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Kalender-UngerechtigkeitMatthias Mayer übt vor Sölden Kritik an der ungleichen Planung

Matthias Mayer wird auch heuer den Riesentorlauf im Programm haben – muss er auch, um im Weltcup mitreden zu können. Trotzdem kritisiert er wie Trainer Sepp Brunner den Weltcupkalender, der in Coronazeiten noch mehr in Richtung Technik kippte.

ALPINE SKIING - FIS WC Soelden
Matthias Mayer war schon 2019 in Sölden im Riesentorlauf stark unterwegs © GEPA
 

Sie waren eine schon nahezu aussterbende Rasse, die Abfahrer, die sich auch den Riesentorlauf angetan haben. Doch seit der vergangenen Saison und dem „Höhenflug“ von Aleksander Aamodt Kilde zum Sieg im Gesamtweltcup ist klar: Speedfahrer haben doch eine Chance, die Techniker in der Gesamtwertung zu fordern. Für Matthias Mayer war der Riesentorlauf auch im Vorjahr bereits Bestandteil des Programms und das wird sich auch in dieser Saison nicht ändern.

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