Diktatur Nach Minenexplosion: Nordkorea streitet Verantwortung abNordkorea hat die südkoreanische Darstellung zu einer Minenexplosion mit drei verletzten Soldaten zurückgewiesen und im Falle einer Eskalation mit Vergeltung gedroht. Kim Yo-jong, die einflussreiche Schwester von Machthaber Kim Jong-un, bezeichnete die Militärführung Südkoreas als "Militärgangster" und deren Untersuchungsergebnisse als "inszenierte Verschwörungsfarce".
Diktatur Seoul: Minen-Explosion verletzt WaffenstillstandDie Explosion einer nordkoreanischen Landmine im Grenzgebiet zwischen Nord- und Südkorea in der vergangenen Woche stellt der Regierung in Seoul zufolge einen Verstoß gegen das Waffenstillstandsabkommen dar. "Dies ist eine klare Verletzung des Waffenstillstandsabkommens, und nachdem Nordkorea die Verantwortung trägt, werden wir entsprechende Maßnahmen ergreifen", sagte Südkoreas Verteidigungsminister Kang Shin-chul am Dienstag vor dem Parlament in Seoul.
Diktatur Südkoreas Justiz will Schadenersatz von NordkoreaNordkorea muss nach einem historischen Urteil des Zentralen Bezirksgerichts in Seoul umgerechnet rund 28,2 Millionen Euro Entschädigung an Südkorea zahlen - zumindest theoretisch. Der Schadenersatzprozess ist der erste, den die südkoreanische Regierung gegen den nordkoreanischen Nachbarn führte, wie Südkoreas amtliche Nachrichtenagentur Yonhap berichtete. Hintergrund ist die Zerstörung eines innerkoreanischen Verbindungsbüros in der nordkoreanischen Grenzstadt Kaesong 2020.
Außenpolitik Nach Militärübung: Nordkorea feuert erneut Raketen abEinen Tag nach dem Ende einer Militärübung der Streitkräfte Südkoreas, der USA und Japans hat Nordkorea übereinstimmenden Angaben zufolge erneut mehrere Kurzstreckenraketen abgefeuert. Die Geschosse flogen etwa 250 Kilometer weit und stürzten dann ins Japanische Meer (koreanisch: Ostmeer), wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf den Generalstab der südkoreanischen Streitkräfte berichtete.
Ukraine-Krieg Erste Straßenbrücke zwischen Russland und NordkoreaRussland und das weitgehend abgeschottete Nordkorea haben einem Medienbericht zufolge die erste Straßenbrücke zwischen den beiden Staaten eröffnet. Das Bauwerk überspanne den Grenzfluss Tumen und sei ein Meilenstein für die bilaterale Partnerschaft, meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur TASS am Montag. Die Brücke solle die Beziehungen vertiefen und den Handel ankurbeln.
Diktatur Verteidigungsminister in Nordkorea entlassenIn Nordkorea ist Verteidigungsminister No Kwang-chol entlassen worden. Bei einer von Machthaber Kim Jong-un geleiteten Sitzung seien "Pläne zur strukturellen Neuorganisation" der Militärführung des Landes beschlossen worden, berichtete die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA am Samstag. Der bisherige Verteidigungsminister No sei entlassen und auch in der Hierarchie der Arbeiterpartei zum "Vizedirektor der Abteilung für Rüstungsindustrie" herabgesetzt worden.