Vor zwölf Jahren wird aus der damals 15-jährigen Imane Anys „Pokimane“. Ihre Geschichte füllt keine Schablone. Mit vier Jahren zieht das Mädchen von Marokko nach Kanada, später bricht sie dort ihr Studium ab, um Profi-Streamerin zu werden. Als Plattform für den Abflug wählt Pokimane Twitch, jenes Portal, das Amazon gehört, und in der Videospiel-Szene so populär ist wie kein anderes Netzwerk. Und Pokimane, heute rufen sie alle nur „Poki“, wird so populär wie keine andere Streamerin.
Pokimane
„Toxische Beziehung“: Twitch verliert seine populärste Streamerin
Porträt.
9,3 Millionen Fans: Die wichtigste Streamerin der Gaming-Plattform zieht weiter. Noch dazu im Unfrieden.
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