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Lafnitz-NeuzugangSebastian Feyrer: "Gesehen, wie einzelne Personen deiner Karriere schaden können"

Mit Sebastian Feyrer holte Lafnitz für die neue Saison eine Verstärkung aus Lustenau. In der Heimat möchte der Innenverteidiger nach einem verpatzten Jahr wieder durchstarten.

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SOCCER - A.Klagenfurt vs Lafnitz, test match
Sebastian Feyrer (gelb) stand in der letzten Saison nur 313 Minuten am Platz, in Lafnitz möchte er wieder durchstarten. © GEPA pictures
 

Nach einem "Scheißjahr" ist für Sebastian Feyrer Zeit für einen Neustart. Im Sommer 2019 war der Steirer nach 61 Spielen für Kapfenberg zu Austria Lustenau gewechselt, wo er in der ersten Saison auch 31 Spiele absolvierte. In die vergangene Spielzeit startete der Innenverteidiger mit einer Verletzung und kam unter Trainer Alexander Kiene kaum mehr zum Zug, sieben Partien standen am Ende zu Buche. "Da hat man wieder gesehen, wie einzelne Personen deiner Karriere schaden können", blickt Feyrer zurück.

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