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Ein Ticket für alle ÖffisSPÖ setzt auf grünes Modell: Bund soll "1-2-3-Jahreskarte" zahlen

Die SPÖ überarbeitet ihre Wahlkampfforderung nach einem „Klimaticket“ – und fordert nun wie die Grünen ein modulares System. Die deutlich höheren Kosten sollen aus dem Bundesbudget kommen: "Wenn man über die Senkung der Körperschaftssteuer nachdenken darf, dann auch über Verkehrspolitik."

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AUSTRIA-TRANSPORTATION-TRAIN-NIGHTJET
© APA/AFP/ALEX HALADA
 

Es ist eher selten, dass Parteien einmal geäußerte Wahlversprechen noch einmal überarbeiten. Getan hat das gerade die SPÖ: Hatte Parteichefin Pamela Rendi-Wagner vorletztes Wochenende noch eine Jahreskarte für alle öffentlichen Verkehrsmittel in Österreich um drei Euro pro Tag (drei Mal 365, also 1095 Euro) versprochen, rückte die Partei nun mit einem modularen Konzept für das „1-2-3-Klimaticket“ aus.

Kommentare (4)

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Aufgrund der Weigerung der ÖVP und der FPÖ ein entsprechendes Gesetz zu erlassen -

entgehen dem österreichischem Staat Jahr für Jahr in etwa 5 - 6 Milliarden an Steuern!
Geld das in Stiftungen der Reichen und Superreichen geparkt ist! über 70 Milliarden haben die Superreichen dort geparkt! Zum Vergleich - das Budget des Bundes 2018: 86 Milliarden...
UND ÖVP und FPÖ haben was vor? Deutliche Steuererleichterungen für Stiftungen...
Dafür patzt man die Sozialversicherungen an, die einen Verwaltungsaufwand von 3,5% haben und spart dort wo es den Reichen nicht weh tut - bei den Armen!
Wer die beiden Parteien wählt und jammert - dem ist nicht zu helfen. Aber wenn es darum geht, daß wir die Öffis in ganz Österreich besser nutzen können - da wird gejammert - wir haben kein Geld - wer soll das bezahlen. Wir haben genug Geld - aber die, die es haben - die geben es nicht her...

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walterkaernten
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BUND MUSS ZAHLEN

Das ist genau die redewendung die leider IMMER vervendet wird.
Es zahlt IMMER DER STEUERZAHLER und sonst NIEMAND.

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paulrandig
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walterkaernten

Ich zahle Steuern lieber für Öffis als für Straßen.

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paulrandig
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Ich kann mir nicht helfen,...

...aber diese Idee scheint mir ganz gut zu sein.
Wer nun darauf pocht, das Geld müsse ja auch irgendwoher kommen, der vergisst offenbar, dass auch dasGeld für Straßen von irgendwoher kommen muss, und dass Leute, die öffentlich bequemer fahren, weniger mit dem Auto fahren.

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