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Pegida-Demo in Wien Gegner stoppten erste Demo

Zum Auftakt eine Blockade: Die erste Protestversammlung des heimischen Pegida-Ablegers wurde von den Gegendemonstranten verhindert. Die Polizei löste die Kundgebung auf.

1.200 Polizisten hat das Innenministerium für die erste Pegida-Demo abgestellt: Während auf der Seite des ...(c) APA/HERBERT P. OCZERET (HERBERT P. OCZERET)
... heimischen Pegida-Ablegers nur rund 300 bis maximal 500 Demonstranten erwartet wurden, ging man bei den Gegnern von zehn Mal mehr Menschen aus - und so kam es dann auch.(c) APA/HERBERT P. OCZERET (HERBERT P. OCZERET)
Die Gegner setzten sich am Nachmittag beim Museumsquartier in Bewegung und zogen Richtung Stephansplatz los. Laut Polizei schlossen sich 5.000 Personen dem Protest an. Aufgerufen zu dem Marsch hatte die "Offensive gegen Rechts" gemeinsam mit mehreren muslimischen Organisationen.(c) APA/HERBERT P. OCZERET (HERBERT P. OCZERET)
Zur gleichen Zeit versammelten sich auf der Freyung rund 100 Pegida-Demonstranten. Zum Teil vermummt, die Polizei führte immer wieder Personenkontrollen durch.(c) APA/HERBERT P. OCZERET (HERBERT P. OCZERET)
Auf der Freyung, von der aus der Marsch der Islam-feindlichen Organisation losgehen soll, standen sich Anhänger und Gegner in großer Zahl gegenüber.(c) APA/HERBERT P. OCZERET (HERBERT P. OCZERET)
Die Situation war etwas chaotisch, etwa als Pegida Wien-Sprecher Georg Immanuel Nagel per Megafon Botschaften an die Teilnehmer kundtun wollte, wurde er dabei sogar von eigenen Anhängen immer wieder gestört.(c) APA/HERBERT P. OCZERET (HERBERT P. OCZERET)
Auf der Freyung, von der aus der Marsch der Islam-feindlichen Organisation losgehen soll, standen sich Anhänger und Gegner in großer Zahl gegenüber.(c) APA/HERBERT P. OCZERET (HERBERT P. OCZERET)
Etwa 150 "Pegida"-Fans wurden gezählt, aber auch rund 100 Gegner. Während erstere mit "Wir sind das Volk"-Rufen auf sich aufmerksam machten, erschallte von der Gegenseite: "Flüchtlinge bleiben, Pegida vertreiben".(c) APA/HERBERT P. OCZERET (HERBERT P. OCZERET)
Unangenehm fielen "Pegida"-Befürworter durch das Zeigen des Hitler-Gruß, teils direkt neben Exekutivbeamten, auf. Die Polzei twitterte dazu, alle Einsatzkräfte seien angewiesen, Verstöße gegen das Verbotsgesetz zu ahnden, "falls der Zugriff möglich ist". Vermerkt wurden nur kleinere Handgreiflichkeiten.(c) APA/HERBERT P. OCZERET (HERBERT P. OCZERET)
Nachdem Gegendemonstranten mehr als 1,5 Stunden den Abmarsch des Islam-feindlichen Zugs von der Freyung verhindert hatten, hat die Polizei die Kundgebung gegen 20 Uhr aufgelöst.(c) APA/HERBERT P. OCZERET (HERBERT P. OCZERET)
Mittels Lautsprecher wurden die "Pegida"-Aktivisten und Gegner aufgefordert auseinanderzugehen. Die Organisatoren der "Pegida"-Kundgebung wollen im Scheitern des "Spaziergangs" durch die Innenstadt keine Niederlage erkennen.(c) APA/HERBERT P. OCZERET (HERBERT P. OCZERET)
Die Organisatoren der "Pegida"-Kundgebung wollen im Scheitern des "Spaziergangs" durch die Innenstadt keine Niederlage erkennen. Das zumindest wurde den Teilnehmern via Megafon kundgetan. Gleichzeitig versicherte ein "Pegida-"Sprecher: "Wir werden wiederkommen."APA/HERBERT P. OCZERET
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