Nach der Mitgliederbefragung fühlt sich SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner in ihrem Weg bestärkt. In der ORF-Pressestunde am Sonntag sagte sie, sie wisse, wer zu jener "kleinen Gruppe" gehöre, die seit ihrer Amtsübernahme als Parteichefin wiederholt "unter dem Deckmantel der Anonymität falsche Gerüchte" streue: "Diese Gruppe tut uns nicht gut", sagt sie, "und sie sind nicht die Sozialdemokratie."
Pamela Rendi-Wagner
Konsequenzen für SPÖ-interne Kritiker
Nach der Mitgliederbefragung denkt SPÖ-Chefin über Konsequenzen für Querulanten nach. Zur Krisenbewältigung will sie eine 35-Stunden Arbeitswoche einführen und große Internetkonzerne sowie Millionäre zur Kassa bitten.
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