Die Zeit droht der türkis-grünen Bundesregierung davonzulaufen: Mit Jahresende will – und wird wohl – die Ukraine den Transitvertrag mit der russischen Gasfirma Gazprom auslaufen lassen – angesichts des russischen Angriffskriegs ist das nachvollziehbar. Dann droht Österreich allerdings ein neuer Preisschub bei Gas, der auf die gesamten Energiekosten, die Inflation und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts durchschlägt. Angesichts dieses Ausblicks macht sich insbesondere in der Wirtschaft Unruhe breit.