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Unwetter-HilfseinsatzNiederösterreicher konnten in Belgien mehrere Leben retten

Bei dem Einsatz in der Stadt Theux in der Provinz Lüttich seien mehrere Leben gerettet worden. Auch konnte man Hab und Gut vieler Menschen in Sicherheit bringen und Trost spenden, so eine erste Bilanz der Hilfsaktion. Das belgische Königspaar bedankte sich persönlich bei den Österreichern.

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© (c) APA/NÖ LFK/MATTHIAS FISCHER (MATTHIAS FISCHER)
 

Die 120 Feuerwehrleute aus Niederösterreich haben am Samstag nach 72 Stunden ihren Hochwasser-Einsatz in Belgien beendet. Am Freitag bedankte sich das belgische Königspaar Philippe und Mathilde sowie Innenministerin Annelies Verlinden persönlich bei den Einsatzkräften, berichtete Franz Resperger vom Landesfeuerwehrkommando in einer Aussendung. Auch in den sozialen Medien und von den Betroffenen sei der Feuerwehr viel Dank und Anerkennung zuteil geworden.

Bei dem Einsatz in der Stadt Theux in der Provinz Lüttich seien mehrere Leben gerettet worden. Auch konnte man Hab und Gut vieler Menschen in Sicherheit bringen und Trost spenden, zog Resperger eine erste Bilanz des Einsatzes. Das Hochwasser hatte in Theux große Schäden an Gebäuden angerichtet und Autos mit sich gerissen. Die 120 Feuerwehrleute hätten 72 "schlaflose" Stunden hinter sich. Das Erlebte werde sich fest in deren Gedächtnis einbrennen, so Resperger.

Foto © (c) APA/NÖ LFK/MATTHIAS FISCHER (MATTHIAS FISCHER)

Am Samstagabend ist ein Empfang für die zurückgekehrten Helfer beim Landesfeuerwehrverband in Tulln geplant, wie ein Sprecher von Landeshauptmannstellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP) der APA mitteilte. Pernkopf, in dessen Zuständigkeit die Feuerwehr fällt, lobte den Einsatz in den höchsten Tönen. Niederösterreich sei stolz auf die Einsatzkraft und die Hilfsbereitschaft. Der Zusammenhalt kenne keine Grenzen, das hätten die niederösterreichischen Feuerwehren wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

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