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Alexander PrassDer SK Sturm holt Top-Talent von Liefering

Der SK Sturm hat mit Alexander Prass die zweite Neuerwerbung für die kommende Saison verpflichtet, nach Manprit Sarkaria, der bereits Mitte April bekannt gegeben wurde.

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Alexander Prass © GEPA pictures
 

Kleine Adaptierungen am Kader waren von Trainer Christian Ilzer und Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker angekündigt worden. Kleine Adaptierungen finden statt. Mit Alexander Prass hat der SK Sturm einen weiteren neuen Spieler präsentiert, nachdem am 13. April die Kleine Zeitung bereits von der Verpflichtung von Manprit Sarkaria berichtet hatte. Der 21-jährige Prass durchlief die Salzburg-Akademie und spielte zuletzt beim FC Liefering. Die Position von Prass ist das Mittelfeld, bevorzugt auf der linken Seite. Der 1,80-Meter-Spieler unterschrieb bei den Grazern einen Vertrag bis Sommer 2024. In der vergangenen Saison absolvierte er bei Liefering 28 Spiele, erzielte fünf Tore und lieferte zehn Assists.

Prass ist nach Jusuf Gazibegovic der zweite Spieler, den Sturm nach Graz lotsen konnte. Prass hatte nationale (u.a. Rapid) sowie internationale Angebote. Die Grazer haben lediglich die Ausbildungsentschädigung für den Spieler zu bezahlen.

Thomas Tebbich, Alexander Prass, Andreas Schicker (von links) Foto © Sturm

„Alexander Prass ist ein vielseitiger Mittelfeldspieler, der uns bei Liefering nicht nur mit seiner überragenden Statistik überzeugt hat, sondern auch mit seinen hervorragenden Leistungen. Dass er sich trotz anderer Angebote für den SK Sturm entschieden hat, zeigt, dass unser eingeschlagener Weg für junge Talente extrem interessant ist.“ 

Alexander Prass freut sich auf den Verein: „Sturm ist eine Top-Adresse in Österreich und das Gesamtpaket hat mich überzeugt. Ich will mich in der Bundesliga beweisen und hoffe, dass ich bald vor den großartigen Fans des SK Sturm auflaufen kann.“

Kommentare (6)
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schteirischprovessa
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Denke, das ist ein super Transfer!

Auch wenn wir links mit Jantscher, Kuen, Sakaria und Dante, der ja eigentlich auch im Mittelfeld zu Hause ist, schon sehr stark besetzt sind.
Doch von Prass könnte ich mir vorstellen, daß der als 8er in der Raute eine extrem starke Konkurrenz für Kitaswili und Ljubic ist.

argus13
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Dafür

könnten sie den Topscorer Balay abgeben, der kaum gespielt oder Tore geschossen hat. Es wird alles international wie bisher nichts nützen.

Dobinator
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Vertrag läuft eh aus

von Friesenbichler und Balaj, und wird auch nicht verlängert.

selbstdenker70
3
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...

Was ich bei Sturm nicht verstehe, wo sind die ganzen Spieler aus der eigenen Jugend bzw Akademie? Die versumpern alle irgendwo oder spielen bei den Amateuren. Warum betreibt man dann überhaupt eine eigene AKA??? Und dann muss man sich einen Spieler mit einer Salzburg Ausbildung holen. Der wird nicht lange bleiben, weil das zwei total unterschiedliche Spielweisen sind....

schteirischprovessa
0
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Jeder junge Spieler, der für eine Karriere

so etwa ab Mittelständler in der deutschen Bundesliga geeignet ist, wird ab dem Moment, ab dem er Stammspieler geworden ist nicht länger als zwei Jahre bei Sturm bleiben. Sonst ist er sowieso nicht brauchbar.
Das war einst bei Prödl so, auch bei Leitgeb und Maresic. Bei Nemeth war es nur ein Jahr. Aber die alle waren eine Bereicherung.

Sturm ist wie auch der Rest der Liga ein Ausbildungsverein, bei dem nur Kicker zum Ende der Karriere länger bleiben wie Jantscher oder Hierländer.

Das Ziel muss eher sein, Spieler für den nächsten Schritt auszubilden und statt wie früher um ein Butterbrot nach Wien sondern direkt und um gutes Geld an Klubs in stärkeren Ligen zu verkaufen.

melahide
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Da

Bin ich begeistert. Rapid war da doch auch dran? Gefällt mir gut dieser Weg.