Reden hilft nichtHerwig Kollaritsch über Impfskeptiker: Politik muss eingreifen

Rationale Argumentation würde bei Impfskeptikern, die sich vor allem in sozialen Netzwerken austauschen, kaum ankommen. Ohne ein Eingreifen der Politik wird es laut dem Impfexperten nicht zu einer Verbesserung der Situation kommen.

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© APA/HELMUT FOHRINGER
 

In Oberösterreich, Salzburg und Kärnten gibt es derzeit am wenigsten Vollimmunisierte. Mit rund 57 Prozent sind Österreicher deutlich impfskeptischer als in Süd- und Westeuropa, Österreich liegt weit hinter Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden oder den skandinavischen Ländern. Auch das Tempo der Impfkampagne ist in den vergangenen Wochen deutlich gesunken. Anfang Juli ließen sich noch 80.000 bis 90.000 Personen pro Tag impfen, in der Vorwoche waren es täglich etwa 20.000 – die meisten davon erhielten ihren Zweitstich (im Fall von Biontech und Pfizer, Moderna und AstraZeneca).

Epidemiologe und Impfexperte Herwig Kollaritsch, Mitglied des Nationalen Impfgremiums, im Ö1-Morgenjournal über Impf-Skeptiker: „Wir beobachten, dass sie sich über die sozialen Medien stark austauschen und da eine Art Schneeballeffekt entsteht.“ Hier komme man mit rationaler Argumentation kaum hinein. Man solle zwar weiterhin versuchen, über Aufklärung die Impfbereitschaft zu erhöhen, statt Druck auszuüben. Aber: „Ich sehe zunehmend weniger Spielraum, dass man nicht doch auf etwas wie die ‚1-G-Regel‘ umsteigt.“

Das reine Sprechen und Reden darüber würde ganz offensichtlich nicht helfen. Geimpfte würden sich zwar ebenfalls anstecken und seien infektiös. Aber sie würden wesentlich seltener infiziert, erkranken deutlich seltener und spielen daher im epidemiologischen Geschehen eine wesentlich geringere Rolle. "Es gibt kein Argument, dass getestet besser ist als geimpft", so der Experte. Die Delta-Variante sei gleich infektiös wie die Windpocken, das sei eine Verdreifachung im Vergleich zur Wildvariante. Das sei ein sehr bedrohliches Szenario. Ohne ein Eingreifen der Politik würde es nicht zu einer Verbesserung der Situation kommen.

Auch Genesene impfen

Bei der Auswahl der Bereiche sollte man die Clusteranalysen der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) heranziehen, schlug Kollaritsch vor. Die 1-G-Regel soll jedenfalls in Diskotheken gelten und dort, wo sich Cluster gebildet hätten. Ob es sinnvoll sei, dass alle Genesenen auch geimpft würden? „Ja“, so Kolleritsch, frühestens 4 Wochen und spätestens 6 Monate nach der Erkrankung. Mit einem hohen Antikörperspiegel, das wisse man inzwischen, sei man praktisch nicht infizierbar. Die Impflinge der ersten Stunde sollten frühestens sechs Monate nach ihrer 2. Impfung eine Auffrischung bekommen. Bei jüngeren Personen reiche es frühestens nach neun Monaten.

"Es gibt kein Argument, dass getestet besser ist als geimpft.

Herwig Kollaritsch

Er führte ein Beispiel an: Wenn in einem Lokal der Nachtgastronomie zehn geimpfte und zehn ungeimpfte, getestete Personen sitzen und es kommt eine Person herein, die diese Personen ansteckt, so würden die zehn Ungeimpften, obwohl sie getestet sind, ein hohes epidemiologisches Risiko bei der zukünftigen Verbreitung darstellen. Von den Geimpften seien es lediglich ein bis zwei Personen.

"Sehr bedrohliches Szenario"

Kollaritsch verwies gegenüber Ö1 auf den anstehenden Herbst. Der saisonale Effekt bei der Eindämmung des Virus fällt in dieser Zeit zunehmend weg, das gesellschaftliche Leben verlagert sich in Innenräume, und die Schulen nehmen wieder den Präsenzunterricht auf. Hinzu kommt laut Kollaritsch, dass Delta dreimal so ansteckend wie der Viruswildtyp ist. „Wir müssen damit rechnen, dass der Infektionsdruck höher wird“, sagte der Mediziner.

Eine mit Augenmaß gemachte 1G-Regel hat meines Erachtens gute Chancen, vor dem Verfassungsgerichtshof zu bestehen.

Medizinrechtsexperten Karl Stöger

Eine 1-G-Regel kann laut dem Medizinrechtsexperten Karl Stöger jederzeit per Verordnung eingeführt werden, diese Ermächtigung finde sich im Covid 19-Maßnahmengesetz, wie er gegenüber "Ö1" sagte. Diese Verordnung müsse allerdings - um vor einer möglichen Prüfung durch den Verfassungsgerichtshof standzuhalten - medizinisch überzeugend begründen können, aber auch die Kosten für die Tests könnten eine Rolle spielen. "Eine mit Augenmaß gemachte 1G-Regel hat meines Erachtens gute Chancen, vor dem Verfassungsgerichtshof zu bestehen." Auch Verfassungsrechtsexperte Heinz Maier hält eine 1G-Regel für rechtlich möglich und auch geboten, um die Geimpften von Beschränkungen zu befreien. Auch eine Impfpflicht sei verfassungsrechtlich zulässig, wenn es notwendig sei, um eine größere Gefahr für die Gesundheit von Menschen abzuwenden.

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Danke für Ihr Verständnis.

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Halbwissenschaft

Halbwissenschaftler! Kennt er nicht die neuesten wissenschaftlichen Studien, die auf das grosse Folge-Risiko dieser Impfung eindeutig hinweisen???? https://www.youtube.com/watch?v=aZz0uZKvXJ8 Wer so undifferenziert argumentiert und neueste Studien ignoriert ist es wert dass man seinen Apellen besonders kritisch gegenübersteht. Nix besser als die, die er gern kritisiert. Hat halt auch seinen eigenen Aluhut auf...

ichbindermeinung
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nur EU-einheitliche Regelung u. keine EUngleichbehandlung

eine Pflicht müsste gleichermaßen über alle 27 EU-Länder gelten u. keine EUngleichbehandlung der Bürger in Österreich mehr, so wie bei der monatelangen FFPPflicht, die ausschließlich flächendeckend nur für die Bürger in Ö galt

Gedankenspiele
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Dann sollen die Politiker....

....mal ihren ganzen Mut zusammennehmen und eine direkte Impfpflicht (ich persönlich bin dagegen) einführen, anstatt mit einer indirekten Impfpflicht wie 1-G um die Ecke zu kommen.

Da haben Kurz und Mückstein aber eh zu viel Angst vorm Wähler.

Die 1-G-Regel ist mit Ausnahme, dass man die Leute zum Impfen bewegen will, gar nicht rechtzufertigen.
PCR-Tests können geringste Spuren des Virus nachweisen. Wenn jemand einen negativen PCR-Test vorweisen kann, ist er nach heutigen Wissenstand für einige Stunden definitiv nicht ansteckend. Geimpfte können hingegen infiziert und infektiös sein, können demnach das Virus weitergeben und stellen dadurch ungetestet eine größere Gefahr dar, als negativ getestete Personen.

P.s.:
Bevor die Verschwörungstheoretiker wieder wunderbare Antworten darunger posten. Ja, ich bin doppelt geimpft und hätte durch die 1-G-Regel keine Nachteile zu befürchten, bin aber aber trotzdem dagegen.

Mein Graz
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@Gedankenspiele

Das könnte funktionieren, mit einem großen ABER!
So lange nicht durchgehend streng kontrolliert wird und solange es gefälschte Tests gibt kommen auch Nicht-Getestete (fast) überall rein!

Was hilft es, wenn 50 Getestete im Raum sind und EIN Ungetesteter kommt dazu?
Alle Nicht-Geimpften können zu Virenschleudern werden, die Geimpften können zwar auch ansteckend werden aber in viel geringerem Ausmaß.
Und die Ungeimpften sind die Anwärter für KH und Intensiv...

Gedankenspiele
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@Mein Graz

Da gebe Ich Ihnen vollkommen recht!

lieschenmueller
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Kurz und Mückstein

Meiner Meinung nach haben die auch kein Recht, so nahe in einen Menschen einzugreifen. Außer - man verzeihe die Wortwahl - wir würden jetzt sterben wie die Fliegen. Wäre dann eine Extremsituation.

Mit der 1-G-Regel gibt man Leuten aber die Wahl. Entweder ich kann nicht in Ort XY zwecks Vergnügen - oder sogar - Beruf da oder dort ist für mich - zumindest als Neueinsteiger, im Moment nicht möglich. Und bitte nicht sagen, das sei Zwang und ohne Wahl. Jeder kann sich entscheiden für oder wider.

Gedankenspiele
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@lieschenmueller

Wenn 1-G bedeuten würde, dass nur die Getetstete überall reinkommen, könnte ich damit leben.
Schließlich geht von negativ PCR-getetsteten bzgl. Corona (zumindest für ein paar Stunden) NULL-Gefahr aus. Geimpfte können hingegen theoretisch Ungeimpfte anstecken.

Ob Tests was kosten sollen, ist dann eine andere Frage. Sie sollte aber eine Möglichkeit darstellen. Ich sehe nicht ein, warum man nachweislich gesunden Menschen den Zutritt verwehren sollte.

lieschenmueller
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Falls die Zahl der Geimpften, die anstecken, eine gewisse Höhe erreicht,

wäre das eine Idee. Aber würde der Wirtschaft meiner Meinung nach ziemlich schaden. Weil doppelt und dreifach tut sich niemand einen z.B. Gasthausbesuch etc. an.

argus13
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Wann

hört man endlich auf den Begriff "Vollimmunisiert" zu verwenden. Wenn ich immun bin, werde ich nicht! krank! Mit einer 2.Impfung kann ich auch infiziert werden, aber die Verläufe/Symptome werden weniger scher sein, als ohne Impfung. Daher glauben alle Naiven, dass sie mit der "Vollimmunisierung" sich nicht anstecken können- leider nein! Trotzdem sollte man aufpassen und mit einer anderen Krankheit kann die Infektion schwer oder sogar tödlich sein. Viele Corona Toten hatten auch andere medizinischen Probleme, aber das wird nicht unterschieden. War nur das Virus schuld oder hat etwas anderes den Ausschlag gegeben! Impfen und Testen (Momentaufnahme) ist sicher das Beste. Der Anstieg ist v.a. durch Reiserückkehrer und Feiernde verursacht!

anda20
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Herr Kollaritsch

hat bei knapp 40% Ungeimpfter absolut recht.

Hier wird die Politik und der Staat massiv eingreifen müssen.

Diese Personen sind für die Gehorsamen und braven vernünftigen Bürger einfach nicht mehr länger tragbar.

Vielen Dank

lieschenmueller
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massiv eingreifen

Dass der Staat ins Körperliche der Menschen eingreift, das wäre mir zu intim.

Mit Maßnahmen - auch mit Verstärken der jetzigen in Bezug dort kann man als Ungeimpfter nicht hin = o.k. für mich.

Persönlich bin ich sehr froh, 2 x geimpft zu sein. Betrachte es als Privileg, wo zu leben, wo es möglich war.

Stemocell
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Ich verstehe ja nach wie vor nicht,

warum es notwendig ist, alle, vom Säugling bis zum Hudertjährigen zu impfen, wo das Virus doch angeblich nur für eine kleine Gruppe von Menschen wirklich gefährlich ist. Schwere Verläufe unter jungen, gesunden Menschen sind die absolute Ausnahme und haben bestimmt nicht das Potenzial, unser Gesundheitssystem ernsthaft zu gefährden.
Alle, die diese Tatsache leugnen, mögen doch bitte einen Blick auf die Statistik werfen: Unglaubliche 97% aller Verstorbenen waren älter als 60 Jahre, ca. 70% hatten zusätzlich noch eine Vorerkrankung. Quellen: Statistik Austria, Statistik.at, Statista.com.
All diese Menschen hatten mittlerweile die Möglichkeit, sich impfen zu lassen. Wer dies nicht möchte, ist selbst Schuld und sollte auf keinen Fall als Argument dienen, dass der überwiegend gesunde Teil der Bevölkerung weiterhin unter nicht gerechtfertigten Zwangsmaßnahmen leiden muss.

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Sie haben recht! Und es wird noch komplizierter...

Information über die neuesten wissenschaftlichen Studien .https://www.youtube.com/watch?v=aZz0uZKvXJ8

Es ist halt alles nicht so einfach wie uns suggeriert wird....

lieschenmueller
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Grundsätzlich gute Argumente von Ihnen,

aber da die Impfung vor Ansteckung nicht gänzlich schützt, der Geimpfte, der dann wiederum dran erkrankt auch ansteckend ist, beginnt sich das Rädchen von vorne zu drehen. Zwar nicht in dem Ausmaß, als es noch keine Impfung gab, aber dennoch. (Letzter Satz ist meine Laienmeinung, aber das sind die meisten Leute diesbezüglich)

Noch dazu sind wir im Sommer, und selbst da mit Einschränkungen. Ich stelle mir eine Herbstzeit vor, alle gehen wieder ins Büro* und in die Schule .....

Der Gedanke, dass dadurch eine neue Variante entsteht, die noch ansteckender ist und wo uns - zumindest eine Zeitlang oder gar nicht - nichts hilft, den stoppe ich schnell ab.

*Ewig Homeoffice und eventuell Homeschooling wieder - soll das die Zukunft sein?

Stemocell
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Sie sprechen von Geimpften,

der dann auch wieder daran erkrankt. Wenn man sich die Geimpften-Quote in den Krankenhäusern so anschaut, scheint dies nicht besonders oft der Fall zu sein.
Es wird immer neue Varianten geben, gegen die eine Zeit lang gar nichts hilft, wie bei der Grippe halt.
Wenn man sich danach richtet, hätten wir immer Maßnahmen, bis es wieder einen neuen Impfstoff gibt. Bis in alle Ewigkeit.

lieschenmueller
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Dann, Stemocell, spinne ich Ihren Gedanken weiter

Großteil derer im Krankenhaus sind ungeimpft. Im Sommer schon.

Dann stoppe ich aber lieber ab, mir den Winter vorzustellen.

1. Grund - weil es wieder voll wird und wieder das Gespenst eines Lockdowns vor der Tür steht. Da können Politiker noch so verklickern, einen solchen wird es nicht mehr geben. Hat denen ihr Geschwätz von gestern jemals interessiert?

2. Weil es so absurd ist, in eine wenn auch nur ähnliche Situation wie im Herbst 2020 zu kommen, nur weil man die Impfung verweigert.

3. In die ich aber niemand staatsseitig zwingen will. Das widerstrebt meiner Vorstellung für ein freies Menschsein. Außer es bricht alles nieder wegen einer neuen Situation Richtung Corona.

4. "Immer neue Varianten" - vielleicht sind wir aber an einem Scheidepunkt, wo man zumindest welche, die uns in großer Zahl dahinraffen, jetzt noch verhindern können. Und das haben Fachleute angedeutet. Kommt jetzt das "Argument" der Angstmache derer, bittschön, das hat schon einen so langen Bart, dass man draufsteigt.

pianofisch
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Blöde Vielfalt.

Tja, es ist schon lästig, gell Herr Kollaritsxh, dass es auch andere Meinungen geben kann. Und die Andersdenkenden tummeln sich sogar im Internet!!! Schrecklich!!!
Nur. muss bei einer umfassenden Impfpflicht eine Haftungserklärung des Staates für etwaige Schäden her. Die Impfhersteller habe ja bis zur Fertigstellung der Studien ( Ende 2023) keinerlei Haftung.

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Ganz Ihrer Meinung

Vielleicht sollten er sich die Information über die neuesten wissenschaftlichen Studien sich anhören bevor er von einer Impfpflicht sprechen.https://www.youtube.com/watch?v=aZz0uZKvXJ8

Es ist halt alles nicht so einfach wie uns suggeriert wird....
Der Mann trägt auch nur seine Version von Aluhut.

DannyHanny
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Pianofisch

Wenn " Haftung" für Sie schon soooo wichtig ist, dann würde ich mir beizeiten überlegen,wenn man bei einer Covid 19 Erkrankung verklagen könnte, Schadenersatz fordern, Lohnausfälle einfordern usw.
Oder Vorkehrungen treffen, wenn man selbst belangt wird!
Für Impfreaktionen, die normal sind, wird niemand haften! Und für Impfschäden haftet sowieso der Staat!Und
Also Ihre " Haftungsausrede" funktioniert auch nicht wirklich!

pianofisch
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Alles Falsch.

1. Ich brauche keine „Ausrede“.
2, „ Der Staat haftet sowieso“ stimmt nicht.
3. Haftung bei einer Erkrankung ist Schwachsinn. Krankheit ist ein Ereignis, Impfpflicht ein staatlicher Eingriff.

Blacksunshine
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Jaja

Wieviel wurde dem netten Herrn von der Pharma Industrie/Regierung geboten? Hört endlich auf mit der Propaganda und lasst die ungeimpften in Ruhe. Es ist jedem seine eigene Entscheidung.

joe1406
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Untergriffig

In diesem Zusammenhang das Wort "Schneeballeffekt" zu verwenden ist schon ziemlich tendenziös, Schneebalsysteme sind ja wie alle wissen kriminelle Vorgangsweisen zum Abzocken und Betrügen. Mit derartigen Kommentaren wird man nur das Gegenteil erreichen - die Impfskeptiker werden sich bestätigt fühlen.

TrailandError
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Geh Bitte….?!?

Es geht im Artikel darum das sehr viele Menschen in Österreich durch ihr koffermässiges Verhalten ( unbedarft, ängstlich, analytisch patschert) hochgradig das gemeinsame Ziel vermurksen. Daher, wie bei kleinen Kinder, impfpflicht- fertig. Und immer den erhobenen Zeigefinger- anders kapiert dieser Teil der Bevölkerung es leider nicht.

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Wo lassen Sie denken?

Vielleicht sollten Sie die Information über die neuesten wissenschaftlichen Studien sich anhören bevor Sie von einer Impfpflicht sprechen.https://www.youtube.com/watch?v=aZz0uZKvXJ8

Es ist halt alles nicht so einfach wie uns suggeriert wird....

lieschenmueller
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Wo ist bei kleinen Kindern bitte Impfpflicht?

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FamDeutsch
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Der Vergleich ist falsch

Alle skandinavischen Staaten liegen hinter Österreich, auch Frankreich. Deutschland und Italien unwesentlich vor Österreich, nur die Niederlande liegen um 3 Prozent vorne. Bitte um Fakten und nicht Unwahrheiten. Oder soll man einer Zeitung auch nicht mehr glauben?

 
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