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Was man jetzt wissen mussNeuregelung: Nach 45 Arbeitsjahren abschlagsfrei in Pension

FRAGE & ANTWORT. Nach 45 Arbeitsjahren ohne Abschläge in die Pension: alles über die neue Hacklerregelung. Ein Überblick.

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45 Arbeitsjahre sind Voraussetzung, um in den Genuss der neuen, vorzeitigen Langzeitversichertenpension vulgo Hacklerregelung zu kommen.
45 Arbeitsjahre sind Voraussetzung, um in den Genuss der neuen, vorzeitigen Langzeitversichertenpension vulgo Hacklerregelung zu kommen. © Halfpoint - stock.adobe.com
 

Es war ein nächtlicher Paukenschlag: Kurz vor der Wahl hat der Nationalrat auch Änderungen im Pensionsrecht beschlossen. Wer 45 Jahre gearbeitet hat, soll abschlagsfrei in Pension gehen können. Was bedeutet das genau, welche Details sind zu beachten. Ein Überblick.

Kommentare (35)

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Stefan123
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Endlich!!

Es stellt sich nicht die Frage ob man es sich leisten kann!
Jedem der 45 Jahre gearbeitet hat steht es zu, da von diesen Menschen jeder zu 100% die Pension selbst bezahlt hat!
Ein Problem stellt die Regelung nur für Akademiker dar, welche deutlich kürzer in das System einbezahlt haben.
Das Pensionsantrittsalter sollte überhaupt keine Rolle spielen, sondern nur die einbezahlten Jahre.
Wenn ich eine Versicherung abschließe, dann bekomme ich auch nach einer gewissen Zeit mein Geld zurück und nicht mit einem bestimmten Alter!!

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CuiBono
2
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@Stefan123

Bei aller vorauseilenden und damit gut gemeinten Wertschätzung:
Sie sollten sich mal kundig machen, auf welcher (gesetzlichen) Basis unser Pensionssystem funktioniert.

Also bitte, zuerst nachlesen, dann nachdenken und wenn möglich begreifen und erst dann wieder kommentieren.

Ausnahmen gibt es nur die Trolle und so einer wollen Sie doch wohl nicht sein.

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Dogsitter
8
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wie soll das bezahlt werden

ganz einfach, indem man den reichen nimmt und den armen gibt, indem man das steuersystem endlich mal so regelt, dass alle steuern zahlen, indem man bei verkehrsstrafen das einkommen heran zieht und nicht pauschal für alle die gleiche summe..schon alleine da würde es ordentlich klingeln im börserl, indem man sümpfe trocken legt, die pensionen für alle in gleicher höhe macht, aber zu einem betrag, von dem man auch leben kann und indem man für diverse steuerverschleudergeschichten auch haftbar machen kann..jetzt passiert ja keinem was, wenn steuergeld verschleudert wird...da würd viel geld rein kommen, welches unter anderem auch für penisonen hergenommen werden kann und, man sollte endlich mal akzeptieren, dass wir menschen aus anderen ländern brauchen die bei uns arbeiten und abgaben zahlen, da die österreicher zunehmens alt werden und zuwenig nachwuchs da ist, der das auch gleichen kann

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VH7F
12
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Darf man dann voll dazu verdienen

Ein Kollege will eigentlich weiter arbeiten und Pension kassieren?

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redbull
3
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Zur Zeit

darf man als Mann ab 65 Jahren unbeschränkt dazuverdienen. Wenn man früher geht, nur bis zum Ausmaß der Geringfügigkeit. Wie es bei Frauen aufgrund der Übergangsbestimmungen ist, weiß ich nicht.

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Nadu1205
5
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Jawohl...

hab eh schon 19 Jahre und bin Mitte 30!
Nur Schade das es bis zur MEINER Pension wahrscheinlich keine gibt bzw. noch 57mal geändert wird...

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criticus11
1
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Gleich

Dachte ich und jetzt bekomme ich nach 47 Jahren arbeit doch eine Pension - Österreich ist das beste Land der Welt, gehen wir weiter gut um mit dem Land

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stern000
9
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Pflege

Bravo und was überlegt sich die Gewerkschaft für über 60 Jährige, die jemanden zur Pflege zu Hause haben, nicht die 45 Jahre haben aber dafür derzeit doppelt arbeiten?

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Lodengrün
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Warum Gewerkschaft

die Regierung macht den Fahrplan. Herr Kurz spricht nicht mit dieser Vertretung. Ja, ja die Zeit der Sozialpartnerschaft ist vorbei und Ihr habt es so gewollt indem Ihr dieses Tandem gewählt habt.

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Balrog206
8
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Sitzen

Wahrscheinlich schmollend bei einem ihrer gratis Büfetts !

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Jansky
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Präsenzdienst

Das ist wieder einmal bezeichnend. Da darfst du Monate für dein Heimatland Österreichs für einen Hungerlohn Dienst leisten und dann werden dir jetzt plötzlich die Jahre nicht mehr angerechnet bzw abgezogen. Also sind die 45 Jahre sowieso knapp 46.. Na dann mal danke!

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Ichweissetwas
10
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Wer schafft heutzutage noch

45 Dienstjahre am Stück? Von Arbeit hält die Hälfte nichts mehr und/oder die Nachkommen sind heillos überfordert mit allem!

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pescador
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Das ist....

....allerdings richtig.

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Lodengrün
17
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Wenn jemand glaubt er darf noch 45 Jahre arbeiten

der soll gehörigst diesen Traum abstellen. Wenn die Firma nicht pleite geht, er nicht irgendwelchen Strukturmaßnahmen zum Opfer fällt der wird mit 50+ irgendwie verabschiedet oder wird mehr und mehr krank. Er wird dann zum Langschläfer und Durchschummler wie Herr Kurz solche Mitbürger betitelt. Einige können vom burnout nicht mehr aufstehen aber das ist bis zu ihm nicht vorgedrungen.

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erzberg2
5
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Na vielleicht denken die

neuen Parlamentarier einmal nach darüber, ob es im Zuge der Digitalisierung nicht zu einer anderen Finanzierung unserer Pensionen kommen sollte, wenn wir wissen, dass es nur mehr wenige geben wird, welche in das System einzahlen werden.

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pesosope
4
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erzberg2

was meinen Sie da?

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SagServus
3
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was meinen Sie da?

Maschinensteuer z.B.

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pesosope
8
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SagServus

sehr gut und wie soll die aussehen und wie soll das berechnet werden?

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pesosope
9
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So ist Österreich, blöd den Daumen runter drücken, wenn man nachfragt, aber keiner weiß was über den Fragegrund

hat sich ein einziger über diese Steuer schon einmal Gedanken gemacht oder hat sich ein einziger schon einmal überlegt, was da dann an Steuerbetrug möglich ist? Nein, denn die Maschinensteuer, so gut sie klingt, ist eine Steuer, die 1. natürlich nicht alle Betriebe treffen kann und damit eine völlige Ungleichheit ergeben würde und 2. von der Finanz auch ständig überprüft werden müsste, weil eine arbeitende Person ohne "Steuernummer" nicht existieren kann (sie ist nämlich nicht versicherbar), wohingegen eine Maschine sehr Wohl ohne alles die Arbeit verrichten kann.

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Lodengrün
30
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Wie wir gestern

erfahren durften ist Herr Kurz nicht dafür und ließ auch eine Änderung bei neuer Kanzlerschaft offen. Er vergönnt Leuten die 45 Jahre arbeiteten keine volle Pension. Das ist seine Vorstellung von christlich-sozial. Nun, er steht auch zur € 1,50 Regelung und wird auch diese wieder sehen wollen.

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Nixalsverdruss
39
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Sehr geehrter Lodengrün,

schon mal überlegt wer das zahlen soll?
Schon mal überlegt, welche Mehrkosten dafür anfallen (nur für 2020: 700 Mio Euro)?
Schon mal überlegt, wie das ganze nach dem Wahlkampf (politischen Flitterwochen) betrachtet wird?
Es ist eben eine sozialdemokratische Tugend - und der Beschlusspartner FPÖ bläst nun ins selbe Horn - das Geld anderer auszugeben.
Solch eine Regelung gibt es nur in Griechenland, Italien und anderen massiv verschuldeten Ländern, bei denen es eh schon egal zu sein scheint...
Aber wie hat Adenauer so schön gesagt: "Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen."
So ist es auch mit dem Ausgeben!
Machen Sie Ihr Kreuzerl am Sonntag - wie immer an der für Sie richtigen Stelle - Rendi-Wagner wird es Ihnen danken!

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rouge
11
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Sparefroh Nixalsverdruss

Naja, wenn man zB Geld für Eurofighter verbrennt, Wahlkampfkosten massiv überschreitet, das Großkapital und die Millionäre schont, bleibt halt weniger Geld für diejenigen, die 45(!) Jahre gehakelt haben. Und viele von denen haben nicht in einem weichen Bürostuhl gesessen, sondern sind tagtäglich voll gefordert worden.
Und: Nicht alle 62jährigen mit 45 Jahren wollten in den vorzeitigen Ruhestand. Sie wurden von den Unternehmen faktisch gezwungen. Und dann haben sie bis ans Lebensende 12,6 Prozent weniger ASVG-Pension.
Sehr christlich, sehr sozial. Sehr türkis. Sehr schwarz.

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Lodengrün
7
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Lieber @Nixalsverdruss

Jetzt könnte ich beginnend bei den Parteisubventionen bis hin zur Neigung dem Bundesheer gegenübe noch und noch Dinge der Geldverbrennung anführen. Doch denken wir einmal nach. Sie als auch ich kommen mit Abitur oder Studium da ohnehin nicht in Frage denn auf die Jahre kommen wir nie. Also der kleine Handelsangestellte, der Facharbeiter der bei 15 +/- zu arbeiten begonnen hat. Diese Leute haben wahrlich geschuftet und erwarten ohnehin keine Politikerpension. Und jetzt geht unser Herr Kurz der in dem Sinne noch nie gearbeitet hat her und will das auch noch kürzen. Wenn Sie mich nun in das linke Lager setzen wollen sei es Ihnen unbenommen, ich denke christlich-sozial und das wäre wohl das Lager das Herr Kurz für sich beansprucht.

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glashaus
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selber schuld

jeder der eben türkies oder die neos wählt ist selber schuld. Die Arbeiter werden weiter abgezockt werden. Und das zugunsten von IV und Wirtschaft.

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49erkorl
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Das ist nun wieder typisch

In unserem Land gibt keine Politiker mehr, die berechtigte Interessen von Männern vertreten.
Das jüngste Beispiel: Der Präsenzdienst wird nicht mehr als Beitragszeit für die Pension angerechnet.

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redbull
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Ersatzzeiten

Zeiten mit Arbeitslosengeld, Krankengeld oder Präsenzdienst gelten schon als Versicherungszeiten, aber nicht als Erwerbszeiten für die abschlagsfreie Pension.
Das betrifft vor allem viele "Hackler" in der Baubranche, die in den Wintermonaten in die Arbeitslosigkeit geschickt wurden. Diese Monate fehlen!

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