Analyse zum ÖFB-TeamAn welchen Schrauben Franco Foda erfolgreich gedreht hat

Was beim 3:1 des ÖFB-Teams gegen Nordmazedonien voll aufging, was es mit dem aggressiven Marko Arnautovic auf sich hatte und wo es noch Potenzial nach oben für die Partie gegen Niederlande gibt.

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David Alaba und Franco Foda
David Alaba und Franco Foda © (c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Christian Walgram)
 

Bestens gelaunt, wenngleich noch etwas verschlafen, betraten die ÖFB-Teamspieler am Montag um 11 Uhr den Trainingsplatz in Seefeld. Zehn Stunden zuvor waren sie aus Bukarest kommend ins Mannschaftshotel in Mösern zurückgekehrt, aßen noch eine Kleinigkeit und gingen sodann ins Bett. Aleksandar Dragovic zog sich nach einem Ellbogenschlag des Nordmazedoniers Trajkovski eine doppelte Rissquetschwunde unter dem rechten Auge zu und musste genäht werden, machte aber wie alle Spieler, die zumindest 45 Minuten zum Einsatz kamen, eine regenerative Einheit. Nach dem Mittagessen bekamen die Spieler bis zum Abend frei.

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Experten gefragt

Sehe in Alabas Position die Wiederkehr des Liberos oder liege ich da ganz falsch?

Vonherzengrazer
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Auch F. Foda hat sich als Trainer....

...weiterentwickelt. Toller Job Franco Foda🥇 Hat in der zweiten Halbzeit auf eine kontrollierte Offensive umgestellt. Nicht wie in der Vergangenheit bei Sturm, wo er sehr oft strikt an seiner defensiven und damit unattraktiven Spielausrichtung festgehalten hat und frühestens nach der 80. Minute zu wechseln begonnen hat.