung sei unverändert, meinte Eva Scherz von der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA).

Der Knackpunkt

"Es hängt davon ab, wie groß die Gesprächsbereitschaft der anderen Seite ist", sagt Walter Marschitz, Verhandlungsleiter der Sozialwirtschaft (SWÖ), zur Kleinen Zeitung. "Ob die Gewerkschaft auch über etwas anderes reden will als über ihre Maximalforderung. Wir werden vom Verhandlungstisch nicht aufstehen."

5. RUNDE DER KV-VERHANDLUNGEN IN DER SOZIALWIRTSCHAFT: GUGLBERGER  / MARSCHITZ / SCHERZ
Verhandler Michaela Guglberger, Walter Marschitz und Eva Scherz (GPA, von links) Foto © APA/HELMUT FOHRINGER

Der Knackpunkt ist die Forderung der Gewerkschaften Vida und GPA nach einer 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich. Davon rückt die Arbeitnehmerseite nicht ab. Die Arbeitgeberseite hat dies bisher abgelehnt und stattdessen eine Lohnerhöhung um 2,35 Prozent angeboten.

"Das ist kein Angebot", wehrt Michaela Guglberger, Verhandlerin der Gewerkschaft, dieses Offert im Gespräch mit der Kleinen Zeitung ab. "Dadurch verbessert sich das Leben der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in dieser Branche nicht. Wir erwarten uns mehr von den Arbeitgebern, als ,Es fällt uns nichts ein'."

Inhaltliche Annäherungen

Der ÖGB hat Ende Jänner die Streikfreigabe erteilt, in den Betrieben des Pflege-, Gesundheits- und Sozialbereiches wurden seither Vorbereitungen für eine Arbeitsniederlegung getroffen. Auch 2019 und 2018 kam es zu diesen Kampfmaßnahmen. "Wir haben sehr intensive Vorbereitungen auf die Warnstreiks registriert. Aber wir sehen das nicht als unfreundlichen Akt", betont Marschitz.

5. RUNDE DER KV-VERHANDLUNGEN IN DER SOZIALWIRTSCHAFT: MARSCHITZ / SCHERZ
Die Verhandler Foto © APA/HELMUT FOHRINGER

In den bisherigen Gesprächsrunden ortete Guglberger zwar inhaltliche Annäherungen. "Es gab Ansätze, wo wir eine Etappenlösung für die  Einführung einer 35-Stunden-Woche besprochen haben." Von einem Durchbruch aber war man bis jetzt weit entfernt. "Bewegen müssen sich die Arbeitgeber", sagt Guglberger.

Zu wenige Pflegekräfte

"Durch den Fachkräftemangel würde eine Arbeitszeitverkürzung die Versorgungslage in den Pflegeheimen akut zuspitzen. Aus Verantwortung gegenüber den uns anvertrauten Menschen und ihren Angehörigen, aber auch gegenüber den verantwortungsvollen Beschäftigten in diesem Bereich, können wir eine derartige Situation nicht zulassen", so begründete Marschitz nach der bislang letzten Verhandlungsrunde das Nein zur 35-Stunden-Woche. Schon derzeit führe der Personalmangel in Pflegeheimen dazu, dass zahlreiche benötigte Plätze nicht angeboten werden könnten. Diese Situation wäre durch eine Arbeitszeitreduktion verschärft worden, so Marschitz.

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Danke für Ihr Verständnis.

schetzgo
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Das Personal fehlt an allen Ecken

Es wird zum GAU kommen müssen, bis etwas geschieht!

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merch
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...

Selbstverständlich würde ich mich freuen, wenn ich nur mehr 35h pro Woche arbeiten müsste. Aber selbst wenn diese Forderung umgesetzt wird, was in Anbetracht der derzeitigen Situation illusorisch ist, ist das Problem damit noch lange nicht gelöst. Die Dienstgeber können halt leider auch nur mit dem Geld arbeiten, dass ihnen der Staat dafür zur Verfügung stellt - und dabei ist es völlig egal, welche Partei gerade an der Macht ist. Leider ist es auch so, dass sich die einzelnen Bundesländer nicht einmal darüber einig sind, wie die Pflegeausbildung (Stichwort "Pflegelehre") aussehen soll. Auch "Pflege mit Matura" ist eine Variante, die für manche Personen attraktiv ist. Es wird einfach zu wenig ausprobiert und viel zu viel krankgejammert.
Ich glaube jedenfalls nicht, dass man (sprichwörtlich) "auf ein Kellergewölbe bereits das Satteldach drauf setzen kann". Zuerst müssen die strukturellen Rahmenbedingungen klar sein, dann kann man über Arbeitszeitverkürzung sprechen. Oder glaubt hier wirklich jemand ernsthaft, dass es für Vollzeitbeschäftigte dann in der Praxis bei 35 Stunden bleibt und Teilzeitbeschäftigte nach 17,5 Stunden nach Hause gehen können?
Traurig und undiplomatisch finde ich zudem, dass man auf die Angebote der Dienstgeber (Valorisierung der Gehälter, schrittweise Reduzierung der AZ, Vereinbarungen auf Betriebsebene, etc.) von Seiten der Gewerkschaft überhaupt nicht eingegangen ist. Wie erklärt man der Belegschaft dann eine "Nulllohnrunde" für 2020?

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happy8
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Durch den Fachkräftemangel würde eine Arbeitszeitverkürzung die Versorgungslage in den Pflegeheimen akut zuspitzen...

… spricht der Verhandlungsleiter der Sozialwirtschaft, und deshalb kann man die aktuellen Arbeitnehmer nicht gebührend entlasten. Ganz ehrlich, für den Personalmangel können wir Betroffene aber nix. Der Mangel an Personal in der Pflege ist seit Jahren bekannt, und passiert ist außer leeren Worthülsen der letzten Regierungen so gut wie nichts. Und die Ankündigung der aktuellen Basti-Regierung, eine 5-jährige Ausbildung mit Matura für Pflegepersonal schießt den Vogel direkt ab. Das mag für den gehobenen Dienst (Diplomierte und Fachassistenz) durchaus Sinn machen, für die Pflege am Patienten, von dem der gehobene Dienst aufgrund von Verwaltungs- und Dokumentationsaufgaben jetzt schon immer weiter entfernt ist, bleibt dann wieder zu wenig an Personal. Und die Kernpunkte der Pflege AM PATIENTEN wie Körperpflege, Inkontinenzversorgung, Essensverabreichung, Zuhören, ein Gespräch (Validation) bleiben nach wie vor auf der Strecke. Dafür braucht man keine Matura, sondern eine Ausbildung zur Pflegeassistenz, die zur Zeit ein Jahr beträgt, ein Gespür für den Menschen, Empathie, Geduld und Herzenswärme. Dinge, die man durch eine Matura nicht erwerben kann. Das sieht man schon daran, dass sie an der Regierungsspitze als absolute Fremdwörter gelten. Andernfalls hätte man das Problem schon längst an der Wurzel angepackt, anstatt wie um eine heisse Kartoffel herumzutanzen.

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Mein Graz
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@happy8

Auf den Punkt gebracht!
Gratulation und Danke!

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schetzgo
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@happy8

Das 1. mal, dass ich Graz zustimme 😬

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HoellerP
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Dazu...

...in eigener Sache, als jemand, der nun über 25 Jahre in diesem Bereich arbeitet (und es daher als normal empfindet auch an Wochenenden, zu Weihnachten und zu Silvester arbeiten zu dürfen). Selbstverständlich ist die Arbeit mit zu pflegenden und/oder Menschen mit besonderen Bedürfnissen eine große physische und psychische Herausforderung. Gleichzeitig gab es immer den selbstironischen Hinweis:" Im Sozialbereich zu arbeiten musst Dir leisten können." In der Relation zu anderen Berufsfeldern ist dieser Bereich seit jeher schlechter bezahlt. Es sollte daher die Aufgabe von ArbeitnehmerInnen und Arbeitgebern sein, gemeinsam vor die Politik zu treten (die letztendlich ja der Geldgeber ist) um eine adäquate Anpassung der Tagsätze zu erzielen, die wiederum zu verbesserten Arbeitsbedinungen führen sollten.

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urro
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Stimmt,

sehe ich auch so. Ich glaube nicht, dass die 35h Woche des "Rätsels Lösung" ist. Mir macht die 38h Woche grundsätzlich nichts aus - was Sorgen bereitet sind die schlechten Pflegeschlüssel plus andere fragwürdige Rahmenbedingungen.
Bei den dzt Überlegungen kommen ja die Bedürfnisse der Patienten/Klienten/Bewohner gar nicht vor. Was soll eine 35h helfen wenn die Relationen nicht stimmen und woher das Personal dafür nehmen - frag ich mich.
Das damit jetzt "Arbeitswillige" in Scharen die notwendige Ausbildung absolvieren werden, glaub ich nämlich nicht. Wer seine Entscheidung in einen Gesundheits -und Sozialberufe einzusteigen an der 35h bemisst, ist dort womöglich fehl am Platz. Denn da sind ganz andere Kompetenzen gefragt!

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Mein Graz
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@HoellerP

Vollkommen richtig!

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Armergehtum
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Ich hoffe der Staat passt auf unsere Steuergelder gut auf...

... denn die wird er noch brauchen, wenn jene, die jetzt hohe Steuer zahlen, selbst zu pflegen sind.
Aber dasselbe gilt auch für die Pensionen.
Bis vor kurzem wurden die Steuergelder dem HC nachgeworfen; verdienen würde es Menschen, die in Pflegeberufen bis an ihre Grenzen gehen!

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GordonKelz
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Diese Forderung der Pflegekräfte....

....ist nicht nur berechtigt sondern längst überfällig!!
Gordon Kelz

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martinx.x
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für jeden Sch....

ist Geld vorhanden, nur wenn es eigentlich um sehr wichtige Dinge für unser aller Zukunft geht, heisst es lapidar: unfinanzierbar. Ich schlage vor, Leuten wie Hrn Marschitz und Co keine angemessene Pflege zukommen zu lassen, wenn es soweit ist......unfinanzierbar,leider.

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47er
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Die Götter in Weiss haben einst auch gestreikt,

und was haben sie bekommen und wieviel wurde auf den Pflegedienst "ausgelagert". Alle, die hier kritisieren, sind sicher nicht in diesem Beruf tätig und würden dieses Zeitmodell nichtmal in ihrem Job akzeptieren.

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UHBP
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Man wird den Beruf wohl attraktiver machen müssen.

Wenn die AN überlastet sind werden sich immer weniger den Job antun.
Arbeitszeitverkürzung von heute auf morgen wird wohl auch schwer gehen, aber stundenweise Reduktion (1-2 Stunden pro Jahr bis man auf 35 ist) sollte machbar sein.

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Balrog206
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Und

Wenn das auch nichts bringt ? Da viele einfach nicht mehr Sa-So- Feiertagen arbeiten wollen ?

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UHBP
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@Bali..

Angebot und Nachfrage.
Stimmt das Angebot wird es auch genügend Menschen geben die es machen wollen.

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Balrog206
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Uh

Da liegst du nicht richtig ! Bezahlung falls du auf das ansprichst ist zur Zeit für viele nicht an erster Stelle !

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wjs13
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Das Ziel der Gewerkschaft ist eindeutig

die aktuell prekäre Situation der Pflege durch eine 35-Stunden-Woche ins totale Chaos zu manövrieren.
Echt staatstragend.

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peterhager
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Mehr Personal...

einstellen, dann sind die Mitarbeiter nicht so ausgepowert und die Diskussion um eine 35- Wochen-Stunde erübrigt sich.

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Mein Graz
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@peterhager

Das Problem dabei ist nur: woher nehmen?
Es bleiben Ausbildungsplätze unbesetzt, da das Interesse nicht vorhanden ist. Möglicherweise liegt das aber auch an den Arbeitszeiten, der eher niedrigen Bezahlung und der Belastung.
Viele machen eine Ausbildung und steigen dann gar nicht in den Beruf ein.
Viele steigen nach einigen Jahren wieder aus.

Die physischen Belastungen werden vielleicht geringer, wenn mehr Personal vorhanden ist. Die psychische Belastung bleibt gleich - und die Erholungszeiten sind zu kurz.

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UHBP
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@wjs

Das einzig eindeutige hier ist, dass du wohl sehr wenig Ahnung von irgendetwas hast.

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Mein Graz
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@wjs13

Aha. Die Gewerkschaft will also nur das totale Chaos auslösen. Die Menschen die in den Pflegeberufen beschäftigt sind sind der Gewerkschaft völlig wurscht - die hat ganz andere Intentionen.

BDD!

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SoundofThunder
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😏

Die Menschen die in den Pflegeberufen arbeiten sind deiner Regierung wurscht.

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