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Buchtipp der WocheGrazer Schauspieler Andreas Kiendl legt ersten Roman vor

Mit "Leibnitz" hat Andreas Kiendl einen Roman geschrieben, der mitunter nachdenklich macht. Es geht um nicht gelebte Träume, Hoffnungen - und Alkohol.

Andreas Kiendl
Andreas Kiendl © silveri
 

Es lässt sich nicht leugnen. Man kennt den Autor vom Fernsehen, sieht ihn vor sich in seinen witzigen Rollen etwa in "Die unabsichtliche Entführung der Elfriede Ott" oder als "Soko-Kitzbühel"-Inspektor.

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