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Krise in BosnienSerbenführer Dodik wütet über den „Schurken“ Inzko – und Österreich

Der Hohe Repräsentant der Internationalen Gemeinschaft sei ein „gefährlicher pathologischer Lügner“, wütet das serbische Mitglied im dreiköpfigen Staatspräsidium von Bosnien und Herzegowina.

Valentin Inzko
Valentin Inzko © (c) Weichselbraun (Weichselbraun Helmuth)
 

Bosniens mächtigster Strippenzieher verliert die Fassung. Der Hohe Repräsentant der Internationalen Gemeinschaft Valentin Inzko sei ein „Schurke“ und „gefährlicher pathologischer Lügner“, der die „serbische Nation hasst“, wütet Milorad Dodik, das serbische Mitglied im dreiköpfigen Staatspräsidium von Bosnien und Herzegowina: „Jeder Serbe sollte von ihm den Kopf abwenden.“

Kommentare (6)
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Civium
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Die Österreicher der Monarchie haben

Infrastruktur nach Bosnien gebracht , von dem das Land heute noch profitiert!!!!!!

KarlZoech
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Das politische Geschäftsmodell des Milorad Dodik ist der Nationalismus.

Und der Nationalismus war die (politische) Pest des 19. und des 20. Jahrhunderts.
Und manche - sehr ungute - Typen möchten das gerne auch im 21. Jahrhundert fortsetzen....

Wer nach wie vor zu verurteilten Kriegsverbrechern steht, bei so jemandem ist jegliche Vernunft abhanden gekommen.

himmel17
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Srpska, hat sich dort nicht Strache ständig herumgetrieben?

Dodik war ein Freund Straches. Vor Vizekanzler Heinz-Christian Strache haben auch die Kriegsverbrecher und Hetzer Radovan Karadžić und Ratko Mladić und der ehemalige serbische Präsident Slobodan Milošević den Orden der Republika Srpska bekommen.
Gegenwart: Wer sich wehrt einem Kriegsverbrecher und Massenmörder Auszeichnungen abzuerkennen, muss sein Amt zurücklegen. Dodik muss weg!

HannesK
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Alle im gleichen Kreis

Extreme Nationalisten verhabern sich mit ihresgleichen: Strache und Konsorten erlaubten sich heftig kritisierte Umtriebe in Putins Gefilden aber auch in Serbien und Bosnien (Dodiks Republika Srpska)- Und Straches Busenfreund von Ibiza, dieser seltsame Gudenus, heiratete in Banja Luka glattweg eine Serbin -angeblich aus dem Freundeskreis Dodiks ....Liebe oder Nationalismus oder beides?...
Welch ein Pech für die blauen Brüder, dass sie vor 4 Jahren umsonst zur Angelobung des irregeleiteten Trump reisten - weil dies Ösis dort niemand erkennen wollte oder konnte...
Welch ein Glück für Österreich, diese blauen Typen nicht mehr mitregieren zu lassen.

Nixalsverdruss
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Ganz ehrlich: Wer braucht noch mehr Nationalisten in der EU????

Bosnien Herzegowina und Serbien sind einfach noch nicht reif für die EU!

wahlnuss
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Es geht doch nicht um die politischen Nationalisten , sondern

um die Menschen. Bosnien ist ein Teil Europas und warum sollte gerade dieses Land kein EU-Mitglied werden. Gerade Nationalisten freuen sich, wenn ihre Gegner das Land verlassen oder wenn sie nach Gutdünken die Gesetze auslegen können.