Das Kinderbetreuungsangebot in der Marktgemeinde Pöllau stand zuletzt arg in der Kritik, vor allem die zu geringe Anzahl an Plätzen in der Sommerbetreuung für Schulkinder wurde bemängelt. Hier kann Bürgermeister Josef Pfeifer nun Entwarnung geben, es wird eine zweite Gruppe geben: „Der Bedarf konnte gedeckt werden, alle haben einen Platz.“ Entgegenkommend zeigt er sich auch angesichts der Kritik von Eltern, wonach die Bedarfserhebung zu spät durchgeführt werde und Eltern deshalb lange im Ungewissen bleiben würden. „Künftig ist es erforderlich, dass wir diese früher machen, um den Eltern Zeit zu geben, sich darauf einzustellen, was möglich ist und was nicht“, so der VP-Ortschef.
Tagesmütter als Ersatz für Krippe
In Pöllau stehen Kleinschulen auf dem Prüfstand
Weil die Kinderkrippe in Pöllau aus allen Nähten platzt, sollen Tagesmütter ab Herbst den Betreuungsbedarf decken. Zusätzlich werden die Volksschulen und Kindergärten im Norden der Gemeinde evaluiert.
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