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Soziale MedienRendi-Wagner überholt Kurz bei Interaktionen

Die SPÖ schaltete im Angesicht der nahenden Nationalratswahlen den Turbo ein und investiert auf Teufel komm raus in die sozialen Medien. Bei der Zahl der Interaktionen konnte SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner im Juli ÖVP-Chef Sebastian Kurz abhängen.

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Wahlkampf am Naschmarkt: SPÖ-Parteichefin Pamela Rendi-Wagner
Wahlkampf am Naschmarkt: SPÖ-Parteichefin Pamela Rendi-Wagner © APA/HANS KLAUS TECHT
 

In den Sozialen Medien ist eine von mehreren "Währungen" die Zahl der Interaktionen, also die Messung, wie oft die Anhänger auf Postings reagierten. In Bezug auf diese Währung hat SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner ÖVP-Obmann Sebastian Kurz nun überholt, wie das Medienmagazin "Horizont" berichtet.

Kommentare (13)

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alsoalso
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Entscheidend ist der Wahltag

was helfen viele Plakate oder Internetpostings….die Wähler haben schon ein Gefühl

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Windstille
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Kein Wunder

Wenn man alles liebt wie die Frau Dr. Joy Pam - "Wir lieben unsere Steiermark" und jede andere Landeshauptstadt etc. - oder tagtäglich Phrasen wie "Kindergärten sind wichtig für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf" ins Netz stellt und die Genossen brav klicken, soll sie in dieser Wertung vorne liegen.
Dafür verbannt die SPÖ alle Kritiker von ihrer Seite, lässt diese nicht kommentieren und nicht einmal "Gefällt mir" drücken. Ein "toller Weg" der Meinungsfreiheit - diese ist der SPÖ ja angeblich so wichtig. Zumindest die Meinungsfreiheit jener, die die Parteivorsitzende in den Himmel loben, wird akzeptiert - immerhin was in Joy Pams roter Welt ...

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Mein Graz
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@Windstille

Du kannst nicht einmal auf "gefällt mir" drücken, obwohl du angemeldet bist? Da weiß die Seite von PRW schon vorher, dass du kein Anhänger bist?

Jaja, was das Internet und Facebook schon alles im Vorfeld wissen - erstaunlich.

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Rick Deckard
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...und trotzdem ist sie in der öffentlichen

Wahrnehmung mehr oder weniger nicht vorhanden!

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hermyne
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Ausschließen

Alle politischen Parteien gehören grundsätzlich aus alle sozialen Medien ausgeschlossen.

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Mein Graz
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@hermyne

Warum?
Keiner ist verpflichtet sich in den Sozialen Medien herum zu treiben.
Keiner muss da irgend eine Seite anklicken oder einen Kommentar erstellen.

Sollen sie doch! Ich bin da nicht dabei - also kann es mir wurscht sein.

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Nixalsverdruss
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Wann werden die Menschen endlich lernen ...

... dass man Politik nicht übers Internet machen kann.
Das funktioniert genau so wenig wie einen Partner übers Netz kennen zu lernen.
Wir haben's ja bei der letzten Regierung gesehen ... :-)

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Whitesands
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@Nix

Falsch. Nur wer auch auf Social Media unterwegs, hat die größtmögliche Reichweite . Und nur so nebenbei: Mein Mann und ich haben uns im Internet kennengelernt, verliebt und geheiratet. ;-)

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Mein Graz
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@Nixalsverdruss

Da bin ich anderer Meinung.
Auch Politik wird übers Internet "gemacht", wie heute schon fast alles im täglichen Leben (außer Interaktionen, bei denen man tatsächlich noch persönlich anwesend sein muss).
Und das Kennenlernen übers Internet funktioniert auch, auch für dauerhafte Partnerschaften, sei es über Spiele oder Plattformen.
Über Plattformen ist das halt so ähnlich, wie man früher eine Kontaktanzeige aufgegeben hat (das hat ja auch funktioniert), nur erreicht man mehr Menschen.

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Apulio
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Überholung in den Sozialen Medien

ist der erste Schritt, der nächste Schritt ist dann das Überholen in den Umfragen.

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wintis_kleine
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@Apulio

Ich glaube nur, dass das der wesentlich schwierigere Schritt ist

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Anasindahamas
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Hm,

kann es ev. sein dass das Zustandekommen solcher gemessener „Interaktionen“ mit den entsprechenden technischen Kenntnissen auch gut steuerbar wäre? Kennt sich da jemand aus?

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Balrog206
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Soviel

Kohle für die Katz 🙈 naja mit fremdem Geld kann man leicht und locker arbeiten !

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