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Formel 1 in MonacoCharles Leclerc sägt am Vorteil von Sebastian Vettel

Heimspiel für den 21-jährigen Charles Leclerc. In seiner Heimatstadt wollte er zum großen Erfolg fahren. Das bekannte Ferrari-Chaos spielte ihm aber einen Streich. Vom 16. Startplatz hat er wohl keine Chance im Rennen.

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Vorbei am Hotel de Paris © (c) APA/AFP/BORIS HORVAT (BORIS HORVAT)
 

Charles Leclerc musste nicht zwangsläufig Rennfahrer werden. Aber er hatte einen großen Vorteil gegenüber anderen jungen Menschen, die im Geschwindigkeitsrausch eine durchaus erstrebenswerte Erfüllung sehen. Er musste nicht zu irgendeinem Rennen fahren, nicht nach Le Castellet oder nach Monza. Nein, der Rennsport kam zu ihm. Und gleich in seiner strahlendsten Form. Die Formel eins fuhr durch sein Kinderzimmer in Monaco. Während er vier Jahre alt war, so erinnert er sich selbst, spielte er auf dem Balkon der elterlichen Wohnung mit einem Rennauto. Es mag schon rot gewesen sein. Aber das Beste dabei war: den O-Ton bekam er frei Haus geliefert, zum Beispiel das V-10-Geheule des Ferrari von Michael Schumacher.

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