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Alarm bei 24-Stunde-PflegePflegeaktivist richtet Offenen Brief an slowakische Präsidentin

Der steirische Pflege-Aktivist Katzianka tritt für Schnelltests für 24-Stunden-Betreuerinnen bzw. ihre Schützlinge ein. Um die Verunsicherung zu bekämpfen und Personalnot zu verhindern.

Klaus Katzianka ist Pflege-Aktivist, selbst Leiter einer Personenbetreuung und selbst auf Hilfe im täglichen Leben angewiesen © europflege.at
 

Das Coronavirus trifft die 24-Stunden-Betreuung voll. Wegen der Grenzschließungen und Quarantäne-Regelungen der EU können die etwa 60.000 24-Stunden-Pflegerinnen aus Rumänien, Ungarn oder der Slowakei nur noch sehr schwer nach Österreich ein- oder von Österreich ausreisen. "Viele Rumäninnen und Slowakinnen trauen sich nicht mehr nach Österreich", sagte der steirische Pflege-Aktivist Klaus Katzianka und selbst Leiter einer Personenbetreuung zur Kleinen Zeitung.

Kommentare (2)
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metropole
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Kindergeld

Jetzt jammert man um die Pflegerinnen aus Ungarn ...... aber vor einiger Zeithat man ihr Kindergeld kaltblütig reduziert ! Damit hat man ihr Interesse einzureisen nicht besonders gefördert !

peterhager
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Sicher?

Zu hoffen, dass diese Tests auch zu 100% das richtige, nämlich negative, Ergebnis ausweisen. Es gibt genug rumänische Pflegekräfte die in Italien tätig sind/waren, möglicherweise das Virus bereits nach Rumänien importiert und an ihre auf Heimaturlaub befindlichen, in Österreich tätigen, Kolleginnen weitergegeben haben, denn sonst holen wir uns die „italienischen“ Coronaviren über die Hintertüre ins Land!