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Aufregung um AbschiebungSo funktioniert das heimische Asylsystem

Die Abschiebung von in Österreich geborenen Schülerinnen sorgt für Empörung. Wie kann es zu so langen Verfahren kommen? Ein Einblick in das heimische Asylsystem.

THEMENBILD: BFA - BUNDESAMT FUeR FREMDENWESEN
© APA/HERBERT NEUBAUER
 

In der Nacht auf Donnerstag löst ein Großaufgebot an Polizisten in Wien-Simmering eine spontane Versammlung auf. Rund 160 Personen hatten sich zusammengefunden, um gegen die Abschiebung von drei Schülerinnen aus Wien und Niederösterreich, die in Österreich aufgewachsen sind, zu protestieren. Wenig später sitzen die Mädchen und ihre Angehörigen in Fliegern nach Georgien und Armenien.

Kommentare (4)
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wjs13
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6
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Staatsbürgerschaften und die Anerkennung für alle in Österreich geborenen Menschen

schlägt LH Kaiser vor.
Dann gute Nacht. Die Kinder werden schon auf der illegalen Einreise gezeugt, das Asylverfahren dauert lange genug bis das Kind zur Welt kommt und dann kann jeder bleiben, ganz egal woher und welche Vorgeschichte.
Das kann unser LH wohl nicht ernst meinen.

Zuckerpuppe2000
1
8
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Schuld

an der misslichen Lage der Kinder sind ihre Eltern. Wir leben in einem Rechtsstaat und das ist auch gut so.

rontin
3
27
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RECHT MUSS RECHT BLEIBEN ...

... und humanitäres Bleiberecht für diejenigen, die sich an unsere Gesetze halten, und nicht diejenigen die sie jahrelang beharrlich ignorieren und illegal unter uns weilen .... die Eltern haben die Situation ihrer Kinder zu verschulden ....

sigridmaria
3
19
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Recht ....

... dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Recht kann nicht jahrelang ignoriert werden und dann werden die Kinder von den verantwortlichen Eltern vorgeschoben.