Der österreichische Automarkt liefert viele erfreuliche, aber eine enttäuschende Zahl: Die Pkw-Neuzulassungen legten um 15,3 Prozent auf 21.337 zu. Klaus Edelsbrunner, Obmann des Bundesgremiums für den Fahrzeughandel der WKO, geht sogar davon aus, dass man heuer insgesamt auf über 250.000 verkaufte Fahrzeuge kommen könnte. Entgegen allen Erwartungen. Der Zuwachs gehe aber „vor allem auf einen deutlichen Anstieg der Zulassungen von Verbrennern und Hybriden zurück, während die Nachfrage nach Elektroautos im April den dritten Monat in Folge rückläufig war“, erklärte Statistik-Austria-Chef Tobias Thomas die enttäuschende E-Auto-Nachricht in der Zulassungsstatistik.
Brisante Autostatistik
Elektroautos als Verlierer: Ist die Revolution vorbei, ehe sie begonnen hat?
Die für die E-Mobilität ernüchternden Verkaufszahlen für April sind da: ein Minus von fast fünf Prozent. Das hat vor allem einen Grund – und überraschende Nebenwirkungen. Aber: Verbrenner legten kräftig zu und es gibt einen besonderen Gewinner.
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