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Was man jetzt wissen mussNeuregelung: Nach 45 Arbeitsjahren abschlagsfrei in Pension

FRAGE & ANTWORT. Nach 45 Arbeitsjahren ohne Abschläge in die Pension: alles über die neue Hacklerregelung. Ein Überblick.

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45 Arbeitsjahre sind Voraussetzung, um in den Genuss der neuen, vorzeitigen Langzeitversichertenpension vulgo Hacklerregelung zu kommen.
45 Arbeitsjahre sind Voraussetzung, um in den Genuss der neuen, vorzeitigen Langzeitversichertenpension vulgo Hacklerregelung zu kommen. © Halfpoint - stock.adobe.com
 

Es war ein nächtlicher Paukenschlag: Kurz vor der Wahl hat der Nationalrat auch Änderungen im Pensionsrecht beschlossen. Wer 45 Jahre gearbeitet hat, soll abschlagsfrei in Pension gehen können. Was bedeutet das genau, welche Details sind zu beachten. Ein Überblick.

Kommentare (42)

Kommentieren
Stefan123
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Endlich!!

Es stellt sich nicht die Frage ob man es sich leisten kann!
Jedem der 45 Jahre gearbeitet hat steht es zu, da von diesen Menschen jeder zu 100% die Pension selbst bezahlt hat!
Ein Problem stellt die Regelung nur für Akademiker dar, welche deutlich kürzer in das System einbezahlt haben.
Das Pensionsantrittsalter sollte überhaupt keine Rolle spielen, sondern nur die einbezahlten Jahre.
Wenn ich eine Versicherung abschließe, dann bekomme ich auch nach einer gewissen Zeit mein Geld zurück und nicht mit einem bestimmten Alter!!

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CuiBono
9
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@Stefan123

Bei aller vorauseilenden und damit gut gemeinten Wertschätzung:
Sie sollten sich mal kundig machen, auf welcher (gesetzlichen) Basis unser Pensionssystem funktioniert.

Also bitte, zuerst nachlesen, dann nachdenken und wenn möglich begreifen und erst dann wieder kommentieren.

Ausnahmen gibt es nur die Trolle und so einer wollen Sie doch wohl nicht sein.

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Dogsitter
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wie soll das bezahlt werden

ganz einfach, indem man den reichen nimmt und den armen gibt, indem man das steuersystem endlich mal so regelt, dass alle steuern zahlen, indem man bei verkehrsstrafen das einkommen heran zieht und nicht pauschal für alle die gleiche summe..schon alleine da würde es ordentlich klingeln im börserl, indem man sümpfe trocken legt, die pensionen für alle in gleicher höhe macht, aber zu einem betrag, von dem man auch leben kann und indem man für diverse steuerverschleudergeschichten auch haftbar machen kann..jetzt passiert ja keinem was, wenn steuergeld verschleudert wird...da würd viel geld rein kommen, welches unter anderem auch für penisonen hergenommen werden kann und, man sollte endlich mal akzeptieren, dass wir menschen aus anderen ländern brauchen die bei uns arbeiten und abgaben zahlen, da die österreicher zunehmens alt werden und zuwenig nachwuchs da ist, der das auch gleichen kann

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VH7F
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Darf man dann voll dazu verdienen

Ein Kollege will eigentlich weiter arbeiten und Pension kassieren?

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redbull
3
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Zur Zeit

darf man als Mann ab 65 Jahren unbeschränkt dazuverdienen. Wenn man früher geht, nur bis zum Ausmaß der Geringfügigkeit. Wie es bei Frauen aufgrund der Übergangsbestimmungen ist, weiß ich nicht.

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Nadu1205
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Jawohl...

hab eh schon 19 Jahre und bin Mitte 30!
Nur Schade das es bis zur MEINER Pension wahrscheinlich keine gibt bzw. noch 57mal geändert wird...

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criticus11
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Gleich

Dachte ich und jetzt bekomme ich nach 47 Jahren arbeit doch eine Pension - Österreich ist das beste Land der Welt, gehen wir weiter gut um mit dem Land

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stern000
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Pflege

Bravo und was überlegt sich die Gewerkschaft für über 60 Jährige, die jemanden zur Pflege zu Hause haben, nicht die 45 Jahre haben aber dafür derzeit doppelt arbeiten?

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Lodengrün
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Warum Gewerkschaft

die Regierung macht den Fahrplan. Herr Kurz spricht nicht mit dieser Vertretung. Ja, ja die Zeit der Sozialpartnerschaft ist vorbei und Ihr habt es so gewollt indem Ihr dieses Tandem gewählt habt.

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Balrog206
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Sitzen

Wahrscheinlich schmollend bei einem ihrer gratis Büfetts !

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fon2024
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andaman

Typisch balrogs türkis Kommentar.

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Jansky
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Präsenzdienst

Das ist wieder einmal bezeichnend. Da darfst du Monate für dein Heimatland Österreichs für einen Hungerlohn Dienst leisten und dann werden dir jetzt plötzlich die Jahre nicht mehr angerechnet bzw abgezogen. Also sind die 45 Jahre sowieso knapp 46.. Na dann mal danke!

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Ichweissetwas
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Wer schafft heutzutage noch

45 Dienstjahre am Stück? Von Arbeit hält die Hälfte nichts mehr und/oder die Nachkommen sind heillos überfordert mit allem!

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pescador
4
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Das ist....

....allerdings richtig.

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Lodengrün
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Wenn jemand glaubt er darf noch 45 Jahre arbeiten

der soll gehörigst diesen Traum abstellen. Wenn die Firma nicht pleite geht, er nicht irgendwelchen Strukturmaßnahmen zum Opfer fällt der wird mit 50+ irgendwie verabschiedet oder wird mehr und mehr krank. Er wird dann zum Langschläfer und Durchschummler wie Herr Kurz solche Mitbürger betitelt. Einige können vom burnout nicht mehr aufstehen aber das ist bis zu ihm nicht vorgedrungen.

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erzberg2
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Na vielleicht denken die

neuen Parlamentarier einmal nach darüber, ob es im Zuge der Digitalisierung nicht zu einer anderen Finanzierung unserer Pensionen kommen sollte, wenn wir wissen, dass es nur mehr wenige geben wird, welche in das System einzahlen werden.

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pesosope
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erzberg2

was meinen Sie da?

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SagServus
3
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was meinen Sie da?

Maschinensteuer z.B.

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pesosope
10
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SagServus

sehr gut und wie soll die aussehen und wie soll das berechnet werden?

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pesosope
11
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So ist Österreich, blöd den Daumen runter drücken, wenn man nachfragt, aber keiner weiß was über den Fragegrund

hat sich ein einziger über diese Steuer schon einmal Gedanken gemacht oder hat sich ein einziger schon einmal überlegt, was da dann an Steuerbetrug möglich ist? Nein, denn die Maschinensteuer, so gut sie klingt, ist eine Steuer, die 1. natürlich nicht alle Betriebe treffen kann und damit eine völlige Ungleichheit ergeben würde und 2. von der Finanz auch ständig überprüft werden müsste, weil eine arbeitende Person ohne "Steuernummer" nicht existieren kann (sie ist nämlich nicht versicherbar), wohingegen eine Maschine sehr Wohl ohne alles die Arbeit verrichten kann.

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fon2024
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andaman

pesosope lerne Geschichte.,Dallinger.

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saubertl
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Steuern 3

Es würde weniger geflogen, gefahren, geliefert werden. Und! Man könnte weniger Geld mit Geld verdienen (im Idealfall gar nicht).
Deshalb wird "das Geld" einem solchen Steuermodell niemals zustimmen.
Weil - - - machbar wäre es.
(Länder, Berufe, Geschlechter und Waren sind willkürlich gewählt und dienen ausschließlich als Beispiele!)
Grüße der SAUBERTL

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saubertl
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steuern 2

Schlussfolgerungen:
Damit wäre:
Die Reparateur der Wasserleitung vom Installateur um die Ecke günstig.
Der Geschweißte Plastik-föhn teurer
als der Metall-föhn mit Schrauben den man reparieren kann.
Der Handel mit Finanzprodukten weniger rentabel.
Waren des täglichen Bedarfs Mehl, Reis, Salat wären günstig -wenn sie aus der Region kommen. Bananen und Litschi wesentlich teurer. (wegen der Entfernung die diese Waren transportiert werden müssen um zu uns zu kommen) Kartoffel würde man nicht viele km "nur zum Waschen und verpacken" durch Europa fahren).
Das Plastik-Spielzeug aus wäre China teuer.
Das Holzspielzeug von der Behindertenwerkstätte billig. Der Friseur um die Ecke, die Ärztin, die Krankenschwester, die Altenbetreuerin der Hausmeister, der Kellner, der Koch, der Maurer usw. alle wären viel leistbarer.
Das T - Shirt aus dem fernen Osten wäre natürlich teuer. Die Schneiderin in der Stadt, in der man wohnt, konkurrenzfähig. Der Kleiderkasten kostete viel Geld, nicht aber der Aufbau oder die Reparatur. (und er würde aus Massivholz bestehen und auch länger halten.).
Das Ganze überall - Aufkommens- und Steuer-neutral ausgeführt, führte dazu, dass die Umwelt geschont werden und die Arbeit von Menschenhand sich lohnen würde. Die sozialen Leistungen könnten gleich bleiben oder gar ausgebaut werden. Der Umwelt ginge es gut und das Klima würde sich durch menschlichen Einfluss weniger verändern.

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saubertl
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Steuern heißt steuern

Steuerung 1
Entnahme von Rohstoffen der Erde besteuern
Je einzigartiger (unwiederbringlicher) desto höher
Nicht- nachwachsende- oder sehr langsam nachwachsende Rohstoffe (im Zeitmaß von Menschenleben) (Metalle - Erdöle - Gase) am meisten. Steuern auf nachwachsende "Rohstoffe " z.B. Holz, 30 - 50 Jahre, mittel -Stroh, Gras, Gurken (ein bis zwei Mal im Jahr), wenig, die menschliche Arbeitskraft - gar nicht.

Steuerung 2
Die Wiederverwertung müsste belohnt werden. Nicht wiederverwertbare Waren müssten am meisten, - restlos wiederverwertbare Stoffe gar nicht besteuert werden.
Täglich nachwachsende (Arbeitskraft) also gar nicht.
Aus dieser Logik wäre Salat ganz wenig besteuert (Gesetzt - geerntet - gegessen - gekack... - = restlos wiederverwertet
( Erde zu Erde - Staub zu Staub)

Steuerung 3
Entfernungen besteuern (Je weiter jemand - etwas fährt) desto teurer müsste das Werk - die Ware werden. Kartoffel aus Israel - Wein aus Kalifornien oder Platten (die so tun als wären sie Möbel) aus Schweden ... usw..

Steuerung 4
Der Handel mit Geld müsste besteuert werden.

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saubertl
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Prof. Dr. Bruckmann

Er hat ein Steuermodell entwickelt, das ist zumindest ein Denkanstoß
Prof. Dr. Bruckmann
(Ehemals Prof an einigen Unis, "Wahl- Hochrechner im ORF" - Abgeordneter der ÖVP im Österreichischen Nationalrat und vieles mehr)
(aus dem Buch die Mega-Trends, Überroiterverlag
ISBN 3-8000-3303-8)
hat vor Jahrzehnten (1988)ein Modell entworfen und niedergeschrieben)
Ich versuche hier den Inhalt wiederzugeben.
Steuern heißt steuern

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Lodengrün
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Wie wir gestern

erfahren durften ist Herr Kurz nicht dafür und ließ auch eine Änderung bei neuer Kanzlerschaft offen. Er vergönnt Leuten die 45 Jahre arbeiteten keine volle Pension. Das ist seine Vorstellung von christlich-sozial. Nun, er steht auch zur € 1,50 Regelung und wird auch diese wieder sehen wollen.

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