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SK SturmSchicker: „Wir sagen seit 23 Runden das Gleiche“

Sturms Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker sah trotz der Niederlage gegen den WAC gute Dinge bei der eigenen Mannschaft, forderte aber auch eine Leistungssteigerung. In der Offensive fehlt es an Durchschlagskraft.

Sturm
© GEPA pictures/ Christian Walgram
 

Es gibt nichts Neues beim SK Sturm, könnte man sagen. Zum Auftakt der Bundesliga-Meistergruppe kassierte man wieder einmal eine Niederlage im eigenen Stadion, die sechste in dieser Saison. Wieder einmal spielte man eine Hälfte ganz passabel, allerdings ohne Torerfolg. Und wieder einmal zerfiel die Mannschaft in ihre Einzelteile, weil ein unerwartetes Ereignis im Spiel passiert ist, welches im Matchplan nicht vorgesehen war. Mit einem Gegentor können die Grazer eben nicht wirklich umgehen. Es war ein Traumtor, das der WAC-Spieler Shon Weissman im Tor der Grazer mit einem Fallrückzieher versenkte. Kurz vor der Pause wurde die redliche Arbeit der Heimmannschaft, ihrerseits ein Tor zu machen, torpediert.

Kommentare (11)

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Ragnar Lodbrok
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Das Problem bei Sturm ist der Charakter!

Auch unter Osim oder Foda ist Sturm immer wieder ein Tor hinten gelegen; aber das war immer ein Weckruf, ein Hallali auf das gegnerische Tor; man hat sich hineingehängt und ist gelaufen als ob es um das eigene Leben geht.
DIESE Mannschaft? Verfällt bei einem Rückstand in eine Art Wachkoma. Natürlich - derjenige, der die Mannschaft verpflichtet und ausgesucht hat - steht in der Pflicht. Vom Charakter her - ist die Mannschaft regionalligatauglich.

Lodengrün
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Stellen wir FF

bitte nicht als Wunderwuzzi hin. Vergessen die Rausrufe und Plakate? Vergessen die Spiele?

es69
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Und

die Erfolge nicht vergessen

Gsayer
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Fragen über Fragen

1. Warum ist der Ferdl nicht Trainer bei Sturm?
2. warum spielen wir wischi waschi Fußball wenn man nicht mehr absteigen kann und eigentlich befreit aufspielen könnte ?
3. wann ist es eigentlich unserem Management passiert, dass wir von Vereinen wie WAC oder Hartberg überholt werden. Nicht nur in der Tabelle, sondern auch bei den Kickern. Solchen die bleiben und solchen, die ein Sprungbrett suchen.
4. womit wir wieder zu Frage 1 kommen, warum enagieren wir selbsternannte Maestros oder andere Vögel, die uns dann jahrelang auf der Tasch liegen. Wenn die Kicker sich in Eigenregie selbst aufstellen und nach bestem Wissen und Gewissen kicken, kommt wahrscheinlich mehr raus, dann wär die auferlegte Unsicherheit vielleicht endlich weg. Manchmal ist kein Trainer besser, als die Traumtänzer, die bei uns tätig sein dürfen

Ragnar Lodbrok
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das Management - vom Präsidenten bis zum Chefscout -

haben sich in den Erfolgen von Osim und Foda gesonnt. Fodas Mannschaft hat noch ein halbes Jahr lang Erfolge gefeiert - dann hat fast die gesamte Mannschaft fluchtartig Sturm verlassen - und das obwohl man die Möglichkeit gehabt hätte sich für die Champions League zu qualifizieren!
Das sagt alles aus über den Präsidenten und das Management!
Sturm war eine Talenteschmiede - selbst das wurde in den letzten Jahren konsequent vernichtet.
Früher haben sich Spieler darum gerissen bei Osim oder Foda trainieren zu dürfen - heute? Heute gehen selbst die Trainer lieber zu Hartberg oder nach Kärnten als sich mit Sturm abgeben zu müssen. So schaut`s aus.

Ragnar Lodbrok
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Bezirk Ries - Graz - von der Einwohnerzahl her der zweitkleinste Bezirk -

mit etwa 6.000 Einwohnern. In etwa soviel wie ganz Hartberg.
Und Hartberg liegt vor Sturm.
Der Präsident muss ja jeden Tag hunderte male im Erdboden versinken.
Den Spielern ist`s egal - die kassieren.
Nur - die wirklichen Talente - die stellen sich nicht mehr an um bei Sturm spielen zu dürfen.
Die Zeiten von Osim und Foda sind vorbei - jetzt regiert El Desastro...

marios
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Sturm

Ich muss jetzt a bisserl polemisch werden: Beim kassieren knicken sie nie ein, die Herren Stars. Liegt s vielleicht am Charakter?
Mit diesen Kickern wird Sturm nichts gewinnen.
Was sagt der feine, eitle Präsident dazu - Hartberg, WAC, sogenannte Dorfvereine, vor Sturm.

Es tun alle nur schönreden - Präsident, Altmanager(gehört mM sofort freigestellt)
und Trainer.
Ich weiß, Fussball ist unberechenbar - aber einen Verein wie Sturm so herunterzufahren- traurig.
Und wo ist der Herr Präsident?
Ein Sprichwort sagt: Der Fisch beginnt......

Ragnar Lodbrok
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Schicker war Chefscout - also mitverantwortlich für das personelle Desaster ...

aber egal.
Hr Schicker - Sie können aus einem Esel kein Rennpferd machen - da können sie trainieren soviel sie wollen - dann können Sie die besten Trainer der Welt holen.
Das derzeitige Grundgerüst hätte selbst in der 1. Liga massive Schwierigkeiten ganz vorne mitzuspielen.
9 Punkte vor dem Letzten - nach 23 Runden - zum Glück sind wir im oberen Play off...

donots1
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Wie?

"Die Spieler waren konzentriert und fokussiert, spritzig und giftig. Und wir waren physisch besser drauf...."

Echt jetzt Herr Schicker?
Wenn wir soooo konzentriert und fokussiert, spritzig und giftig und auch noch physisch besser drauf sind, wozu brauchen wir dann "eine höhere Durchschlagskraft im Angriffsdrittel und eine konstantere Leistung in der Defensive.."??
Und warum wurde dann das 1:0 überhaupt zugelassen?

Ähnliches sagte schon jedes mal Ihr Vorgänger.....

FB4
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Frage

Mit welchen Fußballern soll den das passieren. Das hören wir schon sooooooo lange und es passiert und ändert sich nichts.
Mit Jantschers, Hierländers, Leitgebs, Balajs usw.???
Die schafften und schaffen das bis jetzt nicht und das zieht sich seit Saisonen so dahin.
Mit dem Präsidenten und der Mannschaft bleibt nur schlechtes Mittelmaß.
Dann siehe unsere ehemaligen Starkicker bei der Austria!!!!!
Da stimmt was anderes nicht und dass schon lange!!!!!!

Noch was, welcher gute Trainer tut sich die Truppe an, da kommt ihr ja wohl selbst zum Lachen, Herr Schicker 😉

chris14
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konzentriert und fokussiert

Wenn das schon alles war dann sehe ich schwarz, aber ohne weiß.
Spendlhofer war beim Tor mindesten 3 Meter von Weissmann weg. Das war in diese Situation "sein" Mann.