2022 starb Red Bull-Gründer Didi Mateschitz. Seither wurde nicht nur das Erbe im Imperium neu geordnet und mit Mark Mateschitz, dem Sohn von Didi Mateschitz, ein Nachfolger an der Konzernspitze eingesetzt. Nun sollen auch um sich greifende wilde Spekulationen der letzten Wochen und Monate, ob der Firmensitz weg aus Österreich verlegt werden könnte, ein Ende haben. Die thailändische Familie Yoovidhya, der 51 Prozent des Weltkonzerns gehören, könnte statt Fuschl in Salzburg einen Ort mit Niedrigsteuern als neue Konzernzentrale wählen, lauteten die Befürchtungen.