Eine „Erhöhung des Arbeitsvolumens“ auf 41 Stunden hat am Montag die heimische Industrie gefordert, um die Rahmenbedingungen für den Wirtschaftsstandort Österreich zu verbessern. Angesichts der Forderungen nach Arbeitszeitverkürzung und der Lohnforderungen in den Kollektivvertragsrunden „muss auf die Stopptaste gedrückt werden“, in Österreich gebe es eine „Unzahl an Feiertagen“, betonte Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung.