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Rugby-WMDarum wurden die Rugby-Stars gebeten, ihre Tattoos zu überkleben

Seit drei Tagen läuft in Japan die größte Sportveranstaltung der Welt in diesem Jahr: Die Rugby-WM. Der Gastgeber ist für die Globalisierung des Spiels von zentraler Bedeutung.

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RUGBYU-WC-2019-MATCH7-ENG-TGA
RUGBYU-WC-2019-MATCH7-ENG-TGA © (c) APA/AFP/WILLIAM WEST (WILLIAM WEST)
 

"Es gibt riesige Erwartungen an uns", sagte Jamie Joseph Ende August vor der versammelten Presse des Landes. Gerade hatte seine Truppe den mäßig wichtigen Pacific Nations Cup gewonnen. Dem gebürtigen Neuseeländer Joseph aber, der seit drei Jahren Japans Nationalteam betreut, machte das Resultat Mut: "Bei der WM wollen wir das Viertelfinale erreichen." Der erste Schritt dafür ist bereits getan, Japan gewann das Auftaktspiel gegen Russland mit 30:10. Was für die vergleichsweise junge Rugbynation ein historischer Erfolg wäre, schätzt der Trainer, wird vom heimischen Publikum jetzt zwingend erwartet: "Wir verstehen, welche Verantwortung wir als Gastgeber tragen."

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