Dominik Wlazny möchte in den Parteizentralen im Land für „Schnappatmung“ sorgen. Der studierte Mediziner und Musiker will bei der Nationalratswahl im Herbst antreten, wie er am Dienstagvormittag verkündete. Dass er ursprünglich nur antreten wollte, wenn er sein ambitioniertes Finanzierungsziel von 1,2 Millionen Euro erreicht, scheint vergessen. Bisher habe man etwas mehr als die Hälfte sammeln können, erklärte Wlazny, bevor er – nach wenigen Minuten – wieder abtritt. Fragen der anwesenden Medienvertreterinnen und -vertreter wollte der Wiener nicht beantworten.