Formel 1 BudapestVettel verliert Podestplatz, Hamilton könnte an Long Covid laborieren

Beim Grand Prix von Budapest ging es heiß her. Vallteri Bottas fegte zu Beginn fast die Hälfte des Feldes aus dem Rennen. Sebastian Vettel belegte den zweiten Rang, verlor diesen aber später. Lewis Hamilton kämpft mit den Nachwirkungen seiner Covid-Erkrankung.

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Sebastian Vettel setzte ein Zeichen für Toleranz und Menschenrechte
Sebastian Vettel setzte ein Zeichen für Toleranz und Menschenrechte © AP
 

Die Formel 1 hat sich mit einem Sensationssieger, einer Disqualifikation des zweitplatzierten Sebastian Vettel und Lewis Hamilton als neuem WM-Führendem in die Sommerpause verabschiedet. Esteban Ocon landete am Sonntag in Ungarn völlig überraschend seinen ersten Grand-Prix-Sieg. Der 24-jährige Franzose profitierte im Alpine von einer wegen Regens chaotischen Startphase. Hamilton erbte nach einer Aufholjagd Platz zwei von Vettel und löste Max Verstappen als WM-Leader ab.

Vettel wurde für eine zu geringe Spritmenge im Tank seines Aston Martin bestraft. Der Vierfach-Weltmeister hatte gegen Ocon um den Sieg gekämpft, verlor mehr als fünf Stunden nach Rennende aber seinen zweiten Podestplatz der Saison. Verstappen kam in einem beschädigten Red Bull nicht über Platz neun hinaus. Hamilton geht mit acht Punkten Vorsprung auf den Niederländer in die vierwöchige Pause. Das zwölfte von 23 geplanten Saisonrennen steht erst am 29. August in Spa-Francorchamps auf dem Programm.

25 Minuten vor Rennstart hatte es zu regnen begonnen - das Chaos nahm seinen Lauf. Hamiltons Mercedes-Teamkollege Valtteri Bottas bremste nach einem katastrophalen Start auf Intermediate-Reifen von Platz zwei aus auf nasser Piste viel zu spät und krachte in der ersten Kurve in den McLaren des überholenden Lando Norris. Folge war eine Kettenreaktion, die auch die Red-Bull-Boliden von Verstappen und Perez von der Strecke beförderte.

Für Bottas, der bei Mercedes zusehends in der Kritik steht und sein Cockpit für die kommende Saison an Williams-Youngster George Russell verlieren könnte, war das Rennen ebenso zu Ende wie für den WM-Dritten Norris und den WM-Vierten Perez. Das Auto von Verstappen war in Mitleidenschaft gezogen, das Rennen nach zwei Runden mit der Roten Flagge unterbrochen. Die Strafe für den Verursacher: Bottas wird in Spa in der Startaufstellung fünf Plätze zurückversetzt.

Weil kurz vor dem Neustart Sonnenschein einsetzte und die Strecke schnell auftrocknete, steckten nach der Formationsrunde außer Hamilton alle Piloten von Intermediates auf Trockenreifen um. Hamilton stand in einer kuriosen Situation alleine auf der Startaufstellung, musste nach dem taktischen Fehler eine Runde später aber ebenfalls Reifen wechseln und lag kurzfristig am Ende des Feldes. Von dort aus arbeitete sich der Serienweltmeister mühevoll nach vorne.

Die Führung übernahm Ocon im von Renault betriebenen Alpine-Boliden - und gab sie außer bei Boxenstopps nicht mehr aus der Hand. Er ist damit seit Alain Prost 1983 in Österreich der erste Fahrer aus Frankreich, der in einem französischen Auto ein Formel-1-Rennen gewinnt. "Was für ein Moment, es fühlt sich einfach nur gut an", meinte der Premierensieger und dankte für das Vertrauen, das er auch in schwierigen Situationen stets von seinem Team erhalten habe.

Zum Königsmacher avancierte auch sein Teamkollege Fernando Alonso, der Hamilton bei dessen Aufholjagd im Finish lange hinter sich hielt und letztlich hinter Carlos Sainz im Ferrari auf Rang vier landete. "Es ist ganz großartig mit ihm seit Anfang des Jahres", sagte Ocon über Alonso, den Weltmeister von 2005 und 2006. Der spanische Altmeister, der am Donnerstag seinen 40. Geburtstag gefeiert hatte, führte kurzzeitig zum ersten Mal seit 2014 in einem Grand Prix und wurde auch zum Fahrer des Rennens gewählt.

Vettel trauerte erst einem möglichen Sieg, seinem ersten seit dem Abgang von Ferrari, nach. "Ich bin ein bisschen enttäuscht", sagte der Deutsche über Platz zwei. Am Abend kam es für ihn dann noch dicker. Statt des vorgeschriebenen Liters befanden sich nur noch 0,3 Liter im Tank - weniger als benötigt, um eine zulässige Benzinprobe zu nehmen, urteilten die Sportkommissäre. Dabei hatte Vettel seinen Boliden nach Rennende wie einige andere Piloten sicherheitshalber bereits außerhalb des "Parc ferme" abgestellt und war nicht an die Box zurückgefahren.

Dass es auf dem Hungaroring schwer zu überholen ist, musste anfangs auch Hamilton erkennen. Der Serienweltmeister wechselte im Pulk fahrend als erster der Toppiloten in Runde 20 auf harte Reifen, kam dadurch unter anderem an Verstappen vorbei. In einem packenden Finish überholte er erst Alonso und drei Runden vor Schluss auch Sainz. "Das war ein ganz harter Tag. Wir machen es uns immer selbst schwer", meinte Hamilton, der sich bei der Siegerehrung nicht wohlfühlte und danach laut Mercedes-Angaben wegen Erschöpfung und leichtem Schwindel vom Teamarzt behandelt wurde.

Verstappen tat sich mit seinem waidwunden Boliden noch schwerer, brachte nur zwei WM-Punkte ins Ziel. "Wieder von einem Mercedes abgeschossen. Das ist nicht das, was wir wollen", sagte der Niederländer. "Es war viel Schaden an meinem Auto. Eigentlich war es kaum mehr fahrbar. Die letzten beiden Rennen waren natürlich total scheiße." Vor zwei Wochen in Silverstone war Verstappen nach einer von Hamilton verursachten Kollision ausgeschieden, nun ist auch die WM-Führung dahin.

Neuer Boxenstopp-Weltrekord

"Wir gehen aber voll motiviert in die zweite Saisonhälfte", versicherte sein Teamchef Christian Horner. "Wir kommen mit voller Energie und vollem Kampfgeist zurück." Mit 1,8 Sekunden Standzeit bei einem Reifenwechsel von Verstappen sorgte Red Bull immerhin für einen Boxenstopp-Weltrekord.

Den einen Punkt für die schnellste Rennrunde entriss Pierre Gasly im AlphaTauri Hamilton im Finish noch. Der Franzose landete vor seinem Teamkollegen Yuki Tsunoda auf Rang fünf. Dahinter folgten völlig überraschend die beiden Williams von Nicholas Latifi und Russell. Es waren die ersten WM-Punkte für das britische Traditionsteam seit dem Deutschland-GP 2019. Beide Autos in den Punkterängen hatte der gebeutelte Rennstall zuletzt 2018 in Belgien.

Hamilton befürchtet Long-Covid-Erkrankung

Nachdem Lewis Hamilton erneut mit Schwindel und Müdigkeit nach dem Grand Prix von Budapest zu kämpfen hatte, befürchtet der Brite, an Long Covid zu leiden. "Auf dem Podest wurde alles ein wenig verschwommen", sagte Hamilton. Im Dezember letzten Jahres erkrankte er an Corona und kämpft seither mit den Nachwirkungen.

Bereits in Silverstone hatte er ähnliche Symptome. Diesmal sei es aber schlimmer. Nach Rennende wurde Hamilton vom Mercedes-Teamarzt untersucht und verpasste deshalb die Pressekonferenz.

"Das sind auch Corona-Nachwehen", erklärte Hamilton nach seinen offensichtlichen Problemen auf dem Siegespodest. "Es ist noch nicht vorbei. Ich habe das ganze Jahr damit gekämpft, wirklich, was Ende des vergangenen Jahres passiert ist. Es ist immer noch ein Kampf." Seither seien die Trainings anders, das Level der Müdigkeit sei anders. "Ich werde auch in den Rennen immer schneller müde.

Eine genaue Diagnose hat Hamilton laut eigenen Angaben nicht vorliegen. "Ich habe mit niemandem speziell darüber gesprochen, aber es ist hartnäckig." Schon vor zwei Wochen in Silverstone hätte er eine ähnliche Erfahrung gemacht wie in Ungarn. Jene auf dem Hungaroring sei aber deutlich schlimmer gewesen. "Ich weiß nicht, was es war, vielleicht hatte es auch mit der Hydration zu."

Endstand

Rennlänge: 70 Runden zu je 4,381 km = 306,630 km

1. Esteban Ocon (FRA) Alpine 2:04:43,199

2. Lewis Hamilton (GBR) Mercedes +2,736

3. Carlos Sainz (ESP) Ferrari +15,018

4. Fernando Alonso (ESP) Alpine +15,651

5. Pierre Gasly (FRA) AlphaTauri +1:03,614

6. Yuki Tsunoda (JPN) AlphaTauri +1:15,803

7. Nicholas Latifi (CAN) Williams +1:17,910

8. George Russell (GBR) Williams +1:19,094

9. Max Verstappen (NED) Red Bull +1:20,244

Schnellste Runde: Pierre Gasly (FRA) AlphaTauri in der 70. Runde in 1:18,394 Min. (Schnitt: 201,180 km/h)

WM-Stand

1. Lewis Hamilton (GBR) Mercedes 195

2. Max Verstappen (NED) Red Bull 187

3. Lando Norris (GBR) McLaren 113

4. Valtteri Bottas (FIN) Mercedes 108

5. Sergio Perez (MEX) Red Bull 104

6. Carlos Sainz (ESP) Ferrari 83

7. Charles Leclerc (MON) Ferrari 80

8. Pierre Gasly (FRA) AlphaTauri 50

9. Daniel Ricciardo (AUS) McLaren 50

10. Esteban Ocon (FRA) Alpine 39

Kommentare (25)
heri13
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Die F1 ist ein Spielball der Funktionäre.

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scionescio
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"Dabei hatte Vettel seinen Boliden nach Rennende wie einige andere Piloten sicherheitshalber bereits außerhalb des "Parc ferme" abgestellt und war nicht an die Box zurückgefahren."

Das ändert überhaupt nichts, weil die FIA den damit eingesparten Spritverbrauch von der Restmenge abzieht.

Der ganze Liter ist notwendig, weil ein halber Liter für eine spätere B Probe aufgehoben wird und ein halber Liter in jeweils zwei Viertelliter aufgeteilt wird, der dann an zwei unterschiedliche Labore zur Analyse geschickt wird - läuft so ähnlich ab wie bei den Dopingproben.

fon2024
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Andaman

Da wird sich der scionso aber freuen das Mercedes 2.geworden ist,so wird man auch wieder Weltmeister.

sakh2000
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Hamilton mit Long Covid.

Ich erinnere mich noch ganz genau an den Beginn der Covid-19 Pandemie als vor dem 1. Rennen Herr Dr. Marko gemeint hat - die jungen Fahrer sollen sich doch mit dem Virus infizieren lassen, die Krankheit aussitzen und dann kann die Formel 1 problemlos gestartet werden.

scionescio
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@sakh2000: wenn das nur der einzige Schwachsinn wäre, den der greise Herr Doktor in seinem Hass auf Mercedes von sich gibt ...

... aber mit seinen Statements hat er es geschafft, das Klima so zu vergiften, dass der schnellste Fahrer von ein paar primitiven und unsportlichen Holländern ausgebuht wird - und er freut sich noch darüber!

Vor lauter sinnlosem Protestieren und Videos drehen, haben sie anscheinend vergessen, das Rennauto weiter zu optimieren und die Überlegenheit der ersten Rennen war in Ungarn nicht mehr zu sehen - da Lewis in der zweiten Saisonhälfte immer stärker wird und das Momentum von Max sich ins Gegenteil verkehrt hat, wird das auch heuer wieder nichts mit einem Titel für Max werden.

Landbomeranze
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Ja und wenn schon der Bottas vergebens hilft,

kommt eine Disqualifikation von Vettel sehr gelegen.

SagServus
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...

Vettel wird offiziel noch immer als P2 geführt, sowohl im Rennergebnis als auch in der Fahrerwertung, bis die Untersuchung komplett abgeschlossen ist.

Aston Martin hat Protest gegen Disqualifikation eingelegt und so lange das behandelt wird, bleibt Vettel auf P2.

Grund für den "fehlenden" Spri soll lt. Aston Martin eine defekte Benzinpumpe sein die das Restl nicht in den Tank pumpen konnte.

Lt. AM sollen noch rd. 1,5l Sprit im Fahrzeug sein (schon mit den 0,3l abgezogen).

koeflach
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Also

Dieser Typ fällt immer auf die Butterseite.

SeCCi
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formel mercedes

jetzt geht die formel mercedes noch beim ocon suchen, und dann bekommt der hamilton sein platzerl für welches mercedes zahlt...

ordner5
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Empfehlung!

Der chronische Knierutscher sollte seine Zeit besser für sein Team nutzen, als da ständig blauäugige Verrenkungen zu demonstrieren.

Jiyu
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Zu viel Sprit verbraucht...beim Autorennen...

...was für ein dämliches Reglement!

KarlZoech
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@ Jiyu: Bitte genau lesen! Es ging nicht um zu wenig Spritverbrauch, sondern um zu wenig Spritvorrat im Tank.

Was, weil das Auto mit weniger Betankung leichter ist, einen - laut Reglement jedenfalls - unzulässigen Vorteil gegenüber den anderen Fahrern bedeutet.
Und im Extremfall könnte vielleicht einer mitten auf der Piste stehen, weil der Tank leer ist.... Das wäre dann ein Sicherheitsrisiko.

Landbomeranze
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Sie haben Recht. Ein Liter weniger

ist ein unheimlicher Vorteil bei einem 300PS Boliden. Die haben einen Knall in der Birne. Ein Viertel Sprit sollte für eine Untersuchung reichen. Es soll Geräte geben bei denen 10ml genügen.

100Hallo
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freie Meinung

1.) sollen alle gleich viel tanken.
2.) Wenn ich jedesmal für eine Blutuntersuchung soviel
bräuchte wäre ich tot

Jiyu
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@KarlZoech

Ja ist schon klar, hab es nur grob vereinfacht dargestellt. ;-)

kukuro05
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in den Mittelmeerländern....

....verbrennen Millionen von Tieren.
Und diese Idioten fahren im Kreis und emittieren Schadstoffe als ginge es sie nichts an!

rebuh
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Jedenfalls bleiben deswegen gleichzeitig Millionen

von ihrem Sonntagsausflug daheim, und sparen damit die wesentlich größere Menge an Schadstoffen ein!

Swwi07
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@kukuro05...Idioten

Wie man sieht sind in diesem Forum die Idi.... in der Überzahl

GustavoGans
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Wegen

Autorennen alleine geht die Welt nicht unter.
Der Motorsport hat sogar dazu beigetragen, das es viele sinnvolle Innovationen bei unseren Autos gab.
Den Klimawandel bekämpft man nicht, indem man 20 Autos verbietet im Kreis zu fahren.

Landbomeranze
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Warum fahren die dann noch mit Verbrennern?

Werden ab 2034 verboten,wenn es nach den Grünen geht. Zeit die Verbrenner Formel zu beenden. Gefragt sin Innovationen künftig bei der E Formel

Amadeus005
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So ein animier legt im Jahr vielleicht 50000 km zurück

Macht rund 10000 Liter Sprit. Im Flugzeug legt das Auto vermutlich 200.000 km zurück. Macht rund 60000 Liter Sprit für das Auto. In der Formel-E fällt nur der Sprit für‘s Auto weg. Der Rest bleibt. Mit Motorhomes, … kommt noch viel dazu. Weniger wird es nur, wenn die lokal in Europa bleiben.

Tinu
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formel e

rechnens nochmal nach bitte… der strom der formel e autos kommt nämlich aus den dieselgeneratoren hinterm fahrerlager.. hirm einschalten und die werbebotschaften mal ernsthaft zu hinterfragen, das würde ich empfehlen anstatt negative stimmung gegen alles zu machen. und wie es schonmal von jemand in diesem topic geschrieben wurde: bei sich selbst anfangen und mit gutem beispiel vorangehen.

sandor026
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Wenn ich

zum alucontainer gehe könnte ich mich über die Sinnlosigkeit einen Hund oder eine Katze im Haus zu halten aufregen, ich könnte sogar dir Besitzer als Idioten bezeichnen (ich hab keine Haustiere und fühle mich denen auch nicht verbunden), mache ich aber nicht.

Wenn ich mir die Schlagerparade oder ein Formel 1 rennen im Fernsehen anschaue und ich sehe da zufällig einen Kondensstreifen am Himmel, dann könnte ich mich auch furchtbar aufregen, weil so ein Flugzeug 5 - 10 Tonnen Kerosin pro Stunde (das ist mehr als alle Formel 1 Autos zusammen in einem Rennen verbrauchen) direkt dort verbrennt wo es wirklich weh tut, dann könnte ich mich auch furchtbar aufregen, mache ich aber auch nicht.

Was ich aber schon mache ist, dass ich versuche ein nachhaltiges Leben führe. Ich fange also bei mir selbst an, weils effektiver ist. Ich labe das meinen Mitmenschen und meinen Kindern (die auch sehr viel CO2 produzieren) vor. Nicht mit 100%iger Konsequenz, weil mir Spaß und Genuss auch wichtig sind. Und da gönne ich mir auch zur Entspannung mal einen ganzen Grand Prix.

hansi01
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Zurück in die Steinzeit?

Oder was sollen diese Zeilen bedeuten?

GanzObjektivGesehen
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Und „all die Idioten“…..

…….die sich in Kilometerlange Staus stellen, in den Urlaub fliegen, die für Ihren Internetkonsum riesige Serverfarmen brauchen, oder mit ihrem Fleischkonsum die Zucht von Methangas produzierenden Kühen antreiben.

Was bitte ist nur mit UNS und unseren MITBÜRGERN los ?