Die Zeit droht der türkis-grünen Bundesregierung davonzulaufen: Mit Jahresende will – und wird wohl – die Ukraine den Transitvertrag mit der russischen Gasfirma Gazprom auslaufen lassen – angesichts des russischen Angriffskriegs ist das nachvollziehbar. Dann droht Österreich allerdings ein neuer Preisschub bei Gas, der auf die gesamten Energiekosten, die Inflation und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts durchschlägt. Angesichts dieses Ausblicks macht sich insbesondere in der Wirtschaft Unruhe breit.
Gasversorgung ab 2025
Regierung ohne gemeinsamen Plan
Mit Jahresende will die Ukraine den Gas-Transitvertrag auslaufen lassen. Österreich droht dann ein neuer Preisschub bei Energie – mit negativen Folgen für Inflation und Wachstum.
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