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ÖSV-Damen in SöldenGritsch und Siebenhofer überraschten

Mit den Plätzen sieben und zehn sorgten Franziska Gritsch und Ramona Siebenhofer für ihre besten Sölden-Riesentorlauf-Ergebnisse und überraschten damit - aus österreichischer Sicht - positiv. Vor allem Gritsch konnte sich erstmals in ihrerer Karriere für ein Finale qualifizieren.

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Franziska Gritsch jubelte nach ihrer besten Karriere-Leistung im Riesentorlauf © APA/EXPA/JOHANN GRODER
 

Die Erwartungen an die ÖSV-Damen vor dem Weltcup-Auftakt in Sölden waren gering. Jeder wäre schon mit einem Platz unter den Top ten zufrieden gewesen. Am Ende wurden es zwei und die erreichten Damen, von denen man es nicht erwarten durfte: Franziska Gritsch und Ramona Siebenhofer. Gritsch qualifizierte sich auf dem Rettenbach-Gletscher überhaupt zum ersten Mal für ein Finale und Siebenhofer fuhr erstmals seit vier Jahren wieder einen Riesentorlauf. Die nach den Trainingsleistungen am Stärksten eingeschätzten Ricarda Haaser und Eva-Maria Brem enttäuschten hingegen mit den Rängen 28 und 25.

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