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Franco Foda"Ich will unbedingt auf seinem letzten Weg dabei sein"

ÖFB-Teamchef Franco Foda reiste direkt nach dem Nations-League-Spiel in Rumänien ab, um am Donnerstag um 10 Uhr beim Begräbnis des ehemaligen Sturm-Präsidenten Gerald Stockenhuber dabei sein zu können.

Franco Foda (links), Gerald Stockenhuber © 
 

Den 1:0-Auswärtssieg in der Nations League gegen Rumänien in Ploesti feiert Österreichs Teamchef Franco Foda nur kurz. Der Deutsche trat sehr rasch die Heimreise an, weil er am Donnerstag um 10 Uhr in Graz sein möchte. In der steirischen Landeshauptstadt findet das Begräbnis des ehemaligen Sturm-Präsidenten Gerald Stockenhuber statt, der am 10. Oktober nach langer schwerer Krankheit verstorben. Foda flog nach Nürnberg und fährt dann über fünf Stunden mit dem Auto nach Graz. "Ich will unbedingt auf seinem letzten Weg dabei sein. Das ist mir ein riesiges Anliegen. Gerald war nicht nur ein toller Präsident, sondern auch ein besonderer Mensch, der immer bodenständig geblieben ist. Ich mache das gerne und sehe es als große Wertschätzung für ihn."

Gerald Stockenhuber Foto ©

Unter der Regentschaft von Stockenhuber holte der SK Sturm mit Franco Foda als Trainer im Jahr 2011 den Meistertitel. Stockenhuber ist nach Hannes Kartnig (zwei Titel) der bislang einzige Sturm-Präsident, der den Meisterteller in die Höhe stemmen konnte.

Kommentare (2)

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Madmax
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1
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Teamchef

Wäre er doch bloß in Graz geblieben.
Als Teamchef werden seine Schwächen jetzt deutlich erkennbar.
Er war als Spieler nur durchschnittlich und als Trainer ist er sogar davon noch weit entfernt!

heinzleh.
1
11
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Franco Foda

Ein Mensch mit Herz und Verstand. Als Grazer bin ich sehr stolz auf diesen Wahlgrazer.