Von welchen touristischen Großprojekten die Politiker träumen
Teil sieben unserer Serie zur Landtagswahl: der Tourismus: Touristiker jubeln über die Zuwächse, Gäste und vor allem Einheimische leiden unter der Belastung durch die Massen. Wie verträgt sich das Geschäft mit der Bewahrung der blühenden Landschaften?

Nächste Runde des Wahlstudios der Kleinen Zeitung - diesmal zum Thema Tourismus. Die Kernfragen lauten: Wieviel Tourismus verträgt die Steiermark noch? Wo gibt es zu viel und wo zu wenig Gäste? Benötigen wir mehr Lenkungsmaßnahmen? Welche Rezepte gibt es für die Zukunft?
Diesen Fragen stellten sich Barbara Eibinger-Miedl (ÖVP), Lambert Schönleitner (Grüne) und Robert Reif (Neos).
Die Diskussion im Stream gibt es hier in voller Länge zum Nachsehen:
Die Serie zur Wahl
Teil 1: Sicherheit
Teil 2: Bildung
Teil 3: Abwanderung
Teil 4: Klimaschutz
Teil 5: Pflege
Teil 6: Gesundheit
"Wir müssen nicht einem Rekord nach dem anderen nachjagen" - darüber waren sich alle drei einig. Schönleitner: "Den wenn unsere Angebote nicht mehr einzigartig sind, dann kommen auch keine Leute mehr."
Ohne Auto geht's auch
Die Schönheit der Landschaft zu bewahren, und die touristischen Ziele auch ohne Auto erreichbar zu machen, das sie das Ziel bestätigt Eibinger-Miedl. Da ist ihr auch bewusst, dass das Land mehr Geld in die Hand nehmen werden muss. "Die Gäste wünschen sich das, die Jungen, aber auch die internationalen, die von weit herkommen, ohne Auto. Da müssen wir etwas tun." Sie sieht auch den Bus, das Taxi gefragt, Schönleitner wäre es lieber, man setzte auf die Nebenbahnen.
An bestehende Projekte anzudocken, im Kleinen besser zu werden als von Großprojekte zu träumen, das sei ohnehin das Ziel, so Reif von den Neos. Er ist aktiv beim Tourismusverband Pölstal. 96 solche Verbände gibt es in der Steiermark, und man stößt im Alltag rasch an Grenzen. Es müsse noch mehr Zusammenlegungen geben, um Marken überregional setzen und vermarkten zu können, sagt auch Eibinger-Miedl. Zur Konsequenz mahnt Schönleitner: Wenn die Fusionen nicht freiwillig erfolgten, müsse man sie über die Förderkriterien erzwingen.
Einladung zum Träumen:
Wir luden die Tourismussprecher zum Träumen ein: Welche Großprojekte wären es ihnen wert, darauf viele Mühen, auch viel Geld zu verwenden? Schönleitner nannte den Biosphärenpark Südsteiermark, grenzüberschreitend. Auch, weil die Steiermark Vorreiter sei in der Verbindung des Tourismus mit Landschaft und Kulinarik.
Eibinger-Miedl sieht die besten Chancen in der Anbindung an bestehende Erfolgsprojekte und nennt den Tierpark Herberstein: "Diese Perle müssen wir noch mehr zum Glänzen bringen, durch öffentliche Verkehrsmittel, durch Hotels." Eine neue Landesausstellung habe die ÖVP ja auch im Wahlprogramm, über Titel und Ort "kann ich noch nichts sagen". Kulturlandesrat Christopher Drexler zieht das Projekt.
Und Reif zieht es in die Obersteiermark, nach Eisenerz, das so sehr unter der Abwanderung leide. Dort eine Schau zu inszenieren, die Flora und Fauna mit Industrie, Wirtschaft, Umwelt, auch Zukunftsthemen wie der Digitalisierung zu verbinden - "da könnten wir die Steiermark als Gesamtkonzept herzeigen."
Ringen um Personal
Am Schluss noch die Frage nach dem Personal, nach den schlechten Arbeitsbedingungen generell und den schwierigen Zulassungsbedingungen für Arbeitskräfte aus dem Ausland. Was tun?
Für eine bessere Infrastruktur am Arbeitsplatz sorgen, sagt Reif. Kindergarten, öffentlicher Verkehr, etc. Eibinger-Miedl pflichtet sofort bei. Immerhin seien zwei Drittel der Arbeitskräfte im Tourismus Frauen, da sei die Vereinbarkeit von Familie und Beruf essentiell. Es sei schon einiges geschehen, "aber da müssen wir noch mehr tun".
Und Schönleitner steht zu einem Schulterschluss mit der Wirtschaft, um mehr Flexibilität bei den Arbeitsgenehmigungen zu erreichen. Und wünscht sich endlich die Regelung, die es integrierten Asylwerbern in Lehre ermöglichen soll, auch nach einem negativen Asylbescheid zu bleiben.
Mancherorts am Limit?
Wie sieht es aus mit dem aktuellen Befund? Stau auf der südsteirischen Weinstraße, Wartezeiten für Autofahrer von bis zu 45 Minuten. Nichts geht mehr.
Null freie Parkplätze rund um den sonst so beschaulichen Altausseer See. Nichts geht mehr.
Oder die übervolle Bärenschützklamm. Derart gut besucht, dass der Alpenverein appellieren muss: „Geht doch die Klamm nicht alle samstags!“ Damit noch irgendetwas geht.
Drei Beispiele aus den letzten Wochen dafür, wie sehr die Steiermark bei Gästen und Einheimischen „zieht“. Aber auch Exempel dafür, dass es mancherorts an Wochenenden Einheimischen und Gästen schon zu viel wird. Der Tourismus – ein Spagat zwischen Genuss mit Vogerl- und Ärger mit Blechsalat.
Es sind beeindruckende Zahlen, die die Steiermark (als beliebtestes Urlaubsland der Österreicher selbst) abwirft. Tendenz: immer weiter nach oben. So wurde im Vorjahr erstmals die Grenze von 13 Millionen Nächtigungen und von 4 Millionen Ankünften übersprungen.
Diese Zahlen gehen einher mit wachsenden Mitarbeiterzahlen im Tourismus: 48.475 Personen werken in diesem Bereich (2018). Die Zahl könnte sogar höher sein, hätte die Gastronomie nicht seit Jahren Probleme, neue Fachkräfte zu finden – aktuell gibt es in dieser Sparte 1001 offene Stellen in der Steiermark.
Die Gründe, warum das Grüne Herz Österreichs als Destination immer beliebter wird, ortet Erich Neuhold, Geschäftsführer von Steiermark Tourismus, darin, dass „Trends wie Regionalität und Nachhaltigkeit uns in die Hände spielen“.
Zur Kehrseite: Droht die Gefahr, dass die Steiermark mancherorts überrannt wird? Brancheninsider sehen Limits – wenn, dann nur punktuell – überschritten. Schließlich liegt die Jahresauslastung der steirischen Hotelbetten bei 35 Prozent. So spielt es sich auf der Weinstraße ja „nur“ entlang einer Hauptroute ab (einmal anders abbiegen und schon ist man allein). In der Bärenschutzklamm „nur“ am Samstag. Am Grünen See „nur“ in der Schmelzwasserzeit...
Dennoch erscheint es nötig, gewisse Lenkungsmaßnahmen zu setzen. Cheftouristiker Neuhold etwa will den Gästen den Weinland im Frühling schmackhaft machen. „Da ist riesiges Potenzial.“ Auch halte man mit heimischen Ausflugs-Hotspots wie Hallstatt intensiven Austausch, um zu lernen, wie man Gästeströme lenkt. Beispiel: Auf den Dachstein geht es in der Hochsaison nur über Vorreservierung.
Generell sieht Neuhold aber noch kein Overtourism-Problem wie Venedig oder Barcelona, wo es wirklich Konflikte zwischen Bevölkerung und Urlaubern gibt.“ Zusatz: „Es geht uns nicht nur um Wachstum – Massentourismus ist nicht unser Ziel, auch nicht ein Bettenneubau um jeden Preis.“
Welche Gäste sind gewünscht?
Entscheidend ist, welche Gäste man im Land haben will. Zuwächse gab es zuletzt in Deutschland, Tschechien, Polen und in der Schweiz – auf Nahmärkte wie diese will und wird man auch in Zukunft den Werbe-Fokus legen. „Unser Hauptaugenmerk liegt nicht auf Märkten, die nur eine Durchreisementalität haben und nur die Highlights mitnehmen“, erläutert Neuhold. Klartext: Der asiatische Markt ist zwar riesig, aber die Gefahr einer Tagesausflügler-Schwemme zu groß, als dass man dort groß für die Steiermark wirbt.
Ein zusätzliches Problem, das manche Orte (spät) erkannt haben: Dass die Steiermark nicht nur bei Gästen, sondern auch bei Investoren zieht – und das Land womöglich am Ende nur noch als Kulisse dient, die Wertschöpfung aber woanders liegt. Am Kreischberg etwa können ungarische Gäste heute bei ungarischen Reiseveranstaltern buchen, in ungarischen Hotels übernachten und speisen und sich einen ungarischen Skilehrer nehmen. Auch Schladming, Kulminationspunkt im heimischen Ski-Tourismus, kennt das. Hier wurde kürzlich ein riesiges Tourismusprojekt vom Gemeinderat abgedreht.
Das seit den 1970 bestehende „grüne Herz“ der Steiermark zieht auch in der Konsum-Wirtschaft. 30 Lizenznehmer - von Mineralwasser bis zu Köstlichkeiten - verwenden das Grüne Herz als eine Art „Gütesiegel“ made in Styria. Die Dunkelziffer an Trittbrettfahrern ist noch viel höher, weshalb Steiermark Tourismus auch einen Marken-Anwalt für dieses „Luxusproblem“, wie es Neuhold nennt, engagiert hat.
Trotz dieser hohen Zugkraft schielt man auch auf die Konkurrenz. Beispiel Südtirol: Stärker ausgeprägt als bei uns ist die durchgängige Präsenz und Positionierung der Marke. Und da kann man sich aus steirischer Sicht etwas abschneiden - vor allem hinsichtlich Kräfte-Bündelung. Wie jüngst auch Vulkan- und Thermenland-Geschäftsführer Mario Gruber kritisierte, „kochen in der Steiermark noch immer zu viele ihr eigenes Süppchen.“ Hierzulande gibt es 96 örtliche Tourismusverbände, die oft auf eigene Faust agieren. „Diese Kleinstrukturiertheit nicht immer förderlich“, gibt auch Neuhold zu, dessen starkes Ziel es ist, gemeinsam und einheitlich auf internationalen Messen auftreten. Denn mit der geografischen Entfernung jenseits der Bundesgrenzen nimmt auch die Bekanntheit der Steiermark ab.
Das grüne Herz hat sich angesichts aktueller Trends aber als Glücksfall erwiesen. So hat Franz Prettenthaler von Joanneum Research (er arbeitet für das Land eine Tourismusstrategie aus) „nachhaltiges Reisen“ als einen von drei Haupttrends benannt, nach denen sich das Land ausrichten solle. Dass Gäste statt mit dem Auto mit Zug anreisen, funktioniert aber nur, wenn Mobilität vor Ort sichergestellt ist. Hier gibt es Nachholbedarf, auch wenn es etwa mit „Weinland-Taxi“ oder „Gesäuse-Taxi“ schon gute Ansätze gibt.
Ein zweites Zukunftsfeld nennt Prettenthaler „Resonanz-Tourismus“. Urlaub soll immer mehr auch seelischer Erholung dienen. „Der in unseren Thermen schon sehr starke Wellness-Begiff kann durch ganzheitliche Gesundheitsangebote neu aufgeladen werden.“, sagt neuhold. Während sich weltweit Tourismusstrategen Schlüssel zu „Resonanz-Tourismus“ als Abkehr von Anonymität und „Gäste-sind-nur-eine-Nummer“ suchen, haben die Steirer diesen ohnehin längst gefunden. Sie nennen es „Gastfreundschaft“.
Die Positionen der Parteien zum Thema Tourismus:
Position der ÖVP
Für die steirische Volkspartei „punktet der steirische Tourismus mit einem vielfältigen Angebot, hoher Qualität und der Gastfreundschaft unserer Touristiker“. Um diese Erfolgsgeschichte fortzusetzen, rüste man für die Zukunft: „Gemeinsam mit Joanneum Research werden Trends und Entwicklungen erforscht – was uns als Grundlage für neue Schwerpunkte und Angebote dient.“ Die demografische Entwicklung und damit verbunden veränderte Ansprüche vieler Gäste – Stichwort „Gesundheitstourismus“ – zähle ebenso dazu wie der immer stärker werdende Trend zur Nachhaltigkeit.
Das Grüne Herz als Tourismus-Marke soll, so die STVP, zudem stärker international positioniert werden. Regionale Betriebe würden daher weiter gezielt beim digitalen Marktauftritt unterstützt. Die Marke Kulinarium Steiermark, die die Gastlichkeit der heimischen Gastronomie hervorstreicht, wird um regionale und gesunde Lebensmittel erweitert.
Position der SPÖ
Die SPÖ legt ein Fünf-Punkte-Programm für den Tourismus vor:
1. Die steirische Bevölkerung muss mehr vom Tourismus in unserem Land profitieren. „Sinnvoll wäre es, wenn besonders leistbare Schulskikurse im eigenen Bundesland forciert werden.“
2. Neue Projekte sollen immer in Abstimmung mit der Bevölkerung
umgesetzt werden.
3. „Unser Ziel ist es, im steirischen Tourismus die regionale Wertschöpfung in allen Bereichen zu stärken.“ Als Beispiel nennt die SPÖ das Mariazellerland samt Projekten auf der Bürgeralpe und den Ausbau der Jufa-Hotels.
4. Auch im Tourismus muss es Ziel sein, den CO2-Ausstoß zu berücksichtigen und umweltschonenderen Alternativen den Vorzug zu geben. Als Beispiel nennt man den Fahrradtourismus.
5. „Die Vielseitigkeit des Landes liefert die Grundlage dafür, unser Bundesland als Mekka für Adventure- und Outdoorliebhaber (Rafting, Canyoning, Klettern) zu etablieren.“
Position der FPÖ
Besonderes Augenmerk muss im steirischen Tourismus, so die FPÖ, neben der Festigung der bestehenden Märkte auf die Erschließung neuer Märkte gelegt werden. Langfristige Chancen bieten dabei laut Partei z. B. Russland, Indien und China.
Zum Thema Fachkräftemangel: Die FPÖ wünscht sich mehr einheimisches Personal für Tätigkeiten im Tourismus. Einerseits mit Initiativen im Ausbildungsbereich und andererseits mit Maßnahmen zur Hebung des Ansehens der Gastgewerbeberufe.
Großevents sieht die Partei als Tourismusmotor, deshalb: „Fortbestand bestehender Großveranstaltungen wie Grand Prix, Air Power, Night Race
sichern.“
Eine weitere freiheitliche Forderung ist die Wiederetablierung der Landesausstellungen: „Anstatt in zeitgenössische ,Kunstfestivals’ zu investieren, ist zukünftig wieder auf eine steirische Landesausstellung als Erfolgsgarant zu setzen“, heißt es. Zudem spricht sich die FPÖ für eine Entpolitisierung der Tourismusverbände ein. Wichtig sei auch ein Bürokratieabbau im Gastronomiebereich.
Position der Grünen
Wieviel Tourismus die Steiermark (noch) verträgt, hängt aus Grüner Sicht davon ab, wie man mit dem wichtigsten Gut der Steiermark, der Umwelt, umgeht. Ein Fundament des Qualitätstourismus sei eine intakte Natur- und Kulturlandschaft. „Wir Grüne setzen uns dafür ein, dass naturräumliche Qualitäten erhalten bleiben“, heißt es.
Im Speziellen ist es für die Grünen wichtig zu erreichen, dass die Tourismusförderung noch stärker in Richtung Qualität gelenkt wird. Auch muss die Kooperation und Zusammenarbeit zwischen regionaler Biolandwirtschaft, Naturschutz und Tourismus weiter ausgebaut werden. Und: „Investoreninteressen darf nicht blind nachgegeben werden, es darf zu
keinem Ausverkauf der landschaftlichen Paradiese kommen.“
Thema Klimakrise: Die Grünen fordern deshalb Umschichtungen in den Tourismusbudgets, um nachhaltige Projekte zu unterstützen.
Zudem drängt die Partei auf Chancengleichheit zwischen Hotellerie und Airbnb: „Auf Landesebene muss die gesetzliche Meldepflicht stärker kontrolliert werden.“
Position der KPÖ
In der Vergangenheit wurde laut KPÖ zu oft auf Konzepte gesetzt, die große Eingriffe in die Landschaft bedeuteten und irreparable Schäden anrichteten. Um stärker auf sanften Tourismus zu setzen, müsste es zuerst zu einem Umdenken bei der Raumplanung kommen. Dann wäre selbst eine weiter steigende Besucherzahl für alle ein Gewinn, meint die Partei. Als Maßnahmen nennt die KPÖ: Ausbau der Wander- und Radwege, Anbindung der Destinationen an die Öffis, mehr Möglichkeiten im sanften Outdoor-Tourismus.
Die Arbeitsbedingungen und Einkommen im Tourismus sind laut KPÖ vielerorts wenig attraktiv, deshalb kommt es zu einem Mangel an Arbeitskräften. Da in der Branche ein starker Preiskampf herrscht, ist ohne einen gesetzlichen Rahmen kaum mit Änderungen zu rechnen. Nicht mehr zeitgemäß sind für die Partei Projekte wie die Plabutschgondel oder Großereignisse (z. B. Olympische Spiele). „Sie verursachen nicht nur hohe Kosten, sondern auch massive Umwelteingriffe, riesige Verkehrsströme und gewaltige Müllberge.“
Position der Neos
„Es geht nicht um die Menge der Touristen“, finden die NEOs,
„sondern um deren ökologischen Fußabdruck. Dieser gehört reduziert und nicht die Tourismusströme.“
Immer mehr Gäste würden Wert auf Nachhaltigkeit legen, „doch die Möglichkeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln schnell und unkompliziert in der Steiermark zu reisen sind eingeschränkt“. Gerade hier braucht es laut den NEOs eine höhere Taktung, auch im ländlichen Bereich. Diese will die Partei durch autonom fahrende Züge erreichen.
Landwirtschaft und Tourismusstrategie müssen laut Parteiprogramm eng verzahnt werden, um die Folgen des Klimawandels abzufedern. „Mittelfristig geht das nur durch eine Raumplanung, die auch ökologische Aspekte miteinbezieht – damit unsere steirischen Naturjuwele auch für zukünftige Generationen erhalten bleiben.“
Zudem fordert die Partei eine österreichweit einheitliche Regelung für AirBNB und andere Vermietungsplattformen, die Rechtssicherheit für Vermieter sowie Gäste schafft.