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Zwei Monate nach der Explosion Wie Macron den Libanon retten will

Ende Oktober will Frankreichs Präsident zusammen mit den Vereinten Nationen eine globale Geberkonferenz organisieren, um Milliardenhilfen einzuwerben. Gleichzeitig liest er dem Beiruter Establishment nun schon zum dritten Mal öffentlich die Leviten, was vor allem bei der Hisbollah nicht gut ankommt.

Emmanuel Macron im August in Beirut © AP
 

Emmanuel Macron bemühte sich erst gar nicht, seine Empörung diplomatisch zu zügeln. Er schäme sich für die politischen Führer des Libanon, polterte Frankreichs Präsident im fernen Élysée-Palast und geißelte das Verhalten der Politkaste als „kollektiven Verrat am Volk“.

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